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Dr. Hamer an Hartenstein PDF Drucken E-Mail
 
 
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER
Apdo. De Correos 209
Camino Urique 69
29120 Alhaurin el Grande
ESPANA
Fax: 0034 952 491697

An die Bayerische Krebsgesellschaft e.V.
In der Deutschen Krebsgesellschaft
Herrn Präs. Prof. Dr. med. Reiner Hartenstein
Nymphenburgerstr. 21a
D-80335 München
Tel: 089 / 548840-45
Fax: 089 / 548840-40

15.06.06

Betrifft:
- mein Schreiben vom 17.05.2006
- Ihre Email an Herrn Pilhar vom 26.05.2006
- Mein Schreiben vom 29.05.2006
- Antwort des Vorstands der Deutschen Krebsgesellschaft – wie aus dem Internet bekannt

Herr Professor Hartenstein,

bezug nehmend auf meinen Brief vom 17.05.06 muß ich Ihnen in aller Höflichkeit, aber auch in Klarheit Folgendes sage:

  1. Im Dezember 1986 hatte das Verwaltungsgericht Sigmaringen geurteilt, die Universität Tübingen müsse eine Prüfung der Neuen Medizin im Sinne des Gerichtes durchführen – gilt im Grunde für die ganze sog. Schulmedizin.
    1987 wurde der Sinn des Gerichtes nochmals spezifiziert:
    Es herrscht Einigkeit der Beteiligten (Gericht, Uni Tübingen und ich) darüber, dass die Neue Medizin einzig nur durch Reproduzierung am nächstbesten Fall geprüft werden könne und geprüft werden müsse.
    Es ist nicht nur lächerlich, sondern geradezu hoch kriminell, dass die Vor- oder sog. Schulmedizin seither schon weitere acht „Gutachten“ = ungeprüfte subjektive Bewertungen, verfasst hat unter evidenter ausdrücklicher Missachtung der rechtskräftigen Urteile aus Sigmaringen.

  2. Seit fast 20 Jahren missachten alle Behörden und medizynischen Institutionen dieses rechtskräftigen Gerichtsurteile und nehmen dabei den Tod von täglich (nur in Deutschland) ca. 1500 Patienten durch Chemo und Morphium wissentlich und vorsätzlich in Kauf.

  3. Bezeichnend war Ihre feige Flucht nach Amerika vor aller Welt, die in Zukunft alle redlichen Menschen mit Abscheu, Ekel und Verachtung erfüllen wird. Auch die Tatsache, dass Sie sogar zu feige sind, mir zu antworten, sondern die Antwort vom Vorstand der Deutschen Krebsgesellschaft (Krebshilfe) auf Umwegen erteilen ließen, ist einfach nur erbärmlich und menschenverachtend. Denn immerhin habe ich ja gerade das angeboten, was das rechtskräftige Gerichtsurteil bestimmt:
    Eine Prüfung, und zwar in der naturwissenschaftlich einzig möglichen Weise:
    Durch Reproduzierung am nächstbesten Fall.
    Der tägliche Massenmord an ca. 1500 Patienten durch Chemo und Morphium ist Ihnen und Ihren Komplizen furchtbar egal.

  4. Wer nicht antritt hat verloren:
    Was kann man denn von mir anderes verlangen, als dass ich schon zum 300. Mal eine öffentliche Überprüfung – nach 30 bereits stattgehabten Verifikationsprüfungen – im Sinne der rechtskräftigen Urteile des Verwaltungsgerichts Sigmaringen angeboten habe.
    Und dann rennen Sie wie ein Haase, feige und ehrlos und sind für 6 Wochen nicht erreichbar. Und jeden Tag sterben 1500 Menschen wegen Ihrer und Ihrer Komplizen Feigheit im größten und brutalsten und erbarmungslosesten Massenmord der Weltgeschichte.

  5. Gäbe es nur einen einzigen redlichen Richter und einen einzigen redlichen Chefredakteur, einen einzigen redlichen Politiker oder einen einzigen redlichen Chefarzt in unserer auf dem Besatzungsregime basierenden sog. Republik, dann würden Sie und Ihre Komplizen samt und sonders für 20 Jahre im Gefängnis sitzen wegen Beihilfe zum Massenmord.
    Diese Strafe steht nach dem Völkerrecht auf Ihrem Verbrechen.
    Jetzt sehen die Menschen in unserem Lande, dass das alles keine Meinungsverschiedenheiten, Missverständnisse oder Versehen sind, die hier ablaufen, sondern vorsätzlicher Betrug und das schlimmste Verbrechen der Menschheitsgeschichte, ein ständiger Verstoß gegen rechtskräftige Gerichtsurteile und ein permanentern Verfassungsbruch, wie Prof. Niemitz feststellt.
    Sie und Ihre Komplizen haben den ganzen Stand der Ärzte auf ewig geschändet, denn wir alle vermuten, dass dieser grausige Massenmord aus religiösem Wahn (?) befohlen ist.

Da Ihr übergeordneter Vorstand der Deutschen Krebsgesellschaft im Internet hat ausrichten lassen, Sie kämen nicht, betrachte ich hiermit unseren einseitigen Briefwechsel als beendet und drücke Ihnen und allen Ihren Komplizen meines tiefste Verachtung aus.

Sie alle haben kein Erbarmen mit unseren Patienten.

Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
Facharzt für Innere Medizin mit Berufsverbot
 
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