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Ursula Homm - "Lebensmittelheilkunde für die Neue Medizin" PDF Drucken E-Mail

Ursula Homm an Dr. Hamer

 

Lieber Geerd,
wir hatten über ein GNM-Handbuch geredet, auch wenn Dir der Herausgeber nicht behagt so möchten wir Dir dieses Buch dennoch gerne schenken.

Liebe Grüße
Monika + Ursula

Im August 2008

Dr. Hamer an Ursula Homm

 

Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER
Sandkollveien 11
N – 3239 Sandefjord

30. September 2008

 

Offener Brief


An den
aktuell-Verlag
Frau Berger-Lenz
Frau Ursula Homm

Sehr geehrte Damen,
vielen Dank für die Zusendung des Buches

„Lebensmittelheilkunde für die Neue Medizin“

Das Buch, offenbar von Ihnen beiden, habe ich sehr interessiert gelesen.
Wenn ich mir einen Kommentar erlauben darf …

Fangen wir mit dem Positiven an:
Die Patientenfälle sind flüssig und instruktiv geschrieben, eine Freude, sie zu lesen.

Auch der Teil über Ernährung scheint gut. Ob alles richtig ist, kann ich nicht beurteilen, weil ich bisher noch keine Zeit gefunden habe, mich damit gründlich zu beschäftigen. Das ist in der „Germanischen“ sicher noch ein weißer Fleck, mit dem wir uns noch intensiv beschäftigen müssen.

Die Tiere „wissen“ mit ihrem Instinkt, welche Pflanzen, Früchte, Wurzeln für sie gut sind. Wenn wir Zivilisationsmenschen mit dem Einkaufskorb durch den Supermarkt gehen, macht uns manches Appetit, anderes schmeckt uns nicht - von Instinkt kann da wohl nicht mehr die Rede sein. Wir müssen uns deshalb intellektuell mit Ernährung beschäftigen, solange wir noch nicht aufgeklärt sind.
Da könnte das Büchlein ein erster Schritt in die richtige Richtung sein.

Kommen wir zum Negativen:
Wenn Sie die „Germanische“ nicht kennen würden, würde ich Ihnen gar nicht schreiben, denn über Ignoranz zu diskutieren ist überflüssig. Aber so hat das Ganze – wie sagt man in Schwaben? – „a Geschmäckle“.

Nun, wenn jemand ein Buch über die Germanische Neue Medizin schreibt und nicht nur das „Germanische“ aus dem Vokabular streichen zu dürfen glaubt, sondern auch das DHS - den Dreh- und Angelpunkt der Germanischen Neuen Medizin - (um den Psychologen die Hintertür zu öffnen), dann weiß man natürlich, aus welchem Stall oder Stamm der/die Schreiber/in oder Autor/in kommt und wer mir die Bosheit antun will.

In den letzten 4 Jahren ist die Talmud-Gemeinde auf breiter Front gegen die Germanische Neue Medizin zum Angriff übergegangen mit dem Ziel, diese zu verfälschen, zu rauben und später evtl. als „hebräische Neue Medizin“ o.ä. zu deklarieren und sie sich mit diesem Etikettenschwindel einzuverleiben.

„Rabbi“ Lenz, Fieslinger, Hirneise etc. und viele, viele talmudische Helfer reden nicht von DHS, nicht von der „Germanischen“, nicht von den 5 Biologischen Naturgesetzen im Einzelnen, nicht von den Mill. Opfern weltweit (allein in Deutschland täglich 1500), und sie reden auch nicht von den Tätern dieses größten Massenmordes der Weltgeschichte.
Wer möchte auch selbst darüber sprechen?

Wenn man darüber spricht, ohne die Täter beim Namen zu nennen, dann wird sofort mit der Antisemitismus-Keule geschlagen. Dabei weiß inzwischen jeder, daß alle Rabbiner laut Talmud „verpflichtet“ sind, den Gesetzen des Talmud zu folgen; d.h. ihre Gläubigen dazu anzuhalten, Germanische pur zu praktizieren.

Talmud heißt: Die Lehre.
Der Talmud-Kenner Reinhold Meyer schreibt in seinem „Talmud“: …
Allein der Talmud ist das gültige Gesetz für jeden Juden.

Ich hatte Herrn „Rabbi“ Lenz einen anderen Rat gegeben, als er mir anbot, ich könne doch als „graue Eminenz im Hintergrund“ - ohne Approbation - in einem Krankenhaus in Görlitz (Rabbiner)Ärzte“ ausbilden, natürlich in „Neuer Medizin ohne DHS“ und täglich mit der Aussicht, vielleicht versehendlich Gift in den Kaffee zu bekommen – sorry, dumm gelaufen.

Ich hatte ihm vorgeschlagen, „seine Rabbinerkollegen“ sollten sich ehrlich zu der Tat des Lubawitscher Rebbe Schneerson bekennen und Wiedergutmachung anbieten. Statt dessen hat man den einzigen Verhandlungspartner, der dafür in Frage gekommen wäre (nämlich Hamer), durch den ranghöchsten Rabbiner Frankreichs in Spanien einfangen lassen – und wie bekannt - zwingen wollen, zu unterschreiben, selbst keine „Germanische“ mehr zu machen, kein Buch mehr zu schreiben, seinen Verlag aufzulösen, nicht mehr über Germanische Neue Medizin zu sprechen, Frankreich auf unbestimmte Zeit (10 Jahre?) nicht zu verlassen und sich jede Woche bei der Polizei zu melden – und natürlich die „Germanische“ als „Neue (talmudische) Medizin“ (ohne DHS) den Rabbinern zum exklusiven Gebrauch zu überlassen und 140.000 Euro Kaution zu stellen.
Das habe ich abgelehnt, selbst  auf die Gefahr hin, im französischen KZ ermordet oder zwangspsychiatrisiert zu werden, was jeden Tag hätte passieren können.
Jetzt versucht man es, auf die dümmliche Art, quasi als Wirtschaftskrieg.

Die wunderbarste Idee der Menschheitsgeschichte, die Idee der Freiheit, die unseren germanischen Vorfahren heilig war - nicht nur das Glück der Freiheit vor den angeblich ausweglosen Krankheiten - diese heilige, biologische Religion der Freiheit, bei der man nicht verlogene Bücher zu glauben braucht, diese biologische „Religion der Freiheit“ kann man nicht mit miesen talmudischen Winkelzügen oder sogar brutalen Raubüberfällen der fanatischen Antifa gegen vermeintlichen Antisemitismus besiegen (wie vor wenigen Tagen in Köln geschehen).

Die Germanische Neue Medizin, kurz „Germanische“, ist das schönste Göttergeschenk der Menschheitsgeschichte und so groß, daß sie demnächst den ganzen talmudischen Hetz- und Terrorkrieg gegen die ganze Menschheit, zur kümmerlichen Makulatur werden lassen wird.

Schon jetzt beginnt sich das seit 100 Jahren systematisch vernichtete, versklavte und seiner Identität beraubte deutsche Volk um diese „Germanische“, dieses Göttergeschenk, zu scharen und dies als seine einzige Chance zu erkennen.

In der Germanischen Neuen Medizin braucht man genauso nichts zu glauben, wie unsere Vorfahren, die Germanen, nichts zu glauben brauchten:
Sonne und Regen, Blitz und Donner oder Wind und Wetter braucht man genauso wenig zu glauben wie die Jahreszeiten, Leben und Tod oder Familie, Ehre, Würde, Elternliebe oder Verehrung der Eltern durch die Kinder.

Ich sehe weit und breit nur die „Germanische“, die uns aus diesem Jammertal herausführen könnte. Und es wird nicht mehr lange dauern !!!

Sie, meine Damen, scheinen auf der talmudischen Seite mitzuspielen.
Das Herz der „Germanischen“ wollen Sie anscheinend nicht begreifen.

 
Mit freundlichen Grüßen

Dr. Hamer

 
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