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Dr. Hamer an Merkel PDF Drucken E-Mail
 
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER
Apdo. de Correos 209
Camino Urique 69
29120 Alhaurin el Grande
ESPANA
Tel.: 0034-952 59 59 10
Fax: 0034-952 49 16 97

17.07.2006

PERSÖNLICH

Frau
Angela Merkel
Bundeskanzleramt
Willy-Brandt-Str. 1
10557 Berlin
internetpost@bundeskanzlerin.de

 
Sehr geehrte Frau Merkel,

beigefügt sende ich Ihnen ein Schreiben, wie ich es an eine Großzahl der Medizinischen Fakultäten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz geschickt habe und auch an die Bundesministerin für Gesundheit, Frau Ulla Schmidt.

Natürlich sind Sie zu diesem Wissenschafts-Thing vom 8. bis 10. September auch eingeladen, entweder selbst zu kommen oder einen sachkundigen Vertreter zu entsenden.

Doch zunächst möchte ich Ihnen mehrere Probleme vortragen:
1. Jeden Tag sterben in unserem Land ca. 1500 Patienten an Krebs – die nicht zu sterben brauchten. Denn seit mindestens 22 Jahren wird unseren sog. Krebspatienten die von mir entdeckten (besser: wiederentdeckten) 5 Biologischen Naturgesetze – die auf jede sog. Krankheit (nicht nur Krebs) Anwendung finden (sogar mit einer 98%igen Überlebenschance) vorenthalten. Dagegen ist es den jüdischen Mitbürgern im Im- und Ausland gestattet, sich nach der „Germanischen Neuen Medizin“ (wie ich sie inzwischen genannt habe) therapieren zu lassen ... während unsere Patienten in unseren Kliniken mit Chemo und Morphium zu Tode therapiert werden. Und weil ich dieses Unrecht und den zum Himmel schreienden „Massenmord“ (wie ihn Prof. Niemitz in seinem Gutachten genannt hat) in einem Brief vom 1.Jan. 2006 beschrieben und veröffentlicht habe, soll ich nunmehr wegen Volksverhetzung angeklagt werden.
Dieses mondiale Verbrechen an unserem Volk, auf dem laut Völkerrecht mindestens 20 Jahre Gefängnis stehen, wollte ich Ihnen hiermit offiziell zur Kenntnis bringen.

Meine diesbezügliche Strafanzeige, betreffend dieses Megaverbrechens, wurde einer Bearbeitung nicht für wert oder erwähnenswert gehalten. Ich erlaube mir deshalb, diese Strafanzeige bei Ihnen nochmals ausdrücklich zu stellen!
2. Aber vordem geht es noch um eine grundsätzliche Sache:
Wie ist das eigentlich mit der fehlenden Legitimation der Bundes-Amtsträger, wenn die Bundesregierung nur ein vorübergehendes Besatzungskonstrukt ist, das aber laut Völkerrecht ohnehin nach 60 Jahren automatisch ungültig ist?
Die Amtshandlungen aller Amtsträger der sog. Bundesregierung erfordern die rechtliche Legitimation ihrer Personen als Amtspersonen.
Gestatten Sie mir daher die Frage: Welche Legitimation Sie besitzen, Ihre Amtshandlungen durchzuführen?
Für eine diesbezügliche Antwort wäre ich Ihnen sehr verbunden.

3. Wie ist das mit der fehlenden Legitimation unserer Behörden seit 1990?
Im Dez. 1991 wurde mir die Approbation letztinstanzlich entzogen.
Ganz abgesehen davon, dass mir diese wegen „Nichtabschwörung der 'Eisernen Regel des Krebs' und mich nicht Nichtbekehrens zur Schulmedizin“ entzogen worden ist … stelle ich fest, dass der Entzug der Approbation offenbar rechtsunwirksam war, weil gar keine Legitimation der Gerichte bestand.
Auch nicht für meine Verurteilung 1997 "wegen dreimaligen unentgeltlichen Informierens von Ärzten in Gegenwart ihrer Patienten – über die Germanische Neue Medizin®".
Im Sept./Okt. 2004 wurde ich auf Geheiß des Obersten Rabbiners von Frankreich (wie ich inzwischen weiß), gleichzeitig auch Richter der Cour d’Appel von Chambery, aus meinem spanischen Exil nach Frankreich verschleppt – offenbar mit Zustimmung der Bundesregierung Deutschland. Ich war ca. 18 Monate im Gefängnis Fleury Merogis in Haft.

Von einer weiteren Angelegenheit setze ich Sie ebenfalls in Kenntnis:

Ein Rektor einer Universität unseres Landes soll in Ordnungshaft genommen werden, weil sich diese Universität 25 Jahre lang geweigert hat, die Germanische Neue Medizin® nach naturwissenschaftlichen Regeln der Reproduzierbarkeit zu überprüfen, obwohl das Gericht festgestellt hat, dass sich die Beteiligten (Gericht, Uni Tübingen und Dr. Hamer) darüber einig sind, dass die Prüfung der Germanischen Neuen Medizin® nur nach den Regeln der Naturwissenschaft – durch Reproduzierung am nächstbesten Fall – erfolgen könne.

Dass dies eine Selbstverständlichkeit ist, brauche ich Ihnen als Wissenschaftlerin nicht zu sagen. Wie tief muss ein Land, bzw. seine Regierenden gesunken sein, dass man einen Rektor und seine Medizinische Fakultät vollstrecken muss zu einer Sache, die die vordringlichste Sache eines jeden Hochschulprofessors ist: nämlich heraus zu finden, was richtig und was falsch ist. Ganz besonders, wenn es um Menschenleben geht. Und Sie können als Physikerin sehr gut beurteilen, dass man nicht „versehendlich“ 25 Jahre lang diese einzig mögliche Verifizierung, die in der ganzen Naturwissenschaft üblich ist, verweigert hat. 15 bis 20 Millionen Patienten sind allein in Deutschland in den letzten 25 Jahren mit Chemo und Morphium zu Tode gekommen, weil sie nicht nach der Germanischen Neuen Medizin® behandelt werden durften; d.h. die einen durften zu 98% überleben, die anderen mit 98%iger Mortalität sterben.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie – erst recht heute als Kanzlerin – nichts von diesem Skandal wissen bzw. gewusst haben, wie im Übrigen auch alle Bundesminister. Sie alle konnten und könnten diese Not in unserem Lande, an der täglich ca. 1500 Patienten sterben, schon längst abhelfen – aber niemand tut etwas.

Frau Merkel, im Moment haben Sie (wenn auch nach dem Völkerrecht offenbar illegal) die Macht. Deshalb appelliere ich an Sie, dafür Sorge zu tragen, dass dieses tägliche Massensterben aufhört. Auch ohne völkerrechtliche Legitimation muss dieser Massenmord (Prof. Niemitz) gestoppt werden. Es ist außerdem ein astronomisches Staatsverbrechen, dass der Oberstaatsanwalt Robbineck meine Strafanzeige „betr. Massenmord“ einfach nicht zur Kenntnis nimmt und zur „Tagesordnung“ übergeht. Sie sind in letzter Konsequenz die Dienstherrin dieses Staatsanwaltes, der offenbar nur in „anderer Richtung“ ermittelt, aber für diesen Massenmord taube Ohren hat.

Ich stelle daher folgende Anträge:
  1. Sorgen Sie dafür, dass meine Strafanzeige ordnungsgemäß von Herrn Robbineck bearbeitet wird, mit unrassistischer Objektivität.
  2. Sorgen Sie dafür, dass die Vollstreckung in Sigmaringen, Tübingen oder Stuttgart nicht wieder unterlaufen wird, wie es 25 Jahre der Fall war.
Frau Merkel, bitte bedenken Sie, dass dieser Brief nie mehr aus der Welt verschwinden wird.

Beigefügt auch mein Brief an Frau Knobloch, der Vors. des Zentralrats der Juden in Deutschland.
 
 
Mit freundlichen Grüßen

Dr. Hamer            
 
 
Anlagen:
- Einladung zum UIG vom 8. bis 10. Sept. 2006
- VG Sigmaringen mit Schreiben RA Koch
- Brief an Frau Knobloch
 
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