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Doris Schammelt an das Verwaltungsgericht Halle PDF Drucken E-Mail
 
Doris Schammelt
Rooseveltstraße 14
06116 Halle

 

An das
Verwaltungsgericht Halle
Thüringer Straße 16
06112 Halle/Saale

Halle, den 16. 11. 2008

Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung

Ich beantrage den Erlass der nachfolgenden oder sinngemäßen einstweiligen Anordnung:

Der Antragsgegner, die Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg, wird verpflichtet, die Thesen, welche unter der Bezeichnung „Germanische Neue Medizin“ (vordem Neue Medizin) von dem Internisten Dr. Ryke Geerd Hamer vertreten und publiziert sind, auf ihre Richtigkeit hin binnen einer Woche naturwissenschaftlich zu überprüfen und das Ergebnis dem Antragsteller mitzuteilen.

Begründung: Hier geht es um Leben und Tod.

 
Hohes Gericht, sehr geehrte Damen und Herren,

ich wende mich an Sie in der Hoffnung, dass durch Ihre Entscheidung mein Leben gerettet werden kann.

Bei mir wurde ein Endometriumstumor festgestellt und nun soll ich mich totaloperieren lassen. Ich bin aber zugleich schwer herzkrank und leide an einer Anämie. Eine OP in diesem Zustand wäre äußerst gefährlich. Ich habe panische Angst denn ich habe meine beiden Eltern an Krebs sterben sehen, meine Mutter erst vor 10 Monaten.

Nun habe ich die Germanische Neue Medizin kennen gelernt. Danach wären die Zusammenhänge, wie sie mir meine Ärzte dargestellt haben, vollkommen anders. Wie soll ich aber als Laie beurteilen können, welche Medizin die Richtige ist? Eine kann doch nur stimmen.

Hat nicht in einer solchen Situation der Staat eine Fürsorgepflicht für mich? Muss er nicht dafür sorgen, dass naturwissenschaftlich geprüft wird ob die Thesen, die Dr. Hamer in seiner Germanischen Neuen Medizin publiziert hat, richtig sind oder falsch? Ich meine, das ist die Aufgabe einer Universität, die von unseren Steuern bezahlt wird.

Prof. Dr. Voigt (damals Dekan der med. Fakultät der Uni Tübingen) hat am 17. 12. 1986 bei einer Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht Sigmaringen gesagt, dass man die (damals noch) Neue Medizin leicht in 1-3 Tagen auf ihre naturwissenschaftliche Richtigkeit hin prüfen könne.

Eine eidesstattliche Versicherung von Dr. Hamer über diese Aussage des Herrn Prof. Dr. Voigt, lege ich diesem Antrag in Kopie bei, das Original reiche ich nach.

Außerdem hat der stellvertretende Kanzler der Unu in Halle, Herr Schwarzkopf, der damals an der Uni Tübingen Justiziar war, Herrn Dr. Hamer bestätigt, dass die Herren Professoren die (damals noch) Neue Medizin überprüft und für richtig befunden hätten.

Die Aussage von Herrn Prof. Dr. Voigt können Sie auf Seite 198, die von Herrn Schwarzkopf auf Seite 199 in dem Buch „Einer gegen alle“ von Dr. Hamer nachlesen, das ich diesem Antrag beilege.

Erst vor wenigen Tagen hat Herr Schwarzkopf Herrn Dr. Hamer ausdrücklich erlaubt, seinen diesbezüglichen Ausspruch zitieren zu dürfen. Allerdings sagte er, daß er sich selbst nicht genau an die damalige Situation erinnern könne, dass es aber so ähnlich gewesen sein könnte.

Auch darüber lege ich eine eidesstattliche Erklärung von Dr. Hamer diesem Antrag bei.

Ich bitte Sie, hohes Gericht, den stellvertretenden Kanzler der Uni, Herrn Schwarzkopf, in meiner Gegenwart als Zeugen zu vernehmen.

Ich denke, dass es, im Angesicht der Schwere meiner Situation und der so vieler anderer Patienten, keine Zumutung für Herrn stellv. Kanzler Schwarzkopf darstellt, sich einmal für eine halbe Stunde als Zeuge zur Verfügung zu stellen. Mir ist jeder Termin recht, ich richte mich ganz nach Ihnen.

Mit dem eigenen stellv. Kanzler als Zeugen dürfte es für unsere Universität doch gar keine Schwierigkeit sein, die Germanische Neue Medizin auf ihre naturwissenschaftliche Richtigkeit zu prüfen.

Ich denke, es ist einem Universitätsklinikum in Halle zumutbar, an 3 Tagen zu prüfen ob die Germanische Neue Medizin naturwissenschaftlich richtig ist, bevor man mir den Unterleib operiert und ich vielleicht trotzdem elendig sterben muss, wie ich es bei meinen Eltern miterleben musste, unter furchtbaren Qualen der Chemotherapie, die ihnen doch keine Heilung brachte. Nach der Germanischen Neuen Medizin wäre ja der medizinische Ansatz ein vollkommen anderer.

Ich betone ausdrücklich, dass ich nicht eine Prüfung im Rahmen der vorgegebenen Schulmedizin wünsche, sondern eine naturwissenschaftliche Prüfung durch Reproduzierung am nächstbesten Fall. So wie es grundsätzlich die Pflicht einer Universität ist.

Ich kann gar nicht begreifen, dass dies nicht schon längst geschehen ist wo doch täglich so viele Menschen an Krebs und Chemo sterben. Jeder Arzt müsste doch sofort nach  einer neuen,    naturwissenschaftlich medizinischen Entdeckung greifen und prüfen ob sie stimmt. Und wenn es sich heraus stellt, dass die Germanische Neue Medizin stimmt, dann muss man keine Symptome mehr weg therapieren sondern kann die Ursachen einer jeden Krankheit beseitigen und ohne Nebenwirkungen gesund werden. Welch eine Erlösung wäre das für die gesamte Menschheit!

Wenn, mit der Unterstützung unseres stellv. Universitätskanzlers Herr Schwarzkopf als Zeuge und mit Hilfe Ihrer Entscheidung, hohes Gericht, die naturwissenschaftliche Prüfung der Germanischen Neuen Medizin durch unsere Universität hier in Halle erwirkt wird, dann kann ich mir noch gar nicht ausmalen welche Bedeutung das für unsere Stadt haben wird. Ich glaube, sie würde bedeutungsvoller als Rom in die Geschichte eingehen. Und ich und mit mir unzählige weitere Patienten brauchen dann keine Angst mehr vor sog. unheilbaren und bösartigen Krankheiten zu haben. Die wird es dann nicht mehr geben.

Hohes Gericht, ich bitte Sie inständig um Ihre baldige Entscheidung. Gefahr liegt im Verzug, denn jeder Tag treibt mich tiefer in die Angst.

Die Aussagen dieses Briefes mache ich nach bestem Wissen und Gewissen an Eides statt.

Hochachtungsvoll

Doris Schammelt

 

Anlagen:
Ein Buch „Einer gegen alle“
Kopien von 2 eidesstattlichen Versicherungen von Dr. Hamer
Präsentation der Germanischen Neuen Medizin
 
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