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Beatrix Hoffmann an Hartenstein PDF Drucken E-Mail
Beatrix Hoffmann / Gerrit Ullrich, Kantstr. 12, 51103 Köln, Tel. 0221- 887 48 34 Fax 887 59 72

Herrn Prof. Dr. med.
Reiner Hartenstein
Präsident der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V.
Nymphenburgerstr. 21a
D-80335 München
Per Fax 089/54 88 40 40
OFFENER BRIEF

Köln, den 03.06.2006

Sehr geehrter Herr Professor Hartenstein!

Am 9. November 1979, also vor nunmehr 27 Jahren, in der 184. Sitzung des Bundestags, äußerte sich Frau Huber, damalige Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit, zum Thema „Krebsforschung und Krebsbekämpfung in Deutschland“ wie folgt (Hervorhebungen nicht original!):

„Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Krebs ist eine alte, aber unvermindert große, ja eher wachsende Herausforderung der Menschheit. Wenn 150.000 Bürger, wie Herr Jaunich schon gesagt hat, im Jahr bei uns an Krebs sterben, 200.000 jährlich an Krebs neu erkranken und derzeit 700.000 an Krebs erkrankt sind — wobei wir hier nur die Fälle gezählt haben, die wir kennen —, dann ist der Eindruck unvermeidlich, daß sich hier sehr wenig bewegt. Von der jetzt lebenden Bevölkerung werden, bleibt die Situation unverändert, 12 Millionen Menschen an Krebs sterben. Deshalb richtet sich die Hoffnung aller Bürger, nicht nur bei uns, sondern auch jenseits unserer Grenzen, darauf, daß alle Anstrengungen unternommen werden, dieser schrecklichen Krankheit endlich Herr zu werden, so wie es bei Pest, Cholera, Kindbettfieber, Pocken, Tuberkulose gelungen ist.

Seit Claudius von Galen vor 1800 Jahren als erster die Krankheit Krebs beschrieb, hat die medizinische Wissenschaft alles versucht, den Ursachen dieser Krankheit auf die Spur zu kommen. Dabei hat sich sehr viel Wissen über gewebespezifische Veränderungen, Veränderungen der Zellbiologie, Veränderungen der körperlichen Abwehrkräfte, über krebsauslösende und krebsbegünstigende Einflüsse, Substanzen und Faktoren ergeben. Eine an die Wurzeln gehende Therapie, eine zielgenaue Vorsorge zur Verhinderung dieser Krankheit ist aber nicht möglich, solange wir nichts über die eigentliche Ursache von Krebs wissen. Wir können bösartige Neubildungen entfernen, befallene Zellen vernichten. Aber wir können Krebs nicht im eigentlichen Sinn heilen.

Wichtig ist — und da stimme ich Herrn Jaunich durchaus zu — daß wir nicht in Resignation verfallen, sondern trotzdem immer wieder Initiativen und Aktivitäten entwickeln.“


Soweit Frau Huber vor 27 Jahren. 2 Jahre später, im Oktober 1981, reichte Dr. med. Ryke Geerd Hamer seine Entdeckungen über die Entstehung von Krebs, die „Eiserne Regel des Krebs“ und die Zweiphasigkeit der Erkrankungen als Habilitation bei der Universität Tübingen ein. Anstatt diese Entdeckung sofort eingehend zu überprüfen, um sie bei einem positiven Prüfungsergebnis als Diagnose- und Therapiemöglichkeit in die medizinische Praxis einzubringen, weigert die Uni Tübingen sich bis heute, bis zum Jahre 2006, diese bereits 2x gerichtlich angemahnte Überprüfung vorzunehmen! Ist denn das zu fassen? Und das bei damals schon 150.000 Krebstoten pro Jahr allein in Deutschland! Das sind über 400 Tote pro Tag! Heute liegen die Zahlen 50 % höher, bei über 220.000 Krebstoten, das sind über 600 Tote pro Tag.

Vielleicht hätte Dr. Hamer mit seinen Erkenntnissen zu den Ursachen von Krebserkrankungen gleich zu Frau Huber gehen sollen!

Und welche Erkenntnis vernehmen wir aktuell heute, im Jahre 2006?

Auf den Krebsinformationsseiten von br-online.de werden Sie wie folgt erwähnt:

Prof. Reiner Hartenstein, Präsident der Bayerischen Krebsgesellschaft: "Bei Leukämien, Lymphknotenkrebsen, Hodentumoren und Krebserkrankungen von Kindern kann die Chemotherapie auch bei weit fortgeschrittener Erkrankung zu einer dauerhaften Heilung führen." In jüngster Zeit wurde aber verstärkt Kritik an dieser Therapieform laut. Denn eine epidemiologische Studie an der Universitätsklinik Großhadern in München, in die die Krankengeschichten tausender Patienten seit 1978 einflossen, kam zu niederschmetternden Ergebnissen: Bei den häufigen und gefährlichen Organkrebsen in Brust, Dickdarm, Lunge und Prostata hat sich im fortgeschrittenen Stadium die Lebenszeit der Patienten trotz Chemotherapie in den 25 untersuchten Jahren nicht oder kaum erhöht.“

Wäre es da nicht endlich – im Interesse aller Betroffenen, deren Familien, Freunden, Arbeitgebern usw. – angebracht, die seit 25 Jahren überfällige Überprüfung von Dr. Hamers Entdeckung durchzuführen?

Weiters lesen wir auf br-online:

„Metastasen entstehen überall im Körper, der bösartige Krebs gewinnt die Oberhand. Metastasierte Krebserkrankungen sind nach jetzigem Stand der Wissenschaft nicht heilbar.“

Wir meinen, daß Ärzte gesetzlich und moralisch verpflichtet sind, ständig auf dem neuesten Stand des Wissens zu sein. Im Sozialgesetzbuch Kap. 1 Art. 2, Leistungen, heißt es: „Qualität und Wirksamkeit der Leistungen haben dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnisse zu entsprechen und den medizinischen Fortschritt zu berücksichtigen.“

Nach Überzeugung von Dr. Hamer ist die Germanische Neue Medizin® seit 25 Jahren der medizinische Fortschritt schlechthin, weil sie alle Krankheitsursachen – nicht nur bei Krebs – benennen und sogar beweisen kann!

Br-online: „Neben Chirurgie und Strahlentherapie ist die Chemotherapie eine wichtige Säule der Krebstherapie. Dabei werden den Patienten Zellgifte verabreicht, die nur sich schnell teilende Zellen angreifen. Weil sich Krebszellen schneller teilen als andere Zellen, greift die Chemotherapie vor allem den Krebs an. Aber eben auch gesunde Zellen, die sich schnell teilen (Haarwurzeln, Schleimhaut, Knochenmark). Deshalb hat die Therapie schwere Nebenwirkungen. Um sie zu verringern, testen Wissenschaftler immer wieder neuartige Chemotherapien. Noch ist allerdings unklar, ob diese insgesamt besser verträglich sind und eines Tages die klassische Chemotherapie ersetzen können.“

Wenn die Schulmedizin doch eingestehen muß, daß sie weder im Einzelfall die genaue Ursache für einen Krebs weiß, noch eine nebenwirkungsfreie Therapie anzubieten hat,

und wenn Dr. Hamer Ihnen und der ganzen Welt vor laufender Kamera streng wissenschaftlich beweisen möchte, daß er mit seiner Methode an jedem beliebigen Fall die Ursache für den Krebs herausfinden und – ausgehend von der individuellen Ursache – eine passende Therapie OHNE Nebenwirkungen anbieten kann,

dann sind Sie moralisch in der Pflicht, ihn entweder als Scharlatan zu entlarven, oder aber

ihn und seine Germanische Neue Medizin® zu rehabilitieren.


In der Passauer Woche vom 8.3.2006 haben Sie folgende Behauptungen aufgestellt:

„Die „Germanische Neue Medizin®“ (GNM) ist eine abstruse, pseudowissenschaftliche medizinische Außenseiterlehre. Die von Hamer vertretene Heilslehre entspricht einem irrationalen Wunschdenken, das jeglicher wissenschaftlichen oder empirischen medizinischen Grundlage entbehrt und das, aufgrund der verursachten Todesfälle, als höchst gefährlich einzustufen ist. Die Bayerische Krebsgesellschaft e.V. warnt ausdrücklich davor, sich als Patient dieser Heilslehre anzuvertrauen. Ihrer Verbreitung muss auf dem Wege der Information und der Aufklärung, aber auch mit allen verfügbaren rechtlichen Mitteln, entgegen getreten werden.“

Dr. Hamer bietet Ihnen die Möglichkeit, diese Ihre Behauptungen zu beweisen und damit der Verbreitung dieser „abstrusen Außenseiterlehre“ endgültig entgegenzutreten – in aller Öffentlichkeit, die Sie doch als Kapazität auf Ihrem Sachgebiet nicht zu fürchten brauchen. Wenn die GNM nicht endlich in aller Öffentlichkeit als Scharlatanerie entlarvt wird, riskiert die Schulmedizin, daß weitere Krebspatienten darauf reinfallen, oder? Schon um dem vorzubeugen (da sind Sie in der Verantwortung für diese potentiellen Opfer!), müssen Sie den angebotenen Ortstermin wahrnehmen! Wer fest von seiner Wahrheit überzeugt ist, der hat doch nichts zu verlieren.

Also, wenn Sie und Ihre Kollegen der Überzeugung sind, daß die Menschen vor Dr. Hamer und seiner Germanischen Neuen Medizin® geschützt werden müssen, dann nehmen Sie diese Gelegenheit wahr, ihn in aller Öffentlichkeit als Scharlatan zu entlarven!

Drum bitten wir Sie: Nehmen Sie diesen Termin in Spanien wahr oder vereinbaren Sie einen für Sie passenderen Termin mit Dr. Hamer, aber warten Sie nicht zu lange, denn 600 Tote pro Tag trotz oder wegen Chemo, von denen lt. Dr. Hamer 95 % dauerhaft geheilt werden können, verlangen nach einer schnellen Entscheidung!

Mit freundlichen Grüßen
 
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