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entstammen aus Originaltexten
von Dr.med. Mag.theol. Ryke Geerd Hamer
Barbara Seebald: Protokoll über Kindesentführung PDF Drucken E-Mail
   
  Protokoll vom 22.12.2009-23.1.2010

Muriel war schon fast eine Woche krank und wurde von Muriel Kinderärztin medizinisch betreut.
Drei Tage vor dem 22.12.2009 , am Freitag wurde Frau Dr. W.  von der BH-Deutschlandsberg vom Mittagessen weg geholt (genötigt), um einen Hausbesuch bei uns abzustatten. Die BH wollte das sie  zwingen eine Zwangseinweisung zu unterschreiben. Doch wir konnten zu Hause bleiben.
Muriel hatte eine Bronchitis mit Fieber und wir hätten an diesem Tag eine Kontrolluntersuchung in der Kinderklinik gehabt.
Am Montag, Muriel ging es gerade wieder besser und unsere Familienhelferin (Kontrolle) war gerade da, kam die BH mit 2 Kriminalbeamten zu uns nach Hause. Ich musste die wichtigsten  Sachen zusammenpacken, und ich bemerkte das mir die Kripo die ganze Zeit auf die Finger schaute.  In der Rettung bekam der Zivildiener den Auftrag das ich Muriel auf keinen Fall Medikamente geben durfte. Dies ging so,- bis zur Blutabnahme, wo dann auch der Medikamentenspiegel gemessen werden sollte. Muriel wurde 3x gestochen.
Ich musste in eine Raum zusammen mit Muriel, der BH, einer Krankenschwester und dem Dr, W. Zenz.  Es gab dort eine Besprechung die den Krankenaufenthalt betraf. Mir wurde gesagt ich könne sobald die Laborwerte da sind wieder mit Muriel nach Hause gehen. Die BH sprach aber dennoch ein Ausfolgeverbot aus, die Klinik bekam dies dann schriftlich.
Muriel hustete immer mehr und war sichtlich aufgeregt , weinte und schrie dann im Zimmer stundenlang. Dann brauchte sie wieder Sauerstoff.
Ein Wachbeamter ist immer in unserer Nähe.
Frau Pichler und Zenz machten aus das ein Ausfolgeverbot folge.

Das Personal war sichtlich nervös und sprach wenn überhaupt nur das nötigste mit mir.
Ein Telefonanruf von der Polizei kommt,- mein Mann hätte einen Selbstmord angedroht.
Doch ich hatte gerade mit ihm telefoniert und er war auf dem Weg in die Klinik.
Ein Missverständnis???

Am 23.12. teilte mir Zenz mit bei den Blutwerten wäre etwas ähnlich wie damals als die Diagnose Pneumozystis carini war,- also Verdacht auf Pneumozystis carini.
So musste ich wieder mit Muriel ins Untersuchungszimmer, wo eine Leitung für Infusionen und Blutabnahmen gelegt wurde.
Ich wollte  das Muriel dabei auf meinem Schoß sitzt, denn so geht es erfahrungsgemäß am besten. Doch der Dr. Gallistl brüllte mich an, Dr. Zenz kam herein und brüllte ebenfalls, drohte mir mit Polizei, ich meinte er soll doch die Polizei holen, da ging er wieder hinaus, kam wieder, ja ich könne herinnen bleiben, doch ich soll mich ins Eck stellen,...
Eine Lungenendoskopie wird angeordnet. Diese dauerte mit Narkose 45 Minuten.,- anschließend kam Muriel wieder auf die Intensivstation.
Muriel erholt sich von dieser „Maßnahme“ relativ schnell. Ein Arzt teilt mir mit das sie von der letzten Lungenendoskopie im Sommer eine Verengung im Hals habe.
Zwei Wachbeamte sind immer in der Nähe.
Die Ärzte auf der Intensivstation waren sehr verständnisvoll und sind mit der bisherigen Vorgangsweise und dem Umgang mit uns nicht zufrieden. Sie erklärten mir alles genau und erkundigten sich immer wieder um mein Befinden.
Profilachtisch bekam Muriel Lidaprim, Optinem und Kortison. Dazu die 3 Aids-Medikamente. Ein Medikament Namens Klazit wird nach 2 Tagen wieder abgesetzt- eine Laborente.
Noch eine Laborente  ,- der Kaliumwert war viel zu hoch.

24.12.2009
Anamnese: Hohe Viruslast 5.560000 Kopien.
Der Klinik-Chef kommt zu mir und sagt: „ Sie sind an allem Schuld, sie haben ihr Kind mit ihrem Verhalten mit AIDS angesteckt,- dieses Arme Geschöpf .“ Ich bitte Ihn vor Muriel nicht so zu sprechen, denn er als Kinderarzt müsste ja wissen das dies für Muriel nicht gut ist. Der Dienst habende Arzt ist entsetzt wie man mit mir umgeht. Doch ich bin dies ja schon von meinem ersten Klinikaufenthalt von Klinikchef Müller gewohnt.

Muriel bekommt einen wunden Popo und hat schmerzen deswegen. Von den vielen Antibiotika?

26.12.2009
Muriel braucht fast keinen Sauerstoff mehr, auch andere Medikamente werden reduziert.
Die Untersuchung des Medikamentenspiegel ergab, dass sogar einer der drei Spiegel viel zu hoch war. Schlussfolgerung des Dr. Zenz: Wahrscheinlich bekam Muriel die Medikamente unregelmäßig oder zu viel. Doch sie wollten mir unbedingt nachweisen, das ich Muriel die Med. nicht oder falsch gegeben habe.(zuvor zu Hause)
Muriel schaut die meiste Zeit mit großen Leeren Augen vor sich hin.Ich habe das Gefühl sie ist gar nicht richtig da.

27.12.2009
Wir werden in den 6. Stock auf Zens seine Station verlegt. Obwohl Muriel auf der Intensiv keinen Sauerstoff mehr brauchte, bekam sie wieder einen. (Viellicht ist die Luft im 6,St. etwas dünner?) Ein Pulsoxi wird angehängt und gibt dauernd Fehlarlam, vor allem in der Nacht.
Seit wir im 6. St. sind wird mit mir über Muriels Behandlung nicht mehr gesprochen.
Zenz sagt:“Muriel hatte AIDS, dann HIV-positiv und hat jetzt wieder AIDS.

28.12.2009
Der Wachdienst wird verabschiedet, dem war ziemlich langweilig.
Die ganze Nacht Pulsoxi-Alarm und niemand der sich darum kümmert . 38 Mal musste ich aufstehen um dieses Nerven tötende Gerät auszuschalten.
Muriel bekommt einen Soor im Mund und am Popo. (Antibiotika=gegen das Leben)
Aber auch dagegen gibt es ein Mittel: DIFLUKAN,- ein Med. das eigentlich „nur“ noch auf der Onkologie verwendet wird, ebenfalls das Lidaprim.

29.12.2009

Sie suchen und suchen und finden nichts.
Dann behauptet Zenz auf einmal Muriel habe auch die Schweinegrippe.
Hier im 6. St. sind die Ärzte sehr unfreundlich zu mir.

1.1.2010
Muriel fängt an zu weinen und schreit fürchterlich. Ich bemerke das der Venen-Tropf daneben ins Gewebe läuft.
Dieser wurde dann entfernt und und eine neue Leitung musste gelegt werden. Dies dauerte 45 Min. und Muriel wurde 6x gestochen. Sie schrie wie am Spieß.


4.1.2010
Muriel hat 6x Stuhl. Weint die ganze Zeit und ist sehr blass.

5.1.2010
Muriel nimmt immer mehr ab.

6.1.2010
Mureil hatte 10xStuhl. Mir wird gesagt sie hätte nun auch einen „Neuro“-Virus.

7.1.2010

15-17 Mal Stuhl. Muriel geht es nicht gut, wird immer blasser und weniger.

9.1.2010
Muriel bekommt wieder Dabsone vorbeugend wegen der Pneumozistis carini.
Dies ist ein Malaria-Mittel und in Österreich nicht als Medikament regestriert.
Der BH- Hauptmann stattet uns einen Besuch ab und belästigt mich 2 Stunden.
Er will das wir die Kinder von der Homepage nehmen.

15.1.2010
Muriel geht es jeden Tag ein bisschen besser und ich erkundige wann ich nach Hause kann.
Als Antwort bekomme ich: Muriels Blut wurde nach England geschickt zur genaueren Überprüfung des Medikamentenspiegels. Dies dauert 3 Wochen.

Mein Mann ist gerade auf Besuch und der Klinikchef Müller kommt herein.
Er ist komisch freundlich zu mir. Als mein Mann etwas sagt meint er zu mir, das was mein Mann sagt wäre nicht relevant.
Der Zenz kommt hinterher dazu und sie fangen an meinen Mann zu demütigen und blöd anzureden.
Dies passiert dann immer wieder,- mit Sprüchen, ich kann nur sagen- unterstes Niveü.

Immer wieder fragen wir wo ist der Beweis eines isolierten und fotografierten AIDS-Virus.
Dr. Zenz behauptet sogar in der Klinik gäbe es mehrere Beweise.
Irgendwann kommt er mit ein paar Zettel daher und behauptet diese seien der Beweis.

Ich sage ihm das sogar der Entdecker des Hiv-Virus Luc Montanier selbst seine Entdeckung widerlegt . Ich schicke ihm das Interview per Mail.  Da meint er dies wäre sicher eine Fälschung

Wieder kommt Zenz zu uns und sagt,“ja Computer haben auch keine Viren, da hat dann jemand sein Smegma hinaufgeschmiert. Und dann hat der Computer eine Smegmaallergie.

18.1.2010
Muriel wird von Dr. Kortschak (Kinderschutzgruppe) untersucht betreffend ihrer Entwicklung.
Er meint Sie wäre etwas zu langsam.
Darauf hin kommt Dr. Zenz und meint jetzt müsse man eine MR-Untersuchung machen, mit der Begründung das Virus könnte das Gehirn angegriffen haben.

19.1.2010
Auch dürfe ich jetzt nicht mehr die Medikamente Muriel geben, weil sie da spuke.
Als am Abend die Schwester kommt und ihr die Med. gibt schreit Muriel sehr und wehrt sich mit Händen und Füßen und es dauert viel länger wie sonnst. Es ist eine Qual für Muriel.
Das MR wird doch nicht gemacht, Zenz sagt weil wir das nicht wollen. Seit wann zählt das was wir nicht wollen?

20.1.2010
Bei der Medikamentengabe wieder das gleiche Theater. Muriel wehrt sich mit aller Kraft und wird von 2 Schwestern festgehalten.
Ich sage Ihnen dies ist Kindesmisshandlung und sie sollen sofort diesen Raum verlassen.
Ich erhalte einen Beschluss vom Bezirksgericht wegen unserer Homepage.
Die verbrecherischen Maßnahmen des Bezirkshauptmannes und seiner Crew kennt anscheinend keine Grenzen.

21.1.2010

Wieder eine Blutabnahme bei Muriel. Dies geht aber wieder sehr schwer und Frau Dr.Zöhrer gelingt dies auch beim 4. Mal nicht. Wir müssen wieder auf die Intensiv, dort klappt es zum Glück beim 1. Mal.
Die Medikamentengabe,- die ich wieder übernommen habe wird genauerstens überwacht.
Ich halte diese Situation nicht mehr aus. Wieder werden wir hier gefangen gehalten, genötigt und gefoltert. Auch meinem Mann geht es immer schlechter.
Ich bekomme einen irrsinnigen Druck, ich muss etwas gegen diese Maßnahmen  unternehmen. Am liebsten einfach gehen, doch dies steht uns nicht zu, ich würde wegen Kindesentfürung eventuell  im Gefängnis landen. Also Gefängnis so oder so.
Wenn dein Kind in Gefahr ist, und jemand will ihm wehtun, es vergiften,- jede Mutter will ihr Kind schützen!
In meiner Verzweiflung schreibe ich einen Brief an die BH und schwöre sogar einen Eid.

22.1.2010
Schon um 8.00 Uhr Morgens ruft mich Frau Pichler an, teilt mir mit Zeugen im Hintergrund mit das Muriel auf keinen Fall die Klinik verlassen darf. Ich nehme dies zur Kenntniss.
Kurz darauf kommt Zenz und sagt mir ähnliches. Aber er stimmt mit zu das die Klinik kein Gefängnis ist und sich etwas ändern müsse.
Er könne mir es sogar schriftlich geben das Muriel keinen Klinikaufenthalt mehr benötigt
Er telefonier nochmals mit der BH, ob ich wenigstens spazieren gehen könnte  mit Muriel. Die Antwort ist Nein.
Doch nächste Woche soll es eine Besprechung geben, dies würde man mir noch telefonisch mitteilen.
Auch entschuldigt sich Zenz dafür das er mich damals angebrüllt hatte.
Die Anrufe von der BH konnte ich dann später nicht entgegennehmen, da ich in diesen Momenten jedes Mal eine starke Übelkeit verspürte.

23.1.2010
Mein größter Wunsch war heute meine älteren Kinder zu besuchen.Meine Freunde und ich überlegten wie dies gehen könnte, weil Muriel sehr weint wenn ich mich auch nur kurz entferne und sie sonnst niemand anderen als Bezugsperson akzeptiert, zur Zeit nicht einmal ihren Vater.
Für die Babysitterin war es eine anstrengende Zeit, aber auch für mich denn meine Kinder. Sie hatten mich 3 Wochen schon nicht gesehen und wir hatten ein Nachholbedarf. Sie dürfen mich ja laut BH nicht besuchen in der Klinik. Woher nimmt die BH sich dieses Recht? Und aus welchem Grund? Die Kinder haben mich gefragt warum.
Ich habe diesen Besuch bei den Kindern gefilmt und es wird sehr deutlich wie die Kinder unter den Maßnahmen der BH leiden.

Wie schon bei dem letzten Kinikaufenthalt habe ich wieder einen Hautausschlag und Haarausfall bekommen. In der ersten Woche hatte ich starke Magenschmerzen und keinen Appetit. Außerdem ist meinem Sohn Lukas aufgefallen das ich graue Haare bekommen habe.

Barbara Seebald
 In diesem Zusammenhang lohnt sich diesen Film zu sehen:
 
 
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