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Dr. Hamer an das Hessische Prüfungsamt für Heilberufe PDF Drucken E-Mail
 
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd  HAMER
Apartado de Correos 209
E-29120 Alhaurin el Grande

20. April 2007

An das
Hessische Prüfungsamt für Heilberufe
Herrn Oberamtsrat Christof Diefenbach
Adickesallee 36
60 322 Frankfurt am Main
Tel: 069 15 36 – 462
Fax: 069 1535 – 315

Sehr geehrter Herr Diefenbach !

Für unser heutiges erneutes Gespräch danke ich Ihnen nochmals.

Ich hatte wieder das angenehme Gefühl, mit einem leitenden Vertreter einer Behörde und Juristen „normal“ sprechen zu können.

Ich fasse noch mal kurz zusammen:

Einig waren wir uns beide, daß man mir vor 21 Jahren die Approbation niemals hätte entziehen dürfen, wegen „Nicht Abschwörens“ der Eisernen Regel des Krebs und „Mich nicht Bekehrens“ zur Schulmedizin. Damals gab es nur die beiden ersten Biologischen Naturgesetze. Die Behörde und die Gerichte hätten mir die Unrichtigkeit der beiden ersten Biologischen Naturgesetze nachweisen müssen. Nicht ich mußte die Richtigkeit nachweisen und die Behörden brauchten den Nachweis nicht entgegen zu nehmen.

Stattdessen, so sagte ich Ihnen, hat man mir eine Zwangspsychiatrisierung durch meine Gegner angeboten, und zwar mit Betrug durch die sog. „Frankfurter Falle“.

Diese Frankfurter Falle wurde vom Landgerichtsvorsitzenden Liptov in Köln im Gericht ausdrücklich als wahr zugegeben. Dabei sollte ich 1991 zur ambulanten gutachtlichen Untersuchung in die Frankfurter psychiatrische Univ. Klinik gelockt werden. Danach sollten sich hinter mir die Türen schließen, möglichst für immer.

Beteiligt waren daran außer dem Landgericht Köln,
  • auch das Amtsgericht Köln,
  • das Verwaltungsgericht und Oberverwaltungsgericht Koblenz (Richter Hehn),
  • ie Bez. Regierung Koblenz (Herr Robbi Schon),
  • die Universität Tübingen,
  • die psychiatrische Univ. Klinik Frankfurt (Prof. Pflug) und die Cour d` Appell in Paris
  • sowie die Familie Savoyen.
Ob Ihr Amt auch beteiligt war (Ganse) weiß ich nicht.

Sie sagten mir freundlicherweise, das sei Unrecht gewesen. Man hätte die Germanische Neue Medizin nachprüfen müssen. Ich nannte es Ihnen gegenüber einen permanenten Betrug und Verfassungsbruch.

1. Die Nichtüberprüfung der beiden ersten Biologischen Naturgesetze:

Jetzt, nachdem sie „allgemeine Akzeptanz“ haben, nach Prof. Merrick, Israel (außerdem bereits seit 23 Jahren verpflichtend im Talmud stehen), bekommt jetzt die Frage, warum denn 26 Jahre die Germanische Neue Medizin nicht geprüft werden durfte, eine ganz neue Dimension.

Denn die Frage ist doch: Durfte sie von Anfang an nicht offiziell geprüft werden, weil sie zur ausschließlichen Verwendung nur für die jüdischen Patienten vorbehalten bleiben sollte? Kein vernünftiger Mensch könnte sonst begreifen, warum sich keine der 50 Behörden und Gerichtsinstanzen veranlasst sahen, einer Universität eine 3-tägige Überprüfung der Germanischen Neuen Medizin abzuverlangen.

Dekan Prof. Voigt am 17.12.1986 - vor dem VG Sigmaringen: „In 3 Tagen könnte man sicher prüfen, ob die Neue Medizin in der Sache richtig sei.“

Man nahm lieber den Tod von Millionen Patienten (allein in Deutschland) in Kauf und unzähligen Prozessen, bevor man, wie gesagt, einer Universität die kleine Mühe von drei Tagen abverlangt hätte.

Aber jetzt sehen wir zu unser aller Schrecken, daß es offenbar ein planmäßiger Schwindel war, aus religiösem Wahn? Ein Massenmord (Prof. Niemitz).

Was so als ´Ignoranz der Professoren` oder ´Korruption und Blindheit der Richter` verkauft wurde, war in Wirklichkeit das perfekt geplante größte und niederträchtigste Verbrechen der Menschheitsgeschichte!

Ich hatte gestern ein Telefonat mit Oberrabbiner Maishe Aryl Friedmann aus Wien.


Schon am 25. August 2004 (wenige Tage vor meiner Verhaftung) hatte ich ihm einen Brief geschrieben, den er nicht beantwortet hatte (Hamer, Ryke Geerd: „Einer gegen alle“).

Er konnte sich sehr gut erinnern.

Ich bat ihn, mir die Talmudstelle zu nennen, von Weltoberrabbiner Menachem Mendel Schneerson, betr. die 2 Biologischen Naturgesetze der Germanischen Neuen Medizin.

Da schimpfte er unvermittelt los: „Der Schneerson war ein Verbrecher und alle seine Zionisten dazu. Mit dem Verbrechen habe ich nichts zu tun.“

Ich sagte: „Das sehe ich auch so, aber deshalb könnten Sie mir doch die Stelle im Talmud nennen, in der allen Juden der Welt be(em)fohlen wird, sich nach der Neuen Medizin therapieren zu lassen…“

Da schimpfte er wieder los: „Der Menachem Schneerson war ein Verbrecher und es lohnt sich nicht, seine Kommentare im Talmud zu lesen.“

Ich entgegnete: „Das mögen Sie so sehen. Aber ich muß auch den diesbezüglichen Kommentar meiner Feinde kennen, zumal wenn dadurch Milliarden Patienten auf der ganzen Welt sterben mußten. Sie kennen als Oberrabbiner diese Stelle im Talmud ganz genau, denn der Talmud ist ja auch für Sie verbindlich. Aber ich nehme zur Kenntnis, daß Sie sie nicht nennen wollen.“

Aber eine kleine Frage habe ich noch: „Wenn Sie Krebs hätten, würden Sie sich dann behandeln lassen wie die Gojim, mit Chemo und Morphium - oder würden Sie doch lieber die Vorteile des Verbrechers Schneerson, wie sie ihn nennen, und seiner Zionisten für sich in Anspruch nehmen?“

Darauf schwieg M. A. Friedmann.

Ich sagte: „Sehen Sie, Herr Oberrabbiner, der Hehler ist nicht besser als der Stehler. Sie sitzen offenbar mit den Leuten, die Sie Verbrecher nennen, im gleichen Boot des Verbrechens.“

Darauf verabschiedete er sich.

3. Das Verbrechen des Entzugs der Approbation seit über 21 Jahren:


Herr Diefenbach, Sie haben mir freundlicherweise klipp und klar bestätigt, der Entzug meiner Approbation sei – zumal die Germanische Neue Medizin jetzt als richtig mit allgemeiner Akzeptanz gelten muß - von Anfang an ein Verbrechen gewesen. Jeder Jurist, ob Behörde oder Gericht, hätte vorher eine Überprüfung durch Reproduzierung am nächstbesten Fall innerhalb 3er Tage veranlassen müssen.

Aber nunmehr wissen wir beide ganz genau, warum das kein Ganse und kein Richter veranlassen durfte! Dadurch haben sich alle an dem Massenmord mitschuldig gemacht.

Ich erzählte Ihnen ja, daß der Richter in Chambery, Francois Bessy, gleichzeitig der höchste Rabbiner Frankreichs, mich zu 3 Jahren Gefängnis verurteilt hat - wegen „Anstiftung zur Neuen Medizin mit dem Ziel der Ausübung“ - weil 4 Patienten, von denen ich keinen kannte, sondern die wenige Tage vor ihrem Chemo-Tod noch verzweifelt in meinen Büchern gelesen hätten, vor 13 Jahren.

Sinn der Verhaftung war einzig: Ich sollte unterschreiben, daß ich die Germanische Neue Medizin (an die Rabbiner) abtrete.

Wir stellten auch gemeinsam nochmals fest, daß Ihr letzter Bescheid sehr „unglücklich“ gewesen sei – wir wollen von böseren Vokabeln bzw. Bezeichnungen absehen, denn wenn mir im Sinne eines allerschwersten Verbrechens, wie man spätestens jetzt sieht, wegen „Nicht Abschwörens“ der beiden Biologischen Naturgesetze und „Mich-nicht-Bekehrens“ zur Schulmedizin die Approbation entzogen wurde, dann kann man nicht im Nachhinein die Geschäftsgrundlage ändern und nun noch die Anerkennung der Chemo-(Pseudo-)“Therapie“ verlangen. Sie sagten klar, das sei ein Betrug im juristischen Sinne (Änderung der Geschäftsgrundlage).

Ihr Amt und alle darüber hinaus befassten Gerichte haben mir Unrecht getan, ganz besonders den zig-Millionen (allein in Deutschland) an Krebs verstorbenen Patienten. Auch Herr Dr. Högenauer hat schon 1992 gesagt: „Ja, es war Unrecht“! Danach hat mir Ihr Amt weitere 15 Jahre Unrecht getan und sich weiter schuldig gemacht an dem Massenmord (Niemitz).

Ich bin nicht so einfältig als daß ich nicht genau wüßte, daß Ihre Vorgänger sich sehnlich meinen Tod gewünscht haben, in der Hoffnung dann ungeschoren aus der Katastrophe heraus zu kommen.

Aber wenn es von Anfang an ein eindeutiges, vorsätzliches Verbrechen war, dann haben ja alle Patientenangehörigen nunmehr entsprechende Regressansprüche … - von mir ganz zu schweigen.

Herr Diefenbach, ich bin wirklich mal gespannt, was sich Ihr Amt jetzt neuerlich für einen Winkeladvokatenzug ausdenken wird.

Aber nachdem jetzt Rabbi Prof. Joav Merrick aus Beer Sheva die Katze aus dem Sack gelassen hat, hat weder Ihr Amt noch die nachfolgenden Gerichte – auch wenn alle noch so kriminell und verbrecherisch entscheiden werden (wie gehabt seit 26 Jahren) - vor der Weltöffentlichkeit (Internet) auch nur noch die Spur einer Chance.

Mit freundlichen Grüßen

P.S.
Ich habe diesen Brief mehr für die Nachwelt geschrieben und werde ihn ggf. im Internet veröffentlichen, weniger an Ihre Behörde. Denn ich weiß natürlich – wie auch beim letzten Mal – daß Sie mir die Approbation nicht zurückgeben werden (können), auch wenn Sie mir noch so oft eingestehen, daß man mir Unrecht getan hat. Gerade deshalb, weil sonst das Verbrechen in seiner ganzen Dimension offenkundig wird. Und auf einen baldigen Tod im Gefängnis – diesmal wegen „Volksverhetzung“ – können meine Gegner jetzt auch nicht mehr hoffen. Ich bin gespannt, was Sie/man sich jetzt als Begründung ausdenken wird, um mir weiter Unrecht zu tun. Sie sagten, Sie benötigen noch 3-4 Wochen Zeit für Ihren neuen Bescheid. Die sind am 17.05. um, meinem Geburtstag, dem 22.sten - ohne die zu Unrecht entzogene Approbation.
 
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