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Dr. Hamer an das Hessische Prüfungsamt für Heilberufe PDF Drucken E-Mail
 
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER

Apartado de Correos 209
E-29120 Alhaurin el Grande

6. Juni 2007

An das
Hessische Prüfungsamt für Heilberufe
Herrn RegDir Christof Diefenbach
Adickesallee 36
60 322 Frankfurt am Main
Tel:  069 15 36 – 462
Fax: 069 1535 – 315
 
 
Sehr geehrter Herr RegDir Diefenbach,

anbei mein Brief an meine (deutsch sprechende) Anwältin in Paris.

Nun kann man die ganze Betrugskombination zwischen Behörden und Gerichten verfolgen:

Zuerst entziehen Ihre Kollegen in befohlener betrügerischer Absicht mir meine Approbation wegen „Nicht-Abschwörens der Eisernen Regel des Krebs“ und „Mich nicht Bekehrens zur Schulmedizin“ – ohne nachgeprüft zu haben, ob die Neue Medizin (jetzt Germanische Neue Medizin (GNM)) denn überhaupt falsch ist.

Danach war jeglicher Irrtum ausgeschlossen, denn sowohl der stellvertretende Präsident der Bez. Regierung Koblenz, Robbi Schon, als auch der Gerichtsvorsitzende des OVG Koblenz, Hehn waren (das muß ich inzwischen als sicher annehmen) jüd. Glaubens und kannten den Kommentar von Weltoberrabbiner Schneerson im Talmud.

Als mir 1986 / 1992 die Approbation entzogen wurde, wusste also Robbi Schon schon seit 2 Jahren, Hehn schon seit 8 Jahren ganz genau, daß die Neue Medizin (jetzt GNM) „allgemeine Akzeptanz“ (Merrick) hatte, allerdings nur für Juden. Der doppelte Behörden-/ Gerichtsbetrug war deshalb so ungeheuerlich, weil die Herren absichtlich die Überprüfung der Neuen Medizin (GNM) verweigert haben, wohl wissend, daß sie richtig war.

Alle nachfolgenden Behörden (auch die Ganse-Behörde) und Gerichte (Öhm-Neidlein) haben den Betrug in vollem Wissen mitgemacht, denn der oberste MedDir Hessens, Herr Dr. Högenauer, hatte klar unter Zeugen zugegeben: „Ja, es war Unrecht“.

Als ich 1997 verurteilt wurde, konstruierte der Richter ein geradezu abenteuerliches „Verbrechen“: Bei einem wissenschaftlichen Gespräch mit einem Kollegen soll ich 3 Patienten „beraten“ haben, was gleichbedeutend mit „behandeln“ gleichzusetzen sei. Strafe: 1 ½ Jahre Gefängnis. Der Prozess fand ebenso unter der Voraussetzung statt, daß die Neue Medizin ja falsch sei, obwohl der Richter ebenfalls (auch aus den Akten) genau wusste, daß sie „allgemeine Akzeptanz“ hatte, also richtig ist.

Vollends völlig grotesk war die Konstruktion des „Verbrechens“, die der Richter an der Cour d`Appell in Chambery, Francois Bessy sich leistete. Wie ich inzwischen weiß, ist er gleichzeitig ranghöchster Rabbiner Frankreichs und Chef der 10 Rabbinerschulen in und um Chambery, aber auch Freund und Glaubensbruder des derzeitigen französischen Staatspräsidenten Sarkozy,

Wenn ich mich nicht irre (aber das werde ich noch herausfinden), war dieser Oberrabbiner Bessy auch des öfteren in meinen Seminaren zwischen 1984 und 1990, die ich, wie ich heute weiß, quasi nur für jüd. Ärzte und Rabbiner abgehalten habe. Denn die anderen Ärzte wurde ja zu ihren jeweiligen Ärztekammern bestellt und mussten abschwören.

Wie Sie aus meinem Schreiben an meine Anwältin ersehen können - (die Bestätigung reiche ich in den nächsten Tagen nach) – wurde von Richter Bessy vorausgesetzt (jedenfalls hat er es juristisch so „ausgelegt“), daß die deutschen Behörden die Neue Medizin ja sorgfältig und wissenschaftlich überprüft und für falsch befunden hätten. Das konstruierte Verbrechen war dann: daß 4 schulmedizinisch behandelte Patienten, die ich überhaupt nicht gekannt habe, noch kurz vor ihrem Chemo-Tod in meinen Büchern gelesen hätten. Das sei „Anstiftung zur Neuen Medizin“ und Betrug.

Für dieses zusätzliche Gerichtsverbrechen wurde ich zu 3 Jahren Gefängnis verurteilt. Und immer sollte ich unterschreiben, daß ich selbst keine „Neue Medizin“ mehr mache, keine Bücher mehr schreibe, den Verlag nicht mehr führe und damit meine „Germanische“ anderen (den Rabbinern? zum exklusiven Gebrauch) überlasse.

Sie sehen, Herr Diefenbach, wie man aus einem Behörden-/Gerichts-Betrug neue Straftaten konstruieren kann – wenn alle mitspielen.

Und wenn Sie mir jetzt gesagt haben, der Behörden- und Gerichtsbetrug sei zwar Tatsache, aber jetzt könne ich die Approbation nicht mehr zurückbekommen, weil sonst die Schulmedizin ihr Gesicht verlieren und als falsch angesehen würde, heißt das für mich: daß auch Sie mitbetrügen würden.

Ist das der Offenbarungseid der deutschen Justiz ?

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Hamer

 

Anlage:
Brief vom 04.06.2007 - an meine franz. Anwältin
 
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