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entstammen aus Originaltexten
von Dr.med. Mag.theol. Ryke Geerd Hamer
Dr. Hamer an den Norwegischen K÷nig PDF Drucken E-Mail

 Original auf Norwegisch ▄bersetzung des Originaltextes

 

 

Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER
Sandkollveien 11
N – 3229 Sandefjord

17. Mai 2009




Verehrte Majestät
König Harald von Norwegen


In einer vermutlich schrecklichen Angelegenheit, die das gesamte norwegische Volk betreffen könnte – und zwar auf Jahrhunderte – wende ich mich heute an Sie.
Möglicherweise kennen Sie mich bereits aus den Medien.
Im Jahre 1978 wurde mein Sohn DIRK von dem italienischen Kronprinzen Vittorio Emanuele von Savoyen, vor der Insel Cavallo, schlafend in einem Boot durch einen Schuß, der einem anderen galt, tödlich verletzt und ist 3 Monate später verstorben.
Ich erkrankte danach an einem Hodenkrebs, und begann darüber nachzudenken, ob meine Krebserkrankung nicht ursächlich mit dem Tode meines Sohnes zusammenhängen könnte. Ich hatte dann Gelegenheit in einer sog. Krebsklinik 200 Patienten zu befragen, und fand meine Vermutung 100 Prozent bestätigt.
Meine Forschungsergebnisse reichte ich als Habilitationsschrift bei meiner Universität in Tübingen ein, die allerdings ungeprüft abgelehnt wurde. Doch ich forschte weiter und fand heraus, daß sämtliche sog. Erkrankungen der gesamten Medizin sich nach 5 Biologischen Naturgesetzen erklären und an jedem einzelnen Fall reproduzieren lassen.
Seit ich 1981 die sog. „Eiserne Regel des Krebs“ entdeckt habe, mit der 98% der an Krebs erkrankten Patienten überleben können, begann ein Kesseltreiben gegen meine Person in sämtlichen Medien: „Wunderheiler“, „Scharlatan“.
1986 hat man mir sogar meine Approbation als Arzt entzogen, wegen (wörtlich) „Nichtabschwörens“ der Neuen Medizin und „Mich nicht Bekehrens“ zur Schulmedizin.
Seit nunmehr 28 Jahren werde ich wegen dieser Germanischen Neuen Medizin (wie sie heute heißt) gerufmordet, gejagt, verfolgt, und habe sogar schon 2-mal (in Deutschland und Frankreich) deswegen unschuldig im Gefängnis gesessen. Danach habe ich mein Exil in Spanien verlassen müssen und lebe seitdem in Norwegen, in dem Land, das mir dankenswerterweise Gastfreundschaft gewährt.
Majestät, ich bin mit Leib und Seele Arzt, und da mir das Wohl aller Patienten am Herzen liegt, habe ich in Norwegen 2007 um eine Arbeitserlaubnis nachgesucht, um Patienten, die an Krebs erkrankt sind, zu helfen, und auch um interessierte norwegische Ärzte nach der Germanischen Neuen Medizin auszubilden zu können.
Doch diese Arbeitserlaubnis wurde 2 Jahre lang von der norwegischen Ärztekammer verschleppt. Statt dessen hat mir das helsepersonellnemnd unverantwortliches Handeln wegen „Nicht-Abschwörens“ der Germanischen Neuen Medizin vorgeworfen. Obwohl sie schon 30-mal öffentlich aber „inoffiziell“ vor Universitäten, Amtsärzten und Professoren geprüft und für richtig befunden wurde – und zwar durch Reproduzierung am nächst-besten Fall.
Wehren konnte ich mich dagegen nur durch eine Klage, denn das war eine Beleidigung, die ich nicht so stehen lassen konnte.
Ein Richter hat mir den juristischen Rat gegeben, ich solle mich auf nichts einlassen, da das helsepersonellnemnd bei einer solch schweren Beleidigung beweisen müsse, daß die Germanische Neue Medizin falsch ist, denn das sei ja der einzige angenommene Grund, warum ich hätte abschwören sollen. Ansonsten hätte ich mir ja offensichtlich nach Aktenlage nichts zu Schulden kommen lassen.
Ich habe daraufhin beim Tingrett in Sandefjord auf Feststellung der Richtigkeit / Unrichtigkeit der Germanischen Neuen Medizin geklagt und fühle mich inzwischen vom Tingrett und dem Helsepersonellnemnd förmlich betrogen.

  • Die äußerst parteiische Richterin hatte schon vor dem Prozess die beiden vorgesehenen fach-kompetenten Beisitzer-Richter eliminiert.
  • Dann prolongierte sie den Prozesstermin um 4 1/2 Monate, so daß es dann nur noch um 1 Jahr Praxis (bis zu meinem 75 Lebensjahr) ging.
  • 5 Werktage vor dem Prozesstermin verbot sie plötzlich die vereinbarten Kameras,
    obgleich das Gericht am 1. Dez. 2008 die Kameras ausdrücklich erlaubt hatte, weil sie ja zur Dokumentation der Patientenfälle zwingend notwendig waren. Sie hat die Grundlage des Prozesses einfach annulliert, jegliche Dokumentation der Präsentation untersagt, mit der ich beweisen wollte und sollte, daß die Germanische Neue Medizin richtig ist, und mein “Nichtabschwören“ nicht unverantwortlich war.
  • 2 Tage vor dem Prozess drehte sie selbstherrlich meine Klage um und entschied:
    Die Richtigkeit der Germanischen Neuen Medizin sei kein Streitthema. Es dürfte quasi nur thematisiert werden, ob Hamer abschwöre oder nicht.
  • Im Prozesstermin setzte die Richterin boshafterweise noch eins drauf:
    Nachdem die erste vorgestellte Patientin (von 5) einen glänzenden Beweis für die Richtigkeit der Germanischen Neuen Medizin erbracht hatte und zu erwarten stand, daß die nächsten 4 Patientenfälle noch beeindruckender sein würden, verlor die Richterin völlig die Beherrschung, verordnete um 11.00 Uhr „Mittagspause“ und jagte danach die 9 noch übrigen vor der Tür wartenden Zeugen (4 Patienten und 5 andere Zeugen, darunter 2 Professoren, 2 Ärzte und einen Diplomingenieur) einfach weg, mit der Bemerkung: die seien jetzt nicht mehr nötig, das helsepersonellnemnd habe ja zugegeben, nicht geprüft zu haben.
  • Mein Anwalt protestierte heftig, sprach von unerlaubter Invalidierung des Prozesses und daß dies der schlimmste Prozessskandal der norwegischen Justizgeschichte seit Menschengedenken sei, was hier ablaufe …
  • Wenn dieser Eklat noch zu steigern war, dann am 16. und 17. April, als das helseper-sonellnemnd tatsächlich zugab, in den letzten 2 Jahren der Prozessvorbereitung nicht eine einzige Stunde sich mit dem Inhalt der Germanischen Neuen Medizin beschäftigt zu haben. Dabei sollte ja das helsepersonellnemnd mir doch nachweisen, daß die „Germanische“ unrichtig ist. Statt dessen durfte die Regierungsadvokatin Hauge (gleicher Name) stundenlang Rufmordartikel über mich vorlesen. Tenor: „Hamer ist sehr böse, schwört nicht ab“.
  • Den Vogel schoß dann der ranghöchste norwegische Arzt, Prof. Sigbjorn Smeland ab, der frech zugab, er habe 10 Sekunden mal in ein norweg. Heft über Germanische Neue Medizin hineingeblättert und danach schon gewußt, daß das alles so absurd und unwahrscheinlich ist, als ob der Mond ein Käse sei. Außerdem habe der Staat doch Chemo und Morphium angeordnet, deshalb sei es das einzige, das bei der „tödlichen Krankheit KREBS“ erlaubt sei. Wenn der Dr. Hamer das ablehne, dann wolle er unverantwortlich handeln und habe einen Mangel in fachlicher Einsicht.


Majestät, es geht hier nicht um einen verlorenen Prozess, auch nicht um meine Person, sondern um das Leben von täglich 100 norwegischen sog. Krebspatienten, die unnötigerweise auf grauenhafte Weise mit Chemo und Morphium zu Tode „therapiert“ werden, und Menschen, die das gleiche Schicksal noch ereilen könnte, weil das Gericht und die Ärzte-kammer sich geweigert haben, die Germanische Neue Medizin auf ihre Richtigkeit hin zu überprüfen.
Ich schwöre Ihnen bei Gott, die Germanische Neue Medizin hat keinen Haken. Man kann sie auch zum 31. Mal leicht an 2 oder 3 Tagen prüfen, an jedem Ort und vor jedem Gremium durch Reproduzierung am nächstbesten Fall. Das nennt man eine naturwissenschaftliche Überprüfung und Verifikation.
In Wirklichkeit geht es hier nur um die Fortsetzung der Verhinderung der Germanischen Neuen Medizin – zum Schaden der Patienten. Das empfinde ich als Tribun aller Patienten als kriminell. Aber genauso kriminell empfinde ich es, daß die beteiligte Richterin und das helsepersonellnemnd das Verbrechen unterstützt haben.
Aber irgendwann wird sich zwangsläufig jeder Mensch mit einem gesunden Rechtsempfinden fragen: War es vielleicht dem Gericht und der Ärztekammer nicht erlaubt, den weiteren „Massenmord“ an Millionen Patienten (weltweit Milliarden) zu verhindern?
Jedenfalls das Tingrett und das helsepersonellnemnd haben Norwegen einen Bärendienst erwiesen, denn bisher galt das Ansehen der Norweger für Gerechtigkeit und Freiheit als vorbildlich in Europa. Und nun hat sich Norwegen in unrühmlicher Weise an dem schlimmsten Verbrechen der Weltgeschichte beteiligt. Die redlichen, einfachen Norweger, von denen ich inzwischen glücklicherweise reichlich viele kennengelernt habe, werden die Beteiligten eines Tages dafür tadeln und verurteilen.
Majestät, wenn es irgend eine sinnvolle und notwendige Aufgabe für den König eines Landes gibt, dann doch die, mit einem königlichen Machtwort diesen Verbrechens-Wahnsinn an seinen Untertanen zu stoppen und dafür zu sorgen, daß den Menschen geholfen werden kann.
Bitte, machen Sie sich nicht mitschuldig am größten Verbrechen der Weltgeschichte.

Mit dem Ausdruck meiner Ergebenheit
verbleibe ich Ihr


Dr. Ryke Geerd Hamer


P.S.
Inzwischen hat sich herausgestellt, daß das mir zugestellte Urteil durch mehrere Formfehler ungültig ist; z.B.  bekam ich schon 1 Tag vor der Verkündigung das Urteil „inoffiziell“, d.h. ohne Unterschrift. Eine weise ältere Richterin im Lagmannsrett schüttelte nur den Kopf und sagte: „So etwas habe ich überhaupt noch nie gesehen. So etwas gibt es eigentlich in Norwegen nicht.“
 

 
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