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Betroffener an das Verwaltungsgericht Sigmaringen PDF Drucken E-Mail
 
Ein betroffener Ehemann einer an Brustkrebs erkrankten Frau
(Abschrift liegt vor)

30.07.2006

Ivan Illich in "Die Nemesis der Medizin": "Der medizinische Klerus lässt sich nicht kontrollieren, solange nicht dessen monopolistische Vollmacht, zu entscheiden, was Krankheit ist, wer krank ist und was für ihn geschehen soll, gesetzlich eingeschränkt und abgebaut wird."


Sehr geehrter Herr Dr. Roeck,

gestatten Sie, dass ich mich nach unserem gestrigen Gespräch erneut an Sie wende. Ich hatte den Eindruck gewonnen, dass Sie sich der Komplexität und Bedeutung der Auseinandersetzung Hamer ./. Uni Tübingen bewusst sind. Es handelt sich hierbei offensichtlich nicht um einen marginalen Streit eines frustrierten Wissenschaftlers mit einer Universität, also eher um eine private Angelegenheit, sondern um eine Frage von grösster gesellschaftlicher, ich meine sogar epochaler Bedeutung. Denn wenn Hamer mit seinen Forschungen, die zur Entdeckung von 5 biologischen, für alle Lebewesen gültigen Naturgesetze geführt haben, Recht hat, dann stehen wir vor einer kopernikanischen Wende nicht nur der Medizin, sondern auch aller anderen Humanwissenschaften, ja unseres Weltbildes insgesamt. Es geht ja nicht darum, dass da einer ein Mittel oder eine Diät gefunden hat, die im Zusammenhang von Krebsheilungen gebracht werden kann - das meint generell alle alternative Krebstherapie zu bieten - sondern dass der Begriff von Krankheit gänzlich neu definiert wird, nämlich nicht als Fehlabweichung eines Normzustandes , sondern als Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm, als etwas von der Natur selbst vorgesehenes, dass zu ihrer eigenen Arterhaltung dient.

Wie, werden Sie da einwenden, Krebs und alle Krankheiten sind also etwas Gutes? Das ist doch absurd!

Nein, würde da Hamer antworten, das ist es ja eben, wenn man versucht mit Begriffen wie Gut und Böse Naturgeschehnisse zu verstehen, versteht man gar nichts. Bösartiger oder gutartiger Krebs sind keine naturwissenschaftlichen Begriffe. Die Natur ist weder gut noch böse, sie ist, und dies auch eigenen, in sich sinnvollen Gesetzen. Niemand wird in der Physik von guten oder bösen Energien sprechen, oder in der Astronomie von guten oder bösen Sternen. Der Naturwissenschaftler wertet nicht, er beobachtet, um die Gesetzmässigkeit zu verstehen.

Wenn ich also Krankheit als Böses betrachte, muss ich sie folglich bekämpfen. Krankheit bekämpfen heisst aber in erster Linie ihre Symptome bekämpfen. Heilung bedeutet demnach, das zum Verschwinden der Symptome. Und so wird alles unternommen, um Symptome zu unterdrücken, auch wenn es das Gesamt-System Mensch schädigt oder sogar vernichtet. Es ist dabei einer der Grundfehler der Schulmedizin, dieses System aus Psyche, Gehirn und Organ nicht als Einheit zu begreifen, sondern immer nur auf der Organebene einzugreifen. Hierfür benötigt sie eine Fülle von Hypothesen.

Das Textmaterial zur Germanischen Neuen Medizin® ist überwältigend. Es gibt keine sogenannte alternative Medizin die derartig umfangreich dokumentiert ist. Allein die sorgfältige Dokumentation auf www.pilhar.com  umfasst mehrere tausend Seiten. Um sich relativ schnell einen Überblick zu verschaffen empfehle ich Ihnen deshalb dringend die folgenden Links zu lesen.

Kurzeinführung: http://www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Kurzeinf/kurzeinf.htm
Unterdrückung: http://www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Kurzeinf/04Unterd.htm
Überprüfungen: http://www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Zertif/Uberpruf.htm

Auf welch hohem Niveau Hamer mit anerkannten Schulmedizinern diskutiert, wenn diese sich ernsthaft auf eine Diskussion einlassen, demonstriert das Interview mit Prof. Pfitzer: http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/1989/19890713_Interview_Hamer_Pfister.htm
Weitere Texte im Internet: http://www.buck.gmxhome.de/Neue-Medizin-im-Internet.html

Ich befürchte, dass man auch diesmal versuchen wird einen Verifizierung zu verhindern, indem man wegen der erfolgten Aberkennung der Approbation und der im Zusammenhang damit stehenden strafrechtlichen Verurteilungen Hamer für unwürdig erklärt, an einem solchen Verfahren teilzunehmen.

Andererseits ist zu bedenken: Wenn damals eine Verifikation erfolgt wäre und sie die 5 biologischen Gesetze bestätigt hätte, wie das bei allen anderen Verifikationen der Fall gewesen ist, dann hätte man Dr. Hamer nicht die Approbation entziehen können (wegen einer nachträglich eingetretenen Schwäche der geistigen Kräfte zur Ausübung des ärztlichen Berufes unfähig ist..." Und: "Anhaltspunkte dafür, dass Herr Dr. Hamer bereit wäre, der "Eisernen Regel des Krebses" abzuschwören, sind nicht erkennbar.") Das letzte diesbezügliche Urteil des Verwaltungsgerichtes Frankfurt am Main vom 22.10.2003 (Geschäftsnummer 12 E 591/03 (2) ist von Prof. Niemitz sehr aufschlussreiche kommentiert worden (http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2004/20040131_Niemitz_Urteilsschelte.htm) Hätte die Uni Tübingen schon 1981 die Verifikation vorgenommenem, wäre Dr. Hamer auch nicht strafrechtlich verfolgt worden.

Es ist schon erschütternd zu sehen, wie einerseits fast täglich durch auch nach Kriterien der Schulmedizin falsche Behandlungen und Ärzte-Pfusch Patienten geschädigt oder sogar getötet werden (Über die Statistiken zur Todesrate bei Chemotherapie ganz zu schweigen), ohne dass die verantwortlichen Ärzte dazu zur Verantwortung gezogen werden, und andererseits Dr. Hamer strafrechtlich verurteilt wurde, ohne dass ihm nachgewiesen werden konnte, jemals einem Patienten geschadet zu haben.

Im Gegenteil, der Ruf von Dr. Hamer basiert vor allem darauf, Tausende von schulmedizinisch austherapierten Patienten geheilt zu haben. (Übrigens verlangt Dr. Hamer keinerlei Honorare für seine Beratungen).

Alle Verurteilungen, Ablehnung der Wiedererteilung der Approbation usw. haben immer davon abgesehen, zu überprüfen, ob Dr. Hamer mit seinen Erkenntnissen Recht hat oder nicht. Sie gingen alle erklärtermassen davon aus, dass er Unrecht hat, ohne das zu überprüfen oder die erfolgten Überprüfungen zur Kenntnis zu nehmen.

Die Verifikation der Uni Tübingen hat eine Schlüsselposition für die Anerkennung der Germanischen Neuen Medizin® und damit für die Hoffnung aller Krebspatienten auf eine lebensbejahende Alternative zur herrschenden Onkologie.

Trotz aller bisher erfolgten Überprüfungen, die die Hamerschen Erkenntnisse ausnahmslos bestätigt haben, könnten diese ja rein theoretisch bei einer erneuten Überprüfung widerlegt werden. Es verlangt ja keiner, die Uni Tübingen solle blindlings die 5 biologischen Gesetze und die darauf aufbauende Medizin anerkennen. Nach so vielen, auch anderweitigen universitären Überprüfungen, kann aber verlangt werden, dass man diese Erkenntnisse nicht mehr als einer naturwissenschaftlichen Überprüfung unwürdig abqualifiziert, indem die, letztlich sich selbst verteidigenden, persönlichen Meinungen irgendwelche Gutachter als alleiniges Kriterium gelten.

Insofern liegt auf Ihrer richterlichen Entscheidung eine ungeheure historische Verantwortung. Es geht letztlich nicht um die Privatperson Hamer, es geht darum, ob in einem demokratischen Rechtsstaat lebenswichtige Erkenntnisse unterdrückt werden. Es geht um die Glaubwürdigkeit von Wissenschaft und Recht und schliesslich es geht um das Leben unzähliger Kranker.

Mit freundlichen Grüssen

PS:
Il est grand temps que les travaux du Dr. Hamer soient enfin connus et reconnus car il y va de la santé et de la vie de centaines de milliers de malades. Il est grand temps aussi que les médecins de haut niveau sortent de leurs pantoufles et, au lieu d'occulter des travaux qui méritent le prix Nobel - soit par paresse intellectuelle, soit par manque de courage, soit par bêtise ou jalousie - les examninent sérieusement et en toute honêtete.
Dr. Druault-Toufesco (Tours)
andien interne des Hôpitaux de Paris, ancien chef de clinique des Quinze-Vingt, ancien chef de clinique de la Faculté de médecine de Paris

Dieses Zitat stammt aus der Zeitschrift "Nouvelle Médecine" (Januar 1992) aus Frankreich, die zufällig den gleichen Namen trägt wie die von Dr. Hamer entwickelte NEUE MEDIZIN. Hier die Übersetzung:

"Es wird höchste Zeit, daß die Arbeiten Dr. Hamers endlich bekannt und anerkannt werden, denn es geht um das Leben hunderttausender Kranker. Es wird ebenfalls höchste Zeit, daß die Ärzte höheren Niveaus aus ihren Pantoffeln steigen und - statt Arbeiten, die den Nobelpreis verdienen, zu verunglimpfen, sei es aus intellektueller Faulheit, sei es aus Mangel an Mut, sei es Dummheit oder Neid, - diese Arbeiten gewissenhaft und ehrlich untersuchen."
Dr. Druault-Toufesco (Tours)
ehemaliger Internist des Hôpitaux de Paris, ehemaliger Klinikchef des Krankenhauses Quinze-Vingt, ehemaliger Klinikchef der medizinischen Fakultät von Paris

Es folgt ein Artikel, in dem der Arzt erklärt, selbst von einem Krebsleiden geheilt worden zu sein, dank der Neuen Medizin von Dr. Hamer.
 
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