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Alain Bonet an Dr. Hamer PDF Drucken E-Mail
 
Von: alain [mailto:alainbonet@nana.co.il]
Betreff: Antwort zu Ihren Brief von 6/7/09 - Krebstote in Israel
 
 
 
Shalom !
Ich bin sehr überrascht, dass solche Informationen verbreitet werden können!
Ich frage mich, wer ist unehrlich?
 
Ich lebe in Israel.
Ich habe auch viele Jahre in Europa gelebt, wo ich die Forschungsarbeiten des Dr. Hamer entdeckt habe. Ich habe eine sehr hohe Achtung vor seinen  Forschungen und Erkenntnissen in Bezug auf Krebs und andere Krankheiten.
Persönlich befasse ich mich mit natürlichen, alternativen Therapien und das Thema Krebs ist für mich von höchstem Interesse.
Ich suche in Israel nach allen alternativen Therapieformen gegen Krebs, denn die allgemeine Medizin kennt bei uns leider auch nur die Chirurgie, die Chemo- und Strahlentherapie. Vergeblich habe ich einem Arzt gesucht, der nach den 5 biologischen Gesetzen des Dr. Hamer arbeitet. Der einzig mir bekannte Arzt ist Dr. Nader Butto, der in seinem Buch auf Dr. Hamer hinwies.
Ich habe keinen Kontakt zu den orthodoxen Juden, die aber nur eine kleine Minderheit in Israel sind und die nach Ihren Aussagen evtl. jene wären, die sich nach den Grundsätzen des Dr. Hamer behandeln lassen können.
Wenn Sie die Adresse des Behandlungszentrums in Israel kennen, das nach Dr. Hamer behandelt, wäre ich glücklich, diese zu erfahren.
 
Zur Information:
Im Mai 2008 ist Beni Gaon an Krebs gestorben. Er war der Präsident der offiziellen staatlichen Stelle, die gegen Krebs kämpft – „Haaguda Lemihama Besartan“.
Nach dreimaliger Krebserkrankung ist er gestorben. Sein Sohn, Boaz Baon, Journalist, war sehr betroffen von der Erfolglosigkeit der Krebstherapien und hat daraufhin eine große Untersuchung bei den bekanntesten Onkologen Israels durchgeführt. Die Ergebnisse wurden in der Zeitung „Maariv“ (eine der größten Israels) am 17.10.2008 auf 5 Seiten veröffentlicht.
Nach den offiziellen Statistiken von Dr. Mica Barhana  „sterben jedes Jahr in Israel 12 000 Menschen an Krebs; jeden Monat kommen 26 000 Neuerkrankungen hinzu, insgesamt zählt man 200 000 Krebskranke. Die Hälfte wird in den nächsten 5 Jahren sterben.  Die Überlebenschancen verbessern sich nicht.“
In demselben Artikel wird betont, dass die israelische Medizin das ganze mächtige Arsenal der Chemotherapie ausnutzt und immer auf der Suche nach stärkeren Mitteln ist, um Krebszellen zerstören zu können.
Aussage eines Onkologen: „Meistens bekommt der Krebspatient mehr oder weniger dieselbe primitive Behandlung wie vor 20 und 30 Jahren: Chirurgie, Chemo- und Strahlentherapie“.
Das Wort „Heilung“ erklärt ein Spezalist, der seinen Namen nicht nennen will, „gibt es im Sprachjargon der Onkologen kaum“.
 
In der Einführung der Broschüre von offizieller Seite heißt es: Die Krankheit des Krebses ist die häufigste und die Gefahr, dass ein Mensch im Laufe seines Lebens daran erkrankt, beträgt 30 bis 50%. Die Mehrzahl der Erkrankungen scheint zufällig, nur in 5 bis 10 % der Fälle gebe es eine erbliche Belastung ...
So frage ich mich, wo ist die Wahrheit in dieser ganzen Geschichte?
Warte auf eine Antwort von Ihnen,
 
Mit freudlichen Gruessen
A. Bonet

 
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