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Ute Fleischmann an Hartenstein PDF Drucken E-Mail
 
Ute Katharina Fleischmann
Waisenhausstr. 76/II
80637 München

München, 30.5.2006

Herr Professor Dr. med. Reiner Hartenstein
Präsident der Bayerischen Krebsgesellschaft
Nymphenburger Str. 21a
80335 München

Sehr geehrter Prof. Dr. Hartenstein!

ich beziehe mich auf Ihre Stellungnahme in der "Passauer Woche" vom 08.03.06 zur Germanischen Neuen Medizin®, und Ihre Korrespondenz mit Herrn Dr. Hamer.

Da auch Sie den hehren Anspruch der Wissenschaftlichkeit hegen, dürfte es Ihnen ein Bedürfnis, - eine ein Pflicht sein, das Angebot des Herrn Dr. Hamer anzunehmen, um so, coram publico und filmisch dokumentiert, diese "abstruse, pseudowissenschaftliche medizinische Außenseiterlehre" zu falsifizieren!

Wenn die GNM Humbug ist, so hätte die Universität Tübingen diese bereits vor 25 Jahren mühelos durch die verpflichtete Überprüfung vom Tisch wischen können.

Nutzen Sie doch bitte diese Gelegenheit, das jetzt zu tun, damit der Unsinn ein Ende hat!

Sollte sich die GNM aber als wahr und praktikabel erweisen, so müßte gerade Sie als Präsident der Bayerischen Krebsgesellschaft überglücklich sein, Ihrem hippokratischen Eid entsprechend, allen Patienten wahrhaft dienen und helfen zu können.

Jedes Verhalten, das nicht dem Patienten dient, kann ich, - schulmedizinische betrachtet - , nur als "Mammonkarzinom" bezeichnen.

Mit vorzüglicher Hochachtung

Ute K. Fleischmann
 
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