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Fall Susanne Rehklau - 4. Gutachten PDF Drucken E-Mail


Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER
Facharzt f. Innere Medizin mit Berufsverbot
wegen Nichtabschwörens der (Germanischen) Neuen Medizin
Sandkollveien 11
N - 3229 Sandefjord
Tel.: 0047 33522133 / Fax: 0047 33522134
Email: ryke.geerd.hamer@sfjbb.net
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  25. Dezember 2005
 
4. Gutachten
über das am 24.12.2009 verstorbene Mädchen
Susanne Rehklau, 12 Jahre
 
Susanne Rehklau 
 
Gestern, Heiligabend, nachmittags verstarb Susanne Rehklau auf mysteriöse Weise.
Anfang Nov. 2009 wurde Susanne aus der Univ.-Kinderklinik Ulm entlassen.
Und obwohl das Ovarial-Ca links (nicht rechts, wie früher angenommen) schon im September 2009 radiologisch als in Rückbildung befindlich diagnostiziert wurde und sonst keine "Krankheiten" zur Debatte standen, wurde ihr in der Kinderklinik Ulm (Prof. Daniel Steinbach) der in Bälde zu erwartende Tod vorausgesagt.

Medizinisch war das eine leichtfertige unverantwortliche Frechheit, um nicht zu sagen geschmacklose unverschämtheit, denn es war nicht einzusehen, warum Susanne an dem bereits in zentral nekrotischer, tuberkulöser Verkäsung und Verkalkung in Rückgang befindlichen Eierstocks-Ca sterben sollte. Und außer einem angeblich radiologisch im Bauch und im Thorax gefundenen Lymphknoten stand sonst nichts weiter zur Debatte.
Diese Todesprognose war nicht nur medizinisch unbegründet, sondern total befremdlich, quasi wie "schwarze Magie".

Dann kam der 18. Nov. 2009,
die Anhörung vor den 3 Richtern: Prexl, Jäger-Kampf und Haslinger in Augsburg.

Susanne durfte nicht von ihrer Mutter begleitet werden.

Die ihr staatlich zugeteilte Anwältin sagte kein Wort.

Der vors. Richter Prexl fragte sie, nachdem Susanne darum gebeten hatte, daß die Germanische korrekt geprüft werden möge, damit sie sicher wisse, ob sie richtig ist.

Prexl: Und wenn die Germanische Neue Medizin falsch ist, was machst du dann?

Das war der 1. Schock für Susanne, denn sie hatte ja gehofft, daß man das in 3 Tagen rasch und endgültig überprüfen werde.
Sie antwortete zögerlich: Ja, dann muß ich wahrscheinlich Chemo machen.

Da versetzte ihr die beisitzende Richterin (Jäger-Kampf? Haslinger?) den nächsten Schock mit dem Holzhammer: "In der Germanischen Neuen Medizin sterben alle Patienten." (Zeuge: Dr.Tesie, dem Susanne das anvertraut hat).

Das saß (DHS) bei der armen kleinen Susanne, die so tapfer um ihr Leben kämpfte.

Bei diesen menschenverachtenden sogar gelogenen Sätzen der Richter/in (die vorsichts-halber nicht in das Protokoll aufgenommen wurden) erlitt sie 3 Konflikte gleichzeitig:

  1. einen Flüchtlings-Konflikt (betr. Sammelrohr der einen Niere), weil sie ja dann wieder in die verhasste Kinderklinik Ulm gebracht werden würde,
  2. einen zweiten Flüchtlings-Konflikt (betr. Sammelrohre der anderen Niere),weil sie dann von der Mutter getrennt, also "mutterseelenalleingelassen" wäre,
  3. einen Revierärger-Konflikt (Magenschleimhaut).

Von Stund an hatte Susanne eiskalte Hände, keinen Appetit mehr (der vorher sehr gut gewesen war) und praktisch eine Anurie (100 ml Urin / pro Tag), während sie bis dahin täglich 1 ½ Liter Urin machen konnte.

Die Eltern waren verzweifelt, wir alle waren verzweifelt.

Susanne dachte immer nur an diese boshaften Sätze der Richter/in.

Da der Peritoneal-Konflikt ja weiter in pcl-Phase war, bekam Susanne jetzt einen Aszites, was wir SYNDROM nennen (= pcl-Phase ihres Bauch-Konfliktes mit Peritoneal-Mesotheliom und doppelten Flüchtlings-Konflikten - in ca-Phase).

Schließlich erbot sich ein kroatischer Arzt, der sie auch schon in der Klinik besucht hatte, sie wieder aufzurichten. Er besuchte sie und überzeugte sie, daß das, was die Richterin gesagt habe, eine üble Verleumdung sei und eine dicke Lüge.

Von da ab konnte Susanne langsam wieder immer mehr Urin lassen.

Nach 1 Woche sogar wieder etwa 1 1/2 Liter, wie vorher. Der Aszites war rückläufig, ging aber nie mehr ganz weg, wurde sogar nochmal stärker, und sie konnte zum Schluß noch knapp 1 Liter Urin lassen.

Susanne löste auch ihren Revierärger-Konflikt.

Allerdings konnte man keine Blutung in der epil. Krise feststellen. Das war Anfang Dezember 2009. Zwischen dem 10. und 15. Dezember muß sie aber wieder einen oder mehrere Rezidive erlitten haben, besonders Revierärger-Konflikt, denn sie hatte dann keinen Appetit mehr und magerte in kurzer Zeit ab. Ob sie dieses Konflikt-Rezidiv durch die Zeitungs-"Leserbriefe" erlitt, die ja z.T. an Brutalität und Verlogenheit nichts zu wünschen übrig ließen, wissen wir nicht.
Aber sie konnte auch dieses Konflikt-Rezidiv nochmals lösen, erlitt aus ihren Magenge-schwüren eine Hämatemesis (= Magenbluten), aspirierte das Blut, weil sie zu schwach zum Aushusten war. Aber auch daran starb sie nicht, denn sie atmete bis zum Schluß und hatte (mit O2 -Maske) volle Sauerstoffsättigung des Blutes.
Der Notarzt, mit dem ich mich telefonisch unterhalten habe, bestätigte die Aspirations-Teil- Okklusion. Er saugte die Atemwege ab - aber er sagte etwa wörtlich: "Susanne ist kurz vor dem Tod, denn die Pupillen reagieren nur noch ganz träge, aber ersticken tut sie nicht."
10 Minuten später starb Susanne - nach meinem Dafürhalten an einer "Stammhirn-Intoxikation".
Es bleibt ein böses Fragezeichen.
Die Anwältin der Familie Rehklau berichtet mir, daß die Richter im 2. Anhörungstermin (25.11.2009 - ohne Susanne) gesagt hätten, es sei ja so schwer gewesen, mit Susanne zu sprechen (1 Woche vorher), weil sie ja nicht hätte glauben wollen, daß sie in ganz kurzer Zeit sterben werde. Aber sie, die Richter hätten das natürlich gewußt.
Nachzutragen ist noch, daß Susanne bis zum Schluß Stuhlgang hatte und, wie schon erwähnt, ca. 1 Liter Urin ausgeschieden hat. Allerdings hatte der Aszites noch etwas zugenommen, weil sie nur flüssige Nahrung aufnehmen konnte und täglich mehr Flüssigkeit aufgenommen hat als sie an Urin abgeben konnte.


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Auf der linken Aufnahme vom 29.10.2009 ist das von links ausgehende Eierstocks-Ca im kleinen Becken rechts gelegen (in der Mitte zentrale Verkäsung und Verkalkung der Nekrose).
 

Auf der Aufnahme rechts vom 04.12.2009, hat sich der in zentral-nekrotischer, tuberkulöser Verkäsung und Verkalkung (und damit schrumpfende) Eierstockstumor aus dem kleinen Becken gehoben und ist jetzt auf der linken Seite, von wo er ja ausging.
Nun das große medizin-kriminalistische Problem: Prof. Daniel Steinbach hatte prophezeit: Susanne würde sehr bald sterben.
Das war medizinischer Unsinn, wie jeder Arzt bestätigen wird, denn ein Eierstocks-Ca in zentralnekrotischer, tuberkulöser Verkäsung und Verkalkung ist wirklich kein Grund zum Sterben.

  • Er muß also einen anderen Grund gehabt haben, einen nicht-medizinischen.
  • Auch die Richter (oder mindestens einer von ihnen) der/die angeblich (Aussage von RASteinacker) genau wußten, daß das Mädchen, das vor ihnen stand und in blendender körperlicher Verfassung war, bald sterben würde, muß/müssen doch bereits außer-medizinische
    Gründe gekannt/gewußt haben, warum Susanne bald sterben mußte.
  • Der Notarzt bestätigte mir, daß Susanne an einer Alteration - wie auch immer - im Stammhirn gestorben sein muß. Erstickt ist sie nicht.
  • Wenn man mit einbezieht, daß es ein in der Presse hochstilisierter Prestigefall gegen Hamerund seine Germanische, jedoch ein Hoch für die Chemo-Medizin und Pharma-Medizin war, dann braucht man nicht mehr viel Phantasie.

Ein Schuft, der sich Böses dabei denkt!

Sollte der Tod von Susanne evtl. vorherbestimmt gewesen sein?
Es wäre nicht der 1. Fall, in den ich mit-involviert war, wo Patienten, die schon längst "über den Berg waren" ganz plötzlich - aus unerfindlichen Gründen - doch noch gestorben sind.
Tenor: "War bei Hamer - gestorben am …"

In diesem Fall stelle ich keine Behauptungen auf, wohl wissend, daß mir kein Gericht helfenwürde die Wahrheit um den Tod von Susanne herauszufinden. Ich nehme daher für mich in
Anspruch, meine eigene subjektive Meinung zu diesem Fall zu haben.
Ich verneige mich in solidarischem Mitgefühl und Schmerz vor der armen Familie Rehklau.

Dr. Hamer

  
  

 

 
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