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Dr.Hamer - Mein Buch über AIDS löst unter den Aids-Betrügern die helle Panik aus PDF Drucken E-Mail
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER
Sandkollveien 11
N – 3229 Sandefjord
 Kopie des Originals
   04. Januar 2010

 

Das Buch „Aids, die Krankheit die es gar nicht gibt“
löst unter den Aids-Betrügern die helle Panik aus.

Nicht, daß man es vorher nicht gewußt hätte – denn Rabbiner / Onkologen wußten es – nein, daß der böse Dr. Hamer sie erwischt und ihnen die Maske vom Gesicht gerissen hat, das hat sie „völlig auf dem falschen Fuß“ erwischt!

Zenz, der begnadete „Virologe“ aus Graz, der selbst nie ein Virus gesehen hat, aber Kinder (nicht-jüdische) mit den hochtoxischen sog. Antiviralen Chemomitteln bearbeitet, die fast immer tödlich enden, sagt:

„Ing. Pilhar und Dr. Hamer behaupten, daß der Hiv-Test eine Allergie gegen das männliche Smegma sei. Hier liegt die Beweislast bei Dr. Hamer, wobei festgehalten wird, daß für diese These noch kein einziger schulmedizinischer Beweis existiert.“
Hätte Zenz doch geschwiegen, dann hätte er sich nicht so unendlich blamiert.

Soll ich, nachdem ich in meinem Buch den albernen Smegma-Allergie-Test bewiesen habe, nun - wie mit der Germanischen - 29 Jahre hinter der verlogenen Vormedizin herrennen und um den (nicht möglichen) Gegenbeweis betteln, um dann festzustellen, (wie jetzt bei der israelischen Krebsstatistik: 1 - 2 % Tote bei Krebs ohne Chemo),
daß genau die betrügerischen sog. „Kollegen“, die mich 29 Jahre bis aufs Messer verfolgt haben, schon seit 29 Jahren ihre eigenen Glaubensbrüder streng nach der Germanischen behandelt haben, mit 98 bis 99%igem Erfolg?

Wer oder was ist schon diese verlogene und betrügerische Vormedizin, die glaubt, mit ihren 5000 Hypothesen Beweise schuldig bleiben zu dürfen und statt dessen die Patienten – auch ohne Beweise – umbringen zu dürfen?

Aber es scheint unter den Aids-Betrügern die helle Panik ausgebrochen zu sein.
Natürlich haben sie mein Büchlein gelesen. Aber außer Zenz (das sei ihm angerechnet) wagt niemand, den Smegma-Allergie-Test zu erwähnen.

Ein Brent Leung und Luc Montagnier haben Ende Dezember 2009 ein Interview gemacht, das unter der Überschrift weitergeleitet wurde: „Dr. Montagnier läßt die Katze aus dem Sack“. Darin spricht Montagnier anfangs noch frech vom Aids-Virus und vom Immunsystem (das es ja nicht gibt), wenn er auch meint, man könne Aids auch durch natürliche Mittel (gute Ernährung, Genitalhygiene etc.) loswerden.
Am Ende fragt Leung: das Ende? (gemeint ist der ganze Aids-Schwindel), und Montagnier antwortet: „Ja, meine Aussage, sie unterscheidet sich von dem, was Sie früher gehört haben….“

Das war der 1. Teil des Offenbarungseides für den großen Aids-Betrug.

Der 2. und letzte Teil der Kapitulation muß / müßte jetzt lauten:

Ja, wir Juden haben natürlich von Anfang an gewußt, daß wir da einen riesigen Smegma-Betrug gegen die Nichtbeschnittenen inszeniert haben, bei dem wir mit Erfolg Millionen, besonders Afrikaner, damit umgebracht haben.

Deshalb gab es auch m.W. nie einen jüdischen Aids-Patienten. Genauso wie bei Chemo und Schweinegrippe-Chip-Implantation.

Ich habe den Smegma-Allergie-Test eigentlich nicht entdeckt, sondern nur das Verbrechen aufgedeckt und den religiösen Wahn-Massenmord mit Namen benannt. Geradezu beweisend für die Richtigkeit des Smegma-Allergie-Tests ist es ja, daß alle Universitäten Deutschlands, Oesterreichs und der Schweiz seit etlichen Wochen den Gegenbeweis schuldig bleiben. Auch keine einzige der über 100 Aids-Vereinigungen (die alle „in fester Hand“ sind) meldet sich. Alle waren (in der Spitze) eingekauft.
An alle – über hundert, samt Univ. Kliniken – hatten wir ein Büchlein geschickt.
Niemand wagte eine Antwort. Natürlich haben alle sofort nachgeprüft und festgestellt: es stimmt.

Es war mit Sicherheit so, wie bei der Germanischen 1981, im Oktober, wie die Herren Professoren innerhalb von Tagen die Germanische nachgeprüft und festgestellt haben: sie stimmt. Aber hier bei Aids bestand der Unterschied ja darin, wie gesagt, daß alle Rabbiner / Onkologen dieses Verbrechen von Anfang an gewußt haben.
Die Erkenntnisunterdrückung für die Nichtjuden war dann in beiden Fällen gleich.

Seltsam ist, daß auch alle sog. Aids-Kritiker seit Erscheinen meines Büchleins noch keinen Ton verlauten lassen haben. Dabei hätten sie doch diesen Smegma-Allergie-Test innerhalb von 3 Stunden leicht und repräsentativ nachprüfen können.
Sollten diese Kritiker etwa alle lizenzierte Opposition gewesen sein?

In dem Zusammenhang noch eine interessante Sache dazu aus Spanien:
Ein Autor im Internet, der nicht genannt sein will, aber die Germanische offenbar sehr gut versteht, hat die Szene der Aids-Kritiker treffend beschrieben.
Er schrieb sinngemäß - übersetzt:
Unter den Aids-Dissidenten (Duesberg, Kremer, Lanka etc.) ist der Dr. Hamer der Dissident der Dissidenten. Alle schwadronieren pseudowissenschaftlich über Slow-Viren, Retrovieren, Viruslast und Reverse Transkriptase, obwohl es gar kein Virus gibt, seit über 25 Jahren. Man hätte auch noch weitere 20 Jahre schwadroniert, während das Aidsverbrechen mit Massenmord munter weiterging.
Da kam der Dr. Hamer, und ging einen ganz anderen Weg: den klinisch empirischen Weg. Er fragte nach der klinischen Ursache dieses ominösen Hi-Test.
Dann begann er brav die berühmte Stecknadel im Heuhaufen zu suchen und – siehe da, er fand sie. Zugleich erschrak er, weil er feststellte, daß der Aids-Test kein Irrtum – Unfug, sondern ein vorsätzlicher Betrug und Massenmord gegen Unbeschnittene war, die Smegma produzieren. Es hatten also alle Rabbis und Onkologen Bescheid gewußt und das Verbrechen tatkräftig unterstützt.


Dr. Hamer



P.S.
Hier noch etwas am Rande zum Thema Chips:
Ich erinnere mich gut an mein Telefonat mit „Rabbi“ Lenz 2007, nach der flächendeckenden Vogelgrippe-Chip-Injektion in Kurdistan und dem darauf folgenden gezielten Flächenbombardement der türkischen Luftwaffe, bzw. nach dem Interview Lenz / Lanka.
Ich sagte: Aber Herr Lenz, Sie wußten doch genau, daß es nicht um eine Impfung ging, sondern nur um Chips. Natürlich, sagte er, wußten Lanka und ich das, aber das haben wir nicht gesagt, sonst wäre das Interview nicht gegangen.

 

 
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