naglówek strony

 
Dr. Hamer an Miklosko PDF Drucken E-Mail
 
     
 
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER

11. Oktober 2008

Lieber Josef,

beigefügte Erklärung – bei Koval veröffentlicht (ohne Unterschrift) – soll angeblich von Dir (?) stammen.

Nun Josef, ich betrachte Dich bisher als meinen Freund. Von einem Freund verlange ich nicht, daß er etwas Positives über mich schreibt, sondern „nur“ daß er die Wahrheit schreibt.

Wenn Du (?) wirklich den Brief vom 05.09.2008 geschrieben hast, dann muß ich Dich öffentlich der vorsätzlichen Unwahrheit bezichtigen. Denn Du hast mir doch am 07.09.2006 am Telefon zugegeben, daß Du auch impliziert, involviert warst, daß ich in dem Habilitationsverfahren durchfallen sollte. Du wußtest also Bescheid. Das kann ich beeiden.

Das hat auch Prof. Pogady und auch später noch oftmals vor Zeugen wiederholt.

Wenn Du (?) das jetzt alles auf Bitten von Koval abstreitest, dann wird sich Deine selig gesprochene Mutter vor Scham im Grabe herumdrehen. Tu das nicht, Josef, es ist zu erbärmlich. Was hast Du denn am 10.01.1998 bei Rabbi (?) Koval gemacht? Du warst doch mehrere Mal in Wuppertal?

Folgendes hast Du (?) versehentlich oder absichtlich falsch geschildert:
1. Von Koval (meinem Feind) auf mich aufmerksam gemacht …
Wenn Du am 10.01. von Koval, wie Du (?) schreibst, auf mich aufmerksam gemacht wurdest, dann stimmt hier schon etwas nicht …

2. Du (?) schreibst, daß ich kein Verzeichnis über meine Publikationen und eine pädagogische Praxis vorlegen konnte.
Auch das stimmt nicht. Schon 1981 hatte ich genügend wissenschaftliche Publikationen für mein Habilitationsverfahren in Tübingen (Hamer-Skalpell) und auch eine 5-jährige Dozententätigkeit für Humanbiologie an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Wenn Ihr ein solches Verzeichnis überhaupt verlangt habt, dann habe ich es Euch auch zukommen lassen. Außerdem hatte ich 1998 schon mindestens 50 oder mehr Publikationen vorzuweisen.

3. Du (?) schreibst weiter, ich hätte die Klassische Medizin ignoriert.
Das stimmt nicht ganz. Indem ich die Germanische Neue Medizin vorgetragen habe, sollte ich sie ja auch beweisen. Die (falsche) Schulmedizin war ja dann nur Negativ-Konstrast. Deshalb waren ja am Ende auch 37 weggelaufen. Dabei hätte jeder der anfangs 40 Anwesenden Fragen stellen können. Du weißt ja, daß Ihr schließlich (eine geradezu unverschämte Provokation!) nur noch zu dritt da gesessen habt.

4. Von den 6 Gutachtern von denen Du (?) schreibst, habe ich nichts oder fast nichts gesehen. Schon Mitte des Vortrags waren doch die meisten weg.

5. Wie kann man über einen Vortrag ein „Gutachten“ schreiben, wenn man gar nicht dabei war? Es kann sich doch dann nur um unkritische Pamphlete gehandelt haben, nach dem Motto des Pulmologen, der mich fragte: „Herr Hamer, was wollen Sie eigentlich hier? - wir sind für Schulmedizin!“

Josef, Du machst Dich doch völlig unglaubhaft, wenn Du (?) jetzt die Tatsachen abstreitest, die Du damals, ein oder zwei Tage nach dem Vortrag, schon zugegeben hast, nämlich, daß zuerst Pogady „falsch“, nämlich für mich, gestimmt hatte und deshalb die lächerliche Abstimmung noch einmal wiederholt werden mußte, bis sie 2:1 gegen mich war. Pogady hatte nach der ersten Abstimmung gerufen: „Ach Gott, ich habe ja verkehrt gestimmt, der Hamer muß ja durchfallen…“ Prof. Pogady hatte mir übrigens durch Frau Saska, die aus Pressburg stammt, Grüße ausrichten lassen.

Ich habe mich am 28. Juli 2001 in einem Brief an Prof. Pogady dafür bedankt:
Für Ihr nachträgliches Geständnis, das Sie mir anlässlich des Jahresjubiläums der Verifikation, im Jahre 1999 gemacht haben, nämlich – „die Kölner Justiz hat von der Universität Tyrnau vor dem Habilitationsverfahren verlangt, dass Dr. Hamer durch das Habilitationsverfahren durchfallen muss... und die Universität hat dafür die Zusage gegeben... ob Prof. Miklosko eingeweiht war, weiß man nicht, möglicherweise nicht“... – bin ich Ihnen sehr dankbar! Dieses Geständnis und auch das, dass man 2 mal abgestimmt hat, weil es bei der 1. Abstimmung 2:1 für mich stand, weil Sie für mich gestimmt hatten, dann aber gerufen haben: „Ach Gott, ich habe ja verkehrt abgestimmt, der Hamer muss ja durchfallen“, auch das rechne ich Ihnen hoch an… Wir alle machen Fehler. Und wenn wir Format und Anstand haben, dann geben wir zu, etwas falsch gemacht zu haben. Das haben Sie getan, und das ehrt Sie! Ich hoffe nur, Sie haben Ihren Schlaganfall – unter dem Sie ja immer noch zu leiden haben - nicht als Folge dieses Psychoterrors erlitten.

6. Du (?) schreibst, daß Ihr drei Unterzeichner der Trnava-Erklärung geschrieben hättet: „Die Unterzeichneten nehmen deshalb mit hoher Wahrscheinlichkeit als gesichert an, daß seine Präsentation in 2 Überprüfungskonferenzen sein System mit größter Wahrscheinlichkeit bewies… haben wir den Eindruck gewonnen, daß die Frage der möglichst baldigen Anwendung der Neuen Medizin dringend weiterverfolgt werden sollte“.

Dieses Dokument wurde vor meinen Augen von den oben genannten Personen unterzeichnet. Dieser Teil Deines (?) Briefes stimmt ja. Darüber gibt es auch keinen Zweifel, daß die Verifikation der (Germanischen) Neuen Medizin ganz korrekt gelaufen ist. Du weißt als Mathematiker, daß das Experiment, in diesem Fall die naturwissenschaftliche Verifikation, die Mutter der Wissenschaft ist.

Eine Verifikation von 7 Fällen (beliebig herausgegriffen aus vielen Millionen Fällen = nächstbeste Fälle) mit den vielen „Nebenbefunden“ (= schulmed. „Metastasen") die jeder einzelne auch wieder die 126 abfragbaren Kriterien erfüllen mußte, hat, wenn sie denn korrekt verlaufen ist, eine so astronomische mathematische Wahrscheinlichkeit der Richtigkeit des Systems, daß sich jede weitere Diskussion erübrigt.

7. Dazu schreibt Dein Kollege und Naturwissenschaftler und Professor für Geschichte der Naturwissenschaft in Leipzig:
[Faximile, siehe Original]

8. Nun fragen natürlich viele kluge Leute in allen möglichen Foren:

Ja, wenn doch die Fakultät in Trnava eine korrekt durchgeführte Verifikation der (Germanischen) Neuen Medizin in aller Form bestätigt hat, wie kann man dann danach (dem Ende der Fahnenstange in der Naturwissenschaft) noch 2 Tage später den nunmehr bestätigten „König aller Könige“ in der Medizin, in dem vergleichsweise dazu unwichtigen Vortrag (den ohnehin nur 3 bis zum Ende gehört haben) durchfallen lassen???

9. Wenn Du (?) lamentierst, man könne hier, nach nur einem Tag intensiver Beschäftigung mit 7 Patienten, jedoch nicht von einer wirklichen Verifikation meiner Methode sprechen, dazu benötige man viel Zeit – mit nachfolgenden und genauen Beweisen … dann frage ich mich, wie Du Unglücksrabe Mathematiker geworden bist, ohne die geringste Ahnung von naturwissenschaftlicher Verifikations-Statistik zu haben. Josef, das darf doch einfach nicht wahr sein, daß Du (?) als Mathematiker solchen Unsinn schreibst!

10. Ferner schreibst Du (?): Leider sei ich damals dem Slowakischen Angebot - dem nationalen Onkologiezentrum der Slowakei 100 meiner geheilten Fälle vorzulegen - ohne Angabe von Gründen nicht gefolgt. Leider, weil im Falle eines Vergleichs und einer positiven Überprüfung dieser Fälle, auch mit klassischen Methoden, meine Methode in der Slowakei eine offizielle Anwendung gefunden hätte.

11. Sag mal, wie einfältig muß man sein, um solchen Unsinn zu schreiben?

Ich erinnere mich, daß mal gesprächsweise die Rede davon war, ob ich nicht eine große Menge geheilter Fälle bringen könne. Aber ich habe damals argumentiert, daß 100 geheilte Fälle nichts beweisen.
Sogar die Schulmedizin könne mit 98%iger Therapiemortalität 100 überlebende Fälle (nach 5 Jahren) bringen, desgleichen die Homöopathie. Da ja normalerweise (ohne Chemo) 95-98% der Patienten überleben, kann jeder (ohne Chemo) „Erfolge“ vorgaukeln.
Mir ging es aber um den Beweis einer Methode (naturwissenschaftlich!!). Außerdem hätten mich die 100 Fälle wahrscheinlich für weitere 50 Jahre ins Gefängnis gebracht, wenn die Staatsanwaltschaft davon erfahren hätte.

12. Du (?) schreibst, daß alle Beteiligten an der Universität Trnava an einer wirklichen und sachlichen Überprüfung interessiert waren.
Das stimmt nicht, dann hätten nicht 37 von 40 ostentativ meinen Vortrag verlassen. Das war doch ein abgekartetes Spiel.

13. Du (?) schreibst weiter: Es gab keine Verschwörung, ihn durchfallen zu lassen, es gab auch keinen Druck auf die Universität Trnava von Seiten der Staatsanwaltschaft in Köln, der BRD oder der Europäischen Union. Es gab keinen Druck aus dem Ausland auf die Slowakei…
Das stimmt nicht. Du hast es mir doch am Telefon am 07.09.2006 – Ewa Leimer stand daneben – selbst bestätigt, daß Du darüber Bescheid gewußt hast, daß ich durchfallen müsse, daß Du beteiligt warst. Das hat doch auch Prof. Pogady x-mal bestätigt! Das kannst Du doch unmöglich ableugnen.
Die Verifikation war ursprünglich gar nicht vorgesehen. Nur, weil ich sie in Pressburg als „conditio sine qua non“ bezeichnet hatte und ohne sie kein Habil-Verfahren gemacht hätte, wie Du weißt, wurde sie noch in den letzten Tagen improvisiert.

Eva Leimer kann bezeugen, daß 3 Tage vorher Prof. Jurga noch erklärt hat, man könne für Patienten keine Hirn-CT`s besorgen, eine Verifikation sei deshalb gar nicht möglich. Erst als ich angeboten habe, von den in Frage kommenden Patienten Hirn-CT`s in Wien anfertigen zu lassen – auf meine Kosten, wurde das dann in den letzten 2 Tagen realisiert.
Niemand von Euch war an einer Verifikation der „Germanischen“ wirklich interessiert, nur am Durchfall im Habil-Verfahren – im Auftrag von Rabbi(?) Koval.

Es ist auch merkwürdig, wie Ewa Leimer berichtet, daß Du Koval mehrere Briefversionen zur freien Verfügung (und offenbar besonders den letzten Teil zum endgültigen Redigieren nach freiem Ermessen) überlassen hast. So etwas macht doch nur ein Untergebener mit seinem Herrn oder ein Logenbruder mit seinem Logenmeister.

Das ganze Spiel, so weiß ich heute, wurde von meinem Feind, Rabbi(?) Koval eingefädelt. Ich sollte durchfallen, anschließend auf der Rückfahrt verhaftet, zwangspsychiatrisiert, und dann für den Rest meines Lebens in eine psychiatrische Anstalt versenkt werden. Das war der Plan, und Du und alle anderen habt da mitgemacht.
Dann hätte die „Germanische“ den Rabbinern gehört.
Und da das nicht geklappt hat, sollte ich im KZ in Frankreich 2004, 2005 und 2006 unterschreiben, keine „Germanische“ mehr zu machen, keine Bücher mehr zu schreiben … usw., usw., um die „Germanische“ den Rabbinern zur exklusiven Nutzung zu überlassen.

Josef, das nächste Mal, wenn Du (?) nochmal die Unwahrheit sagen mußt, denk an Deine selig gesprochene Mutter.
Übrigens, nicht alle Menschen sind so dumm, Dir oder Rabbi (?) Koval solche Märchen zu glauben.

Freundliche Grüße,
Ryke Geerd
 
< zurück   weiter >
Neue Welt-Ordnung
Aktuell sind 2 Gäste Online
Microchip





Passwort vergessen?

 Präsentation in pdf

        
   
Menu Content/Inhalt