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Volker John an Hartenstein PDF Drucken E-Mail
 
Volker John
Strandstr. 118
23669 Niendorf
Tel.: 04503/2572
Fax: 04503/86425
e-mail: puwj@aol.com

Herrn Präsidenten
Prof. Dr. med. Reiner Hartenstein
Bayerische Krebsgesellschaft e.V.
Nymphenburger Straße 21 a
80335 München

Datum: 6. Juni 2006

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hartenstein,

selbst ich weiß - als kleiner, unbedeutender, nur mit Volksschulabschluss normaler Bürger, nun auch schon in unserem Dorf, dass die Germanische Neue Medizin® von Dr. Hamer, aus eigener Erfahrung, aus verständlich logischen Gründen und aus Erfahrungsberichten tausender anderer Patienten, auf bombenfesten Grundmauern steht.

Herr Prof. Dr. Hartenstein, aus veröffentlichten Briefen erfahre ich, dass Sie jetzt ganz schön in der Klemme stecken.

Sie hätten sich lieber nicht äußern sollen zu dem Artikel in der Passauer Woche vom 1. März 2006 über die Germanische Neue Medizin®. Damit haben Sie jedenfalls nicht gerechnet, dass Dr. Hamer Sie daraufhin zur Überprüfung der Germanische Neue Medizin® einladen wird.

Dr. Hamer hat das Mühle-Dame Spiel gegen Sie gewonnen. Jetzt sitzen Sie in der Zwickmühle und können machen was Sie wollen, Sie haben auf jeden Fall schon längst das Spiel gegen die Germanische Neue Medizin® verloren.

Sie wissen jetzt nicht mehr was Sie machen sollen und reißen aus nach Amerika, um vielleicht noch eine letzte Möglichkeit mit Ihren dortigen Kollegen zu besprechen, wie man der Germanischen Neuen Medizin® von Dr. Hamer endlich den letzten Todesstoß geben kann. Damit wir, die herrschende Schulmedizin, Ruhe davor haben und alle in der Schulmedizin die Patienten nach wie vor weiterhin experimentell ausbeuten können.

Herr Prof. Dr. Hartenstein, der Tag rückt immer näher, wo es ein Strafprozeß geben wird, bei dem das gesamte Establishment wie involvierte Ärzte, Professoren, Chirurgen und selbst Politiker, Abgeordnete, Richter und Medienleute, die immer wieder getäuscht und manipuliert wurden von den göttlichen weißbekittelten Professoren und Chefärzten einiger Uni-Kliniken, aber alle von der Existenz der Germanischen Neuen Medizin® gewusst haben, vor neuen unabhängigen Gerichten auf der Anklagebank sitzen werden - wie beim Nürnberger Prozess, beim Kriegsverbrecher-Tribunal in Den Haag oder bei den Berliner Mauerprozessen!

Jede weitere Verhinderung durch Professoren, Ärzte und Chirurgen die spätestens bis jetzt über die Germanische Neue Medizin® informiert sind, aber den Patienten das Existieren dieser Neuen Medizin zur Therapiefreiheit vorenthalten, begeht schon den Weg einer Straftat! Da können sich die Herrn Doktoren vor Gericht auch nicht mit Unwissenheit absichern oder mit der Unterschrift des Patienten.

Die Wahrheit siegt immer durch sich selbst
und die Lüge braucht stets einen Komplizen!

Der Zug mit den grausamen Unwahrheiten in der Schulmedizin ist aber schon längst abgefahren in Richtung „Nürnberger Prozeß“. Den kann keiner mehr stoppen! In ganz Europa und vielen anderen Ländern wissen schon zu viele Menschen, (auch schon viele Ärzte, Therapeuten, Professoren und Chirurgen) genau Bescheid über den gravierenden Unterschied zwischen der Schulmedizin und der Germanischen Neuen Medizin®.

Fazit: Es geht um Macht, Wirtschaft und Geld und der Patient wird vielfach über die Krankenkassen finanziell bis zum letzten Blutstropfen ausgebeutet, immer wieder mit neuen Hypothesen wie ein Versuchskaninchen experimentell behandelt und wenn es gar nicht mehr geht, mit Operationen, Chemo-Keulen oder Morphium vielfach zu Tode therapiert!

Die Gesundheit, wenn überhaupt, wird zum reinen Zufall.

In welchem Staat leben wir eigentlich,
Herr Prof. Dr. Hartenstein?

Herr Prof. Dr. Hartenstein, Sie wissen doch sicher selbst, unsere heutige Schulmedizin, wie gesagt mit ihren unzähligen unbewiesenen und unbeweisbaren Hypothesen, ist ein einziger Irrtum und ein brutaler dazu!

Da aber dieses unsägliche Wahngebilde schon immer bestanden hat, tun alle Ärzte, Professoren und Chirurgen so, als würden sie die Hypothesen auch wirklich glauben – die ganz Dummen glauben sie sogar wirklich!

Herr Prof. Dr. Hartenstein, wollen Sie wirklich zu den ganz Dummen deklariert werden? Und dass auch noch öffentlich?

Mit freundlichem Gruß
Volker John
 
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