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Dr. Hamer an das Hessische Prüfungsamt für Heilberufe PDF Drucken E-Mail
 
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd  HAMER
Apartado de Correos 209
E-29120 Alhaurin el Grande

27. 04.2007

Sehr geehrter Herr Diefenbach,

der Ordnung halber möchte ich Ihnen auch von unserem heutigen Gespräch, das wieder in sehr korrekter Weise verlaufen ist, eine kurze Zusammenfassung geben.

1. Approbationsentzug war von Anfang an ungültig.


Es wurde noch mal betont – und wir waren uns da einig – daß meine Approbation, die einzig wegen „Nichtabschwörens der Neuen Medizin“ und mich „Nichtbekehrens zur Schulmedizin“ entzogen worden ist, von Anfang an niemals hätte entzogen werden dürfen. Vielmehr hätten mir die Behörden und Gerichte die Unrichtigkeit der Neuen Medizin (jetzt Germanische Neue Medizin) nachweisen müssen.

Das konnten sie aber nicht, denn die Richter, die zumeist jüd. Glaubens waren (?), wußten ja damals (1986!), daß schon seit 1984 (Prüfung der NM durch Weltoberabbiner Schneerson), also die beiden ersten Biologischen Naturgesetze, „allgemeine Akzeptanz“ hatten, wie Rabbi Prof. Joav Merrick in seiner Arbeit vom Januar 2005 veröffentlich hat.

Damals gab es nur die beiden ersten Naturgesetze, die drei weiteren Naturgesetze folgern ja zwangsläufig aus den beiden ersten.

Zu dem Zeitpunkt (2005) war man sich allerdings sicher, daß ich in Frankreich, in dem französ. KZ, der schlimmsten Hölle, unterschreiben würde, daß ich die „Germanische Neue Medizin“ abtrete und mich selbst nicht mehr damit beschäftige.

Welchen Betrug Merrick verfolgte, sieht man leicht daran, daß er mein Buch „Krebs, Krankheit der Seele“, vom Febr. 1984 verschweigt, ebenso meine Habil-Arbeit von 1981, auch, daß die beiden ersten Biologischen Naturgesetze seit 1984 im Talmud stehen. Stattdessen zitiert er eine Arbeit eines jüd. Denkers von 1985 (offenbar kein Arzt), in der dieser möglicherweise ein Plagiat verfasst hat.

Jetzt soll es wohl heißen: Hamer und Robbi Aaron Antonovsky hätten die Germanische Neue Medizin „zeitgleich“ entdeckt.

2. Verifikationen durften nicht zur Kenntnis genommen werden.

Ich beklagte mich bei Ihnen darüber, daß 30 öffentliche und durch Unterschriften bestätigte Verifikationen der Germanischen Neuen Medizin nicht zur Kenntnis genommen werden durften. Sie sagten, Sie könnten das nicht verstehen.

Besonders Ihr Vorgänger Ganse, so erklärte ich Ihnen, habe daran einen sehr großen Anteil Schuld: Seit der Konferenz 1992, an der u.a. Prof. Beck, Prof. Stemmann, Anwalt Udo Donau, eine Frankfurter Notarin und als Wichtigster, der oberste Medizinalbeamte Hessens, Herr Obermedizinaldirektor Dr. Högenauer, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie teilgenommen haben, mußte Herr Dr. Högenauer, in die Enge getrieben, zugeben: „Ja, es war Unrecht.“ Gemeint war, was man mit mir gemacht hat – noch schlimmer, was man mit den Patienten gemacht hat.

Wir sprachen auch darüber, daß Sie ja immer sagen könnten: „Ich verstehe nichts von Medizin.“ Und Ihr Vorgänger Ganse habe sich auch - trotz dieser klaren Aussage des obersten hessischen Medizinalbeamten darum nicht geschert und weitere 15 Jahre Unrecht verhängt. Sie sagten anerkennenswerterweise, Sie könnten das überhaupt gar nicht verstehen. Ich sagte Ihnen: so etwas nennt man „Fremdbestimmung“.

Ich berichtete Ihnen auch über das Histörchen am Rande dieser Konferenz an Ihrem Institut in Frankfurt 1992.

Ganse sagt zu Anwalt Donau in einer Konferenzpause: „Hören Sie, der Dr. Hamer ist doch ein Spinner.“

Donau: „Aber es gibt Professoren, die sagen, daß er Recht hat.“

Ganse: „Wenn Sie den Stemmann da hinten meinen - ein Anruf von mir genügt, dann war der die längste Zeit Professor.“

Ich erzählte Ihnen diese Begebenheit (für die Herr Donau sich verbürgt) und sagte Ihnen, daß Herr Ganse, wenn er solche Macht gehabt hätte, doch mindestens Logenmeister oder einem Logenmeister gleich gestellt gewesen sein müßte. Nur das würde erklären, daß er sich um das medizinische Urteil des Dr. Högenauer nicht zu scheren brauchte.

3. Wir sprachen auch über die Millionen Patienten – allein in Deutschland -

die seit 1981, seit Ihr Amt 1991 damit befasst war, grausam sterben mußten – evtl. zwecks Bevölkerungsdezimierung (?)

Herr Diefenbach, Ihr Amt kann sich später nicht darauf herausreden, man hätte ja von Medizin keine Ahnung. Das Wort von Dr. Högenauer, an Eides statt von Prof. Beck bezeugt, ist an Klarheit nicht zu übertreffen.

Ich sagte Ihnen auch, daß solch ein Massenmord, wie ihn Prof. Niemitz nennt, nur in einem Staat möglich ist, der fremdbestimmt und kein Rechtsstaat ist.

Das glaubten Sie, bestreiten zu müssen.

Ich dagegen glaube, daß es in naher Zukunft durch die Germanische Neue Medizin eine grundlegende Änderung in unserem Lande geben wird, und daß es ohne die Germanische Neue Medizin auch keinen Rechtsstaat geben kann, weil eben nur in einem Rechtsstaat das Überleben unserer armen Patienten garantiert ist. Für einen solchen Rechtsstaat würde ich mich sogar als Präsident zur Verfügung stellen.

Bitte, haben Sie doch Mitleid mit unseren armen Patienten, und distanzieren Sie sich davon die faulen Aktien Ihres Vorgängers Ganse zu übernehmen.

Mit den besten Grüßen
 
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