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Dr. Hamer an das Hessische Prüfungsamt für Heilberufe PDF Drucken E-Mail
 
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER

Apartado de Correos 209
E-29120 Alhaurin el Grande

22. Juni 2007

An das
Hessische Prüfungsamt für Heilberufe
Herrn RegDir Christof Diefenbach
Adickesallee 36
60 322 Frankfurt am Main
 
 
Sehr geehrter Herr Diefenbach,

auch wenn Sie noch weitere 4 oder 6 Wochen in Urlaub fahren sollten, damit könnten Sie Ihren Bescheid zwar hinauszögern, aber vermeiden können sie ihn nicht, es würde nur immer peinlicher.

Inzwischen ist der 3-fache Behörden- und Gerichtsbetrug weltweit bekannt und ist auch niemals mehr zu vertuschen. Die Menschen stehen entsetzt davor und können so viel Niedertracht und kriminelle Energie gar nicht fassen, wie sie mir berichten.

Ich mußte aus Spanien fliehen, einen Tag, bevor ich erneut hätte verhaftet werden sollen, diesmal wegen „Volksverhetzung“, weil ich „Roß und Reiter“ des Massenmordes, wie Prof. Niemitz geschrieben hat, beim Namen genannt habe. Denn es ist ja inzwischen nicht mehr die Approbation, die einem 72-jährigen seit 21 Jahren durch Betrug vorenthalten wird, sondern sie steht ja symbolisch für das ganze riesige Verbrechen, z.B. täglich 1500 Patienten (allein nur in Deutschland) die ohne Not mit Chemo und Morphium „umgebracht“ werden.

  1. Der erste Betrug, den Sie ja zugegeben haben, bestand darin, daß man die Germanische Neue Medizin nicht auf ihre Richtigkeit prüfen lassen wollte … weil man ja 1986 längst wußte, daß die Neue Medizin seit 1984 in den Kommentaren zum Talmud als richtig und für jeden Juden verbindlich bezeichnet worden ist.

  2. Der zweite Betrug bestand darin, daß man, d.h. der Präsident Zwanziger und der stellvertretende Präsident Robbi Schon, wider besseres Wissen verkündet haben, die Neue Medizin sei falsch … und mir wurde wegen „Nichtabschwörens dieser Neuen Medizin“ und mich „Nichtbekehrens zur Schulmedizin“ die Approbation entzogen.
    Diese Leute, genauso wie der Gerichtsvorsitzende des OVG Koblenz Hehn (= Cohen?), die nach meinen Informationen alle drei jüd. Glaubens sind, wußten aber damals alle drei schon seit 2 Jahren ganz genau, daß die Neue Medizin (jetzt: Germanische Neue Medizin) für alle Juden dieser Welt richtig war. Sie haben alle drei nicht nur vorsätzlich Unrecht getan, worin wir uns ja einig waren, sondern alle drei wissentlich talmudischen Betrug.

  3. Der 3. Betrug ist der des (vorsätzlichen?) Massenmordes (Niemitz) gegen alle Nichtjuden (nicht nur die deutschen), denn alle drei wussten, daß alle Juden mit der richtigen „Germanischen“ therapiert wurden z.B. bei Krebs, und bis zu 98% überlebten und überleben.

Herr Diefenbach, seit mehr als 15 Jahren trägt Ihr Amt den Behörden- und Gerichtsbetrug und damit den Massenmord an den nichtjüdischen Patienten in vollem Umfang mit.
Dr. Högenauer, oberster Medizinbeamter Hessens, 1992: „Ja, es war Unrecht!“

Ich hatte in unseren Gesprächen bei Ihnen immer den Eindruck, daß Sie als Jurist mindestens redlich bleiben möchten. Wie könnten Sie auch das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte als Mithauptverantwortlicher und ehrlicher Jurist mittragen, und das im vollem Bewußtsein des abscheulichen Verbrechens? Sie müßten sich ja vor sich selbst, Ihrer Familie, Ihren Kindern und Kindeskindern und den Angehörigen der armen Patienten schämen.

Es geht doch hier, ich sage es noch mal, Herr Diefenbach, nicht mehr in 1. Linie um den Behörden- und Gerichtsbetrug meines Approbationsentzuges, den allerdings Ihre Behörde seit über 15 Jahren mitbetrogen hat, sondern es geht schon lange um das Leben aller Patienten, die bis zu 98% mit der Germanischen Neuen Medizin überleben könnten.

Und ich sage Ihnen auch nochmals, was ich Ihnen schon des Öfteren am Telefon gesagt habe: Sollten wir mal zu meinen Lebzeiten einen Rechtsstaat haben, wo Behörden- und Gerichtsbetrug und Massenmord keine selbstverständlich geduldeten Verbrechen mehr sind, und sollte ich in einem solchen Rechtsstaat etwas zu sagen haben, dann werde ich ein unbestechlicher Tribun und Ankläger für diese Millionen ermordeter Patienten sein.
Auf Beihilfe zum Massenmord stehen nach dem Völkerrecht 20 Jahre Gefängnis und mehr.

Herr Diefenbach, Sie haben doch nun genug Zeit gehabt, auf Ihrem „Urlaub“ bei Ihren Oberen die Weisung einzuholen, was Sie nun tun sollen. Daran kann ich Sie ja auch kaum hindern, aber:

quidquid agis, prudenter agas
et respice finem!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Hamer
 
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