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Unabhängiger Internationaler Gerichtshof an Uni Tübingen PDF Drucken E-Mail
 
  
 
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER
E-29120 Alhaurin el Grande
Apartado de Correos 209

 

Unabhängiger Internationaler Gerichtshof

für wissenschaftliche und historische Wahrheitsfindung
„Wissenschafts - Thing“

 23. Juni 2006
An das
Dekanat der med. Fakultät der Universität Tübingen
Dekan Prof. Dr. Claus D. Claussen
Geissweg 5
72076 Tübingen
Tel.: 070 71/29-7 25 66
Fax: 070 71/29-51 88


Sehr geehrte Damen und Herren, Spektabilitäten,
 
das UIG – „Wissenschafts-Thing“ lädt ein zu einer öffentlichen Verifikation der Germanischen Neuen Medizin®, von
Freitag, 08.09.2006   bis  Sonntag, 10.09.2006 in Coin bei Alhaurin.
Nachdem die Medizinischen Fakultäten und Gesundheitsbehörden 25 Jahre lang vorsätzlich versagt haben, hat sich nunmehr der vor über 6 Jahren gegründete Unabhängige Internationale Gerichtshof für wissenschaftliche und historische Wahrheitsfindung (UIG), (eine private Einrichtung) der Sache angenommen.
Nach dem Brauch unserer Vorfahren bestimmen nunmehr freie Menschen unseres Volkes über die Richtigkeit der Germanischen Neuen Medizin® in Form eines Things.
Das UIG lädt Sie ein, einen Vertreter Ihrer Fakultät zu benennen und zu schicken, der sich mit der Germanischen Neuen Medizin® auskennt und in der Lage ist, dem Verlauf der Verifikationskonferenz zu folgen. Die Verifikation soll an nächstbesten 10-15 Patientenfällen – auf freiwilliger Grundlage – stattfinden. Alle Fälle werden gefilmt, und später quasi kostenlos an Interessierte weitergegeben.
Sie hätten die Möglichkeit anwesend zu sein und sich zu Wort zu melden.
Nicht nur ich bürge mit meinem Namen dafür, sondern auch andere hochrangige Wissenschaftler aus Naturwissenschaft und Medizin - aus dem In- und Ausland - werden dafür bürgen, daß die Verifikation der einzelnen Fälle streng nach den Regeln der Naturwissenschaft verlaufen wird.
Bitte, schreiben Sie uns so bald als möglich, ob Sie daran interessiert sind, einen qualifizierten Vertreter zu schicken oder ob Sie kein Interesse haben.
Ich lege Ihnen zu Ihrer Information meinen einseitigen Schriftwechsel mit Ihrem Kollegen Hartenstein bei. Er hat mich offensichtlich angelogen, er sei vom 1. bis 26. Juni in Amerika, gab aber noch am 8. oder 9. Juni ein Interview im Bayerischen Rundfunk.
Ich muß Ihnen ehrlicherweise gestehen: meine Freunde vermuten, daß Sie alle genauso reagieren werden wie er.
Im Jahre 1989 hatte ich an alle Medizin-Dekane der Universitäten in West- und Süddeutschland geschrieben und um ein Interview auf dem Fachgebiet des Dekans gebeten.
Nur ein einziger erklärte sich bereit - Prof. Dr. Dr. Pfitzer / Düsseldorf. Auch dieses Interview lege ich zu Ihrer Information bei.

In Erwartung Ihrer baldigen Rückantwort verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen

 

Diverse Anlagen:
1x  „Krebs u. alle sog. Krankheiten – Kurze Einführung in die Germanische Neue Medizin®“
1x Pfitzer-Interview
Briefe an Prof. Hartenstein
 
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