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Dr. Hamer an H?yesterett Oslo PDF Drucken E-Mail
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER
Sandkollveien 11
N – 3229 Sandefjord
23. Oktober 2009


An das
Høyesterett von Norwegen
Saksnr. 09-117726ASD-ALA-9
Direktør Gunnar Bergby
Høyesterett plas 1
P. boks 80 16 Dep.
0030 OSLO



Betr.:    1. Protest gegen den Betrug der 9. Kammer des Lagmannsrett
            2. Widerspruch gegen das unrechtmäßige Urteil vom 14.10.2009



Sehr geehrter Herr Direktør Gunnar Bergby,

bei meiner gestrigen Vorsprache beim Høyesterett traf ich Herrn Svein Tore Andersen, durch den Sie mir ausrichten lassen haben, ich dürfe mich an Sie wenden.
Davon mache ich hiermit gerne Gebrauch in dem schlimmsten Skandalprozess in der norwegischen Justizgeschichte. Es handelt sich derzeit m.W. um einen klaren glatten Betrug (Anwalt Tvedt) in diesem Inquisitionsprozess.

Zitat aus dem Urteil:
„Von Seiten des Staates wurde früher angeführt, daß es für das Gericht nicht notwendig ist, Stellung zur Richtigkeit von Hamers Theorien  zu nehmen.“


Der Inquisitionsprozess (1637) von Galileo Galilei läßt grüßen.


Meyers Konversationslexikon
1907 – Band 7, Seite 269

… Denunziation bei der römischen Inquisition benutzt.
G., hiervon unterrichtet, begab  sich noch im Dezember 1615 nach Rom, und es gelang ihm, alle gegen seine Person gerichteten Verdächtigungen zu widerlegen, aber nicht, die Verdammung der Kopernikanischen Lehre zu hintertreiben.
Im Februar 1616 wurde von elf Qualifikatoren des heiligen Offiziums die Lehre von der Bewegung der Erde für
„töricht und absurd vom philosophischen Standpunkt und für teilweise formell ketzerisch“
erklärt und
daraufhin 5. März das Buch des Kopernikus verboten
.
Am 25. Febr. erhielt der Kardinal Bellarmin vom Papst den Auftrag, G. vorzuladen und zu ermahnen,
daß er die Kopernikanische Lehre aufgebe;
im Fall einer Weigerung seitens Galileis solle ihm in Gegenwart von Notar und Zeugen der Befehl erteilt werden,
daß er sich schlechthin enthalte, eine solche Meinung zu lehren, zu verteidigen und zu besprechen;
wenn er sich hierbei aber nicht beruhige, so sei er einzukerkern.

 

Betr.: Heliozentrisches System
des Kopernikus 1543 - Band 7, Seite 269

… Nutzen. Dagegen tauchte plötzlich ein Dokument aus dem Prozeß von 1616 auf, ein Protokoll vom 26. Febr., nach dem G. namens des Papstes vom Heiligen Offizium der Befehl erteilt sei,

„oben besagte Meinung, daß die Sonne das Zentrum der Welt sei, die Erde dagegen sich bewege, ganz und gar aufzugeben und sie fernerhin in keiner Weise festzuhalten, noch zu lehren oder zu verteidigen

weder in Wort noch in Schrift, andernfalls werde seitens des heiligen Offiziums gegen ihn verfahren werden; bei welchem Befehl sich derselbe beruhigt und zu gehorchen versprochen hat“. Auf Grund dieses Befehls, der G. durch Veröffentlichung der Dialoge direkt übertreten hatte, wurde das Inquisitionsverfahren gegen ihn eröffnet


Herr Direktor, dieser Prozess wird im Internet auf der ganze Welt verfolgt.

Ich glaube, ich brauche Ihnen wohl kaum zu erklären, welche unendliche Esels-Schande sich das wunderschöne Norwegen mit seinen liebenswerten Menschen einfangen wird, wenn dieser Inquisitionsprozess endgültig mit einem astronomischen Betrug an unseren Patienten endet.

Tun Sie das Ihren eigenen Landsleuten nicht an.
Ich jedenfalls habe daran kein Interesse.

Es darf doch einfach nicht sein, daß der norwegische Staat mich als unverantwortlich beschimpfen darf wie damals die Inquisition beim Galilei, nur weil ich meinen 30-mal öffentlich bewiesenen Erkenntnissen nicht abschwören will, und daß die Staats- und Gerichtsvertreter sich weigern, den Beweis für die Richtigkeit der Germanischen Neuen Medizin überhaupt nur zuzulassen.

Zitat: Es wurde nicht erlaubt zu beweisen, daß die Germanische Neue Medizin richtig ist.

Für mich ist das nicht nur ein unverschämter Inquisitionsbetrug, sondern ein schlimmstes Verbrechen an ihren eigenen Landsleuten-Patienten.

Die öffentliche israelische Statistik für die Todeshäufigkeit der Juden an Krebs in Israel beträgt 3,9 %. Dabei behandeln sich alle Juden mit der Germanischen Neuen Medizin seit 28 Jahren.

In Norwegen beträgt die Mortalität bei Krebs mit Chemo und Morphium 98% wie in allen anderen europäischen Ländern auch.

Und bei dieser Sachlage, die ich in der 1. Instanz lang und breit schriftlich vorgetragen habe, nehmen sich die norwegischen Gerichte heraus, zu befinden,

es sei nicht nötig, die Germanische Neue Medizin zu prüfen, so wie damals das päpstliche Inquisitionsgericht in Rom befand,

es sei nicht nötig, das Kopernikanische Weltsystem zu prüfen, da es doch gegen das Dogma verstoße.

Genauso argumentieren die Leute von der Ärztekammer und die Richter vom Tingrett und Lagmannsrett auch. Sie alle haben genauso wenig Ahnung von Medizin, geschweige denn von der Germanischen Neuen Medizin, wie damals die päpstlichen Großinquisitoren keine Ahnung hatten von den physikalisch-astronomischen Zusammenhängen des Kopernikanischen heliozentrischen Systems.

Päpstliche Inquisitoren, auch norwegische Inquisitoren haben lediglich ihre antiquierten Dogmen, die grundfalsch sind.
Es ist schier zum wahnsinnig werden: in 2 bis 3 Tagen, so habe ich mich erboten, können wir zusammen zweifelsfrei beweisen, daß die Germanische Neue Medizin naturwissenschaftlich richtig ist. Aber die gewissenlosen norwegischen Richter lassen lieber jeden Tag 100 arme norwegische Patienten unnötigerweise umbringen.

Hier steht, Herr Direktor Bergby, nicht mehr nur die Ehre ganz Norwegens auf dem Spiel, sondern hier geht es hauptsächlich um den Massenmord an 100 Patienten täglich. Warum können die nicht auch zu 96,1 % überleben wie die Juden in Israel mit der Germanischen Neuen Medizin?

Herr Svein Tore Andersen hat mir geraten, zur Polizei zu gehen und den Betrug und den Massenmord zur Anzeige zu bringen. Ich werde es auf seinen Rat am Montag auch tun.

Mit dem dringenden Hilferuf, Herr Direktor Bergby, dem Inquisitionswahnsinn der norwegischen Gerichte samt Ärztekammer endlich ein Ende zu machen,

zeichne ich mit vorzüglicher Hochachtung



Dr. Ryke Geerd Hamer






P.S.    Bei meinem heutigen Anruf beim Lagmannsrett hat mir die Sekretärin Bente Myhra gesagt, bisher habe das Lagmannsrett noch nicht, wie zugesagt, mein Schreiben vom 17.09.2009 an das Høyesterett weitergeleitet - setzt also den Betrug fort.
 
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