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entstammen aus Originaltexten
von Dr.med. Mag.theol. Ryke Geerd Hamer
Telefon-Interview: Dr. Hamer-Walter Pohl PDF Drucken E-Mail
 
zum Interview
   
Nachfolgendes denkwürdige Original-Interview mit Herrn Walter  Pohl, Chefredakteur der "News", des größten Magazins Östereichs, fand am 12.01.2010 statt.
Es lässt an Klarheit kaum etwas zu wünschen übrig. Vor allem sind Herrn Pohl, wie aus dem Interview deutlich wird, als Chefredakteur die Hintergründe des Geschehens bestens bekannt. Wo andere Zweifel und Fragen haben, da hat er als Chefredakteur natürlich profundes Hintergrundwissen …
Von unserem Originalinterview blieb im News-Artikel vom 14.01.2010 nur ein kümmerliches Häufchen Phrasen übrig.
 
 1. Telefonat


Pohl: (nimmt Hörer ab) Pohl!

Hamer: Hallo Herr Pohl, Hamer hier.

Pohl: Ja, grüß’ Sie Herr Doktor!

Hamer:
Grüß’ Sie! Herr Pohl, ja, also Sie hatten der Frau Pilhar gesagt, Sie würden gerne ein Interview machen, nicht?

Pohl: Ja, würde ich gerne – im Zusammenhang mit dem Fall dieses Mädchens, ...

Hamer: Muriel Seebald

Pohl: Myriel oder Muriel oder wie auch immer. Haben Sie da schon mit den österreichischen Medien Kontakt gehabt? Ich habe das jetzt nicht genau verfolgt, weil ich bin gestern erst vom Urlaub zurückgekommen, ehrlich gesagt.

Hamer: Nein, bisher nicht – außer, dass ich wild angepöbelt wurde, nicht?

Pohl: Ja, ach so, naja, na das ist ja eh ... das sind Sie ja gewohnt, nicht? (lacht)

Hamer: Ja. Herr Pohl ... (lacht) ... Herr Pohl, ich wollte Sie fragen: Also, wie lange darf das Interview sein? Eine Seite, eine halbe Seite, eineinhalb Seiten?

Pohl: Na kommt darauf an. Wir haben bis zu ... wir haben einmal eingeplant, weil wir haben ja zeitlich morgen 14 Uhr eingeplant bis zu einer Seite, ja? (unverständlich) einer Strecke über dieses Mädchen – die Eltern reden ja nicht viel, oder eigentlich gar nichts und ähm ... Sind Sie jetzt sozusagen ferndiagnostisch unterwegs oder haben Sie Kontakt zu den Eltern in irgendeiner Art und Weise?

Hamer: Also ich habe zu den Eltern guten Kontakt und alle Befunde, die habe ich auch auf dem Tisch liegen so quasi, nicht?

Pohl:
Ja.

Hamer: Also ich weiß darüber bescheid, über den Fall, nicht? Und ...

Pohl: Ja, ich schreibe das und ich faxe Ihnen das morgen wohin oder maile Ihnen das wohin am frühen Nachmittag und Sie können sich das ansehen, wie gehabt – wir haben da ja nie Probleme gehabt in irgendeiner Art und Weise.

Hamer: Nein, da haben wir keine Probleme gehabt. Passen Sie mal auf: Dann wollen wir das so machen: Also eine Seite sind 10 Minuten, nicht?

Pohl: Ja, ja, in etwa, das werden wir schon hinbringen

Hamer: Ja?

Pohl: Mhm, mhm, ja sicher!

Hamer: Herr Pohl, wir wollen uns ausmachen – also von mir wissen Sie ja: ich bin kein Mensch der rumpöbelt oder irgendwelche Dinge ...

Pohl: Mhm.

Hamer: Also das, was wir sprechen, das können Sie so veröffentlichen, da sind keine Beleidigungen und Pöbeleien, ja?

Pohl: Ja, eh! na sicher nicht ...
Hamer: Ich möchte dann, dass Sie mir auch das Versprechen geben, dass das nicht abgeändert wird.

Pohl: Nein, nein! So wie immer!

Hamer: So wie immer.

Pohl: So wie immer, Herr Doktor! Da haben wir nie ein Problem gehabt.

Hamer: Gut! Dann wollen wir loslegen, ja?

Pohl: Wollen wir loslegen, ja! Seit wann haben Sie denn ... Wie haben sich die Eltern der Muriel ... Wie hat sich das entwickelt? Wie haben sich die, oder wann haben sich die an Sie gewandt? Oder an den Herrn Pilhar und dann an sie, oder wie ist das gelaufen?

Hamer: Das ist über den Herrn Pilhar gelaufen, nicht? Ja!

Pohl: Mhm, mhm ...

Hamer: Nun ist es ja so, Herr Pohl, ich habe ja schon im ... Also wollen wir mal so anfangen: Vor 15 Jahren sind wir zwei doch mal mit dem Flugzeug zusammen gefahren, nicht? Können Sie sich noch erinnern?

Pohl:
(unverstädnlich) In Köln haben wir uns mal getroffen. Waren wir im Flugzeug auch? Ja, wir waren im Flugzeug auch! Genau, richtig, ja!

Hamer:
Im Flugzeug, nicht?

Pohl:
Ja!

Hamer: Und da habe ich Ihnen erzählt, dass seit 1981 – also jetzt 29 Jahre – alle Israelis Germanische Neue Medizin betreiben, d.h. also sich behandeln mit der Germanischen Neuen Medizin.

Pohl: Ja.

Hamer: Können Sie sich noch erinnern?

Pohl: Ja, ja!

Hamer: Und das ist inzwischen bestätigt worden. Es gibt jetzt eine aktuelle israelische Veröffentlichung vom statistischen Amt, dass in Israel – die ja die Germanische Neue Medizin praktizieren dort – dass da nur 1% der jüdischen Patienten an Krebs stirbt, natürlich ohne Chemo.

Pohl: Ja.

Hamer:
Das können sie in der Zeitenschrift nachlesen, im 4. Quartal – die haben Sie ja wahrscheinlich!?

Pohl:
Ja.

Hamer:
Also das ist auch in vielen Veröffentlichungen. Das israelische statistische Amt hat das veröffentlicht, also das ist ganz seriös, nicht?

Pohl: Mhm, mhm.

Hamer: So, und dann habe ich Ihnen das damals erzählt und dann haben Sie gesagt: „Ja, Herr Hamer! Das ist doch sehr intelligent von den Juden, dass sie Germanische - damals hieß sie Neue Medizin – machen! Das weiß ich wohl!“ sagten Sie.

Pohl: Mhm, mhm.

Hamer: Und dann habe ich gesagt: „Ja, natürlich ist das sehr intelligent! Aber, Herr Pohl, was würden Sie denn sagen, wenn Sie Nichtjude sind und Sie sehen, dass einer nach dem anderen umgebracht wird mit Chemo – Chemo hat eine Mortalität von 98% - was würden Sie denn dann sagen, wenn Sie auf der anderen Seite stehen?“

Pohl: Ja.

Hamer: Ja, und da haben Sie dann nichts sagen könne, nicht?

Pohl:
Mhm.

Hamer: Aber gut, ich meine, ...

Pohl: Ich erinnere mich dunkel, aber es ist relativ lange her.

Hamer: Ja, ja, aber es war wirklich so. Ich habe ein sehr, sehr gutes Gedächtnis, Herr Pohl (lacht) – Also, wirklich.

Pohl: Ja.

Hamer: Nagut. Also das ist jetzt ... ich meine, der Hamer hat also recht gehabt – das hat ja auch der Prof. Joav Merrick bestätigt, dass alle Juden Germanische Neue Medizin machen – das können Sie nachlesen, das hat der veröffentlicht, das ist überall beim Pilhar nachzulesen auch – das heißt also Hamer hat ja recht gehabt! Wofür bin ich eigentlich verfolgt worden, Herr Pohl? „Wunderheiler! Scharlatan! Sperrt ihn ein! Brüllt ihn nieder! Macht ihn fertig!“ – Wofür eigentlich, wenn alle Israelis doch seit 1981 Germanische Neue Medizin praktizieren durften, mit 99% Überlebensrate!? Ich will darauf keine Antwort von Ihnen. Sie können keine Antwort geben, sonst sind Sie morgen nicht mehr Redakteur bei der NEWS wahrscheinlich, nicht?

Pohl: Hm, naja ...

Hamer: Gut! Aber ist egal! Herr Pohl, jetzt wollen wir uns ...

Pohl: ... dieser Muriel einmal widmen und der AIDS-Problematik, nicht?

Hamer: Sehen Sie mal, mit der Muriel ist das genau das selbe: Da hat Hamer auch schon seit 15 Jahren recht, denn vor 15 Jahren im August – das war kurz nachdem wir da geflogen sind miteinander – da habe ich in einem Live-Interview im steirischen Rundfunk gesagt: „AIDS ist nur eine Smegma-Allergie, nichts weiter!“

Pohl: Mhm, mhm ...

Hamer: Und das kam dann auch in „Brisant“ – das können Sie auch nachhören und nachlesen und sehen im Brisant-Fernsehen, da habe ich das nochmals gesagt. Und, Herr Pohl, nach diesem Interview – 20 Minuten nach diesem Interview – wurde ein Haftbefehl in Österreich erlassen auf 20 Jahre wegen AIDS-Leugnens.

Pohl: Mhm, mhm, das wusste ich gar nicht.

Hamer: Ja, das ist so. 20 Minuten nach dieser Sendung wurde ein Haftbefehl erlassen wegen AIDS-Leugnens! Später hat man dann gesagt: „Ja, und auch wegen Olivia“, aber damals war das nur wegen AIDS-Leugnens.

Pohl: Mhm.

Hamer: So, und die Sache ist inzwischen nun ganz klar. Kein Mensch hat je ein Virus gesehen. Ein Virus – ein AIDS-Virus – gibt es nicht, es gibt überhaupt keine Viren. Niemand hat überhaupt je ein Virus veröffentlicht und nun ... Also die zweite Sache ist aber: Es gibt ja einen ganz naturwissenschaftlichen Weg. Eine Veröffentlichung in Spanien hat gesagt: „Unter den ganzen Dissidenten ist der Hamer der Dissident unter den Dissidenten. Denn Hamer ist einen ganz anderen Weg gegangen und hat gesagt: ‚Ja, Moment! Was ist denn dieses AIDS klinisch eigentlicht?’. Und da ist er darauf gestoßen, dass alle Patienten ein Trauma hatten – ein Smegma-Trauma“ – Was Smegma ist, wissen Sie!? Das wird unter der Vorhaut gebildet, damit der Penis eingleitet, nicht?

Pohl: Mhm.

Hamer: „Hamer hat dann rausgefunden, dass alle sogenannten AIDS-Patienten ein Smegma-Trauma hatten.“ So geht man als seriöser Wissenschaftler vor, Herr Pohl, nicht?

Pohl: Mhm.

Hamer: Damals hatte ich noch nicht genügend Fälle – ich konnte das zwar behaupten damals vor 15 Jahren -, aber inzwischen habe ich hunderte von Fällen und einer ist wie der andere, alle haben solch ein Smegma-Trauma und da muss doch ein seriöser Wissenschaftler sagen: „Ja Kinder, dann stimmt das doch auch!“ Ich meine ...

Pohl: Ja, aber Herr Doktor, wie ist das dann mit Patienten – mit AIDS-Patienten -, die nicht durch Geschlechtsverkehr, sondern z.B. durch eine Bluttransfusion mit einem sozusagen smegma-traumatischen Patienten angesteckt werden? Wo kommt das dann her?
Hamer: Ja, ja! Herr Pohl, wenn jemand eine Apfelsinen-Allergie hat und er lässt sich Blut abnehmen und das wird jemand anderem transfundiert, dann hat der andere auch für ein paar Monate Apfelsinen-Allergie.

Pohl: Mhm, mhm.

Hamer: Das ist doch klar! Und dann kann man bei dem auch die Virus-Last sehen, die Apfelsinen-Virus-Last, oder bei Kirschen kann man dann die Kirschen-reverse-Transskriptase sehen, oder bei Äpfeln kann man das Äpfel-Slow-Virus sehen und –Retro-Virus sehen – Alles war Schwindel und Schwachsinn, nicht?

Pohl: Mhm.

Hamer: Dieses AIDS unterscheidet sich überhaupt nicht von irgendeiner anderen Allergie.

Pohl: Aber heißt das im Umkehrschluss, dass wenn alle Patienten, die das, was die Schulmedizin als „AIDS“ bezeichnet, gehabt haben, sozusagen nie behandelt worden wären oder in einer anderen Art und Weise behandelt worden wären, hätten sie überlebt? Weil es gibt ja (unverständlich)

Hamer: Ja, genau das heißt das! Sie sterben ja nicht an einer Apfelsinen-Allergie, sondern wenn Sie eine Apfelsinen-Allergie haben, dann sagen Sie: „So, jetzt esse ich mal die nächsten 3 Jahre keine Apfelsinen mehr.“ Nicht? Das ist völlig ... Oder, ich meine, niemand wäre an HIV gestorben – wir sehen jetzt wieder rüber nach Israel – kein Israeli hat HIV, also hat AIDS, kein Israeli wird mit AZT behandelt – das ist strikt verboten überhaupt einen Juden mit Chemo oder mit AZT zu behandeln ...

Pohl: Ja.

Hamer: ... und kein Jude stirbt an AIDS. Es sind nur die Nichtjuden, die alle umgebracht werden mit AZT. Aber ich meine, dieses AIDS ist überhaupt keine Krankheit, sondern einfach nur eine Allergie – das habe ich ja nachgewiesen in meinem Buch.


Pohl:
Mhm. Ich kenn das Buch! Ich habe das Büchlein heute bei mir am Schreibtisch liegen.

Hamer: Ja, und mehr kann man nicht nachweisen als Wissenschaftler. Nun Herr Pohl, es ist auch ein Wahnsinn: Sehen Sie mal, die Klinik – alle Kliniken, wir haben das an hundert Kliniken geschickt, hundert oder noch mehr – alle haben das Buch, sitzen seit 5 Monaten oder 3 Monaten, 4 Monaten auf dem Buch und alle Kliniken könnten doch innerhalb von 3 Stunden nachprüfen an 20, 30 Patienten, ob die denn auch so ein Smegma-Trauma hatten, wie ich da in dem Büchlein beschrieben habe. Und dann würden sie feststellen: Oh Gott, ja! Alle haben das Smegma-Trauma! Das würde natürlich dann bedeuten, Herr Pohl: Ja, wer ist denn nun verantwortlich dafür? Natürlich, wenn alle Israelis kein AIDS haben, dann ist da doch der Verdacht nahe - da kein beschnittener Jude Smegma hat – dann liegt doch der Verdach nahe, dass alle Rabbiner und alle Onkologen – die allermeisten sind ja jüdischen Glaubens – dass die alle gewusst haben von diesem Betrug. Das ist ja ein riesiger Betrug.

Pohl: Mhm.

Hamer: Und dass alle sogenannte AIDS-Patienten nichts anderes hatten als eine Apfelsinen-Allergie, sozusagen als AIDS-Allergie, dass die die alle absichtlich umgebracht haben.

Pohl: Mhm.

Hamer: Das muss man einfach mal vermuten dürfen, nicht?

Pohl: Das ist aber eine gewagte Behauptung.

Hamer: Ja, ja! Wenn AIDS nur eine Allergie ist und wenn ...

Pohl:
Aber Herr Dr. Hamer, es gibt doch auch Ärzte – was weiß ich, beim AKH in Wien oder so – die – weiß ich jetzt nicht, da kenne ich mich nicht so genau aus – die HIV-Patienten behandeln und nicht jüdischen Glaubens sind, oder (unverstänldich)

Hamer: Ja, ja, aber wir wollen da nicht darüber diskutieren, das führt dann irgendwie zu ...
Ich will da keine religionswissenschaftliche Diskussion führen. Aber Herr Pohl, ich habe Ihnen erzählt ...

Pohl: Aber Herr Dr. Hamer, folgende Frage: Wenn die Beschneidung sozusagen dieses Risiko eine solche Allergie zu bekommen wesentlich verringert – ja? – dann müsste ja auch im arabischen Raum praktisch fast kein HIV auftreten, denn die sind ja auch alle beschnitten.

Hamer: So ist es auch, ja! So ist es auch!

Pohl: Ja.

Hamer: Da ist das quasi auch unbekannt. Solange die Leute sich unter Beschnittenen bewegen, selbst wenn sie homosexuell sind, kennen die ja gar kein Smegma. Diesen speziellen Geruch des Smegmas kennen die nicht.

Pohl: Mhm.

Hamer: Nicht? Das ist so. Da haben Sie recht, ja! Aber ich meine: Wer ist nun verantwortlich für dieses riesige Verbrechen? Denn normalerweise – hören Sie mal, Herr Pohl. Ich habe 10 Jahre in Universitätskliniken gearbeitet. Wenn irgendwo einer vor 15 Jahren gesagt hatte schon: „Hört mal, das ist nur eine Smegma-Allergie“, dann wäre jede Universitätsklinik sofort verpflichtet, nachzuprüfen – diese 3 Stunden, ist doch lächerlich, die kann man sich doch Zeit nehmen – 20, 30 AIDS-Patienten zu holen und zu fragen: „Hört mal, habt Ihr auch so ein Smegma-Trauma gehabt?“ Nicht?

Pohl: Mhm.

Hamer: Das kann man von jeder Universitätsklinik verlangen. Schon jetzt – seit Monaten gibt es das Büchlein und keine Universität hat angeblich das nachgeprüft. Auch diese sämtlichen AIDS-Kritiker wollen das nicht nachprüfen – ja das stinkt doch gewaltig, Herr Pohl, das müssen Sie doch zugeben.

Pohl: Ja, wer ist jetzt ... Kann man da was festmachen? Eine Person, eine System, das verantwortlich ist dafür, dass das nicht nachgeprüft wird, sondern mit Medikamenten behandelt wird, die in Wirklichkeit – aus Ihrer Sicht – gar nicht notwendig wären?

Hamer: Herr Pohl, wenn nur Nichtbeschnittene behandelt werden, ...

Pohl: Ja.

Hamer: ... dann wollen wir nicht weiter darüber diskutieren.

Pohl: Mhm.

Hamer: Sonst hält mich noch irgendwer für einen „Anti“ oder so, nicht? Und das wollen wir ja vermeiden. Ich will Ihnen nur eine Sache sagen, wieder aus Israel: Sehen Sie mal, in den israelischen Krankenhäusern, da gibt es ja ein Fünftel ungefähr Palästinenser auch als Patienten, nicht?

Pohl: Ja, die sind aber auch beschnitten wahrscheinlich.

Hamer: Ja, eben. Die Juden werden alle ohne Chemo behandelt und überleben zu 99% und die Araber werden mit Chemo behandelt und sterben wie alle Europäer - oder Amerikaner – sterben zu 98%. In den gleichen Krankenhäusern überleben die Juden zu 99% die gleiche Krankheit und die Palästinenser sterben an der gleichen Krankheit zu 98% mit Chemo.

Pohl:
Ja.

Hamer: Sie dürfen selbst Ihre Schlüsse daraus ziehen, Herr Pohl.

Pohl: Ja, aber wir reden jetzt nicht von Krebs, wir reden von AIDS!

Hamer: Ja, das ist beim AIDS genauso. Kein Beschnittener hat AIDS und alle Unbeschnittenen werden damit umgebracht.

Pohl: Schauen Sie Herr Doktor, es ist selbst für mich sozusagen klar nachvollziehbar, dass hygienische Fragen, wie eben sozusagen die Steigerung der Hygiene im Genitalbereich und die Be-schneidung natürlich auch einen Einfluss auf die Ansteckung mit diesem sogenannten HIV-Virus haben. Das ist ja keine Frage, das ist ja sogar schulmedizinisch nachgewiesen. Aber die Frage ist: Was heißt „es gibt diesen HIV-Virus nicht“? Natürlich, ein Virus kann man nicht auf einen Teller legen und sich anschauen und mit der Gabel zerschneiden, sondern ...

Hamer: Ja doch! Das müsste man! Herr Pohl ...

Pohl: So gesehen könnte man ja jeden Virus sozusagen wegreden, nicht?

Hamer: Herr Pohl, es gibt gar kein Virus. Niemand auf der Welt hat je ein Virus nachgewiesen. Das Virus gibt es einfach nicht. Das war eine „Entdeckung“ vom Pasteur, aber das gibt es „echt“ nicht. Es hat ja noch nie einer ein Virus nachgewiesen. Sogar der Montagnier hat 19-weiß-nicht-was, ´92 glaub ich, verkündet, er selbst hat nie ein Virus – ein tödliches Virus – gesehen. Also nicht-tödliche gibt es auch nicht. Aber ich will Ihnen etwas zu der Hygiene sagen, Herr Pohl: Sehen Sie mal, wenn Sie also Kondome benutzen, - nicht? – dann riecht der Partner ja das Smegma nicht. Dann ist das ja unter dem Kondom, also der riecht das nicht. Das heißt, dass Sie dann da eventuell vielleicht weniger Smegma-Allergie bekommen, wenn Sie mit Kondom arbeiten. Das kann schon durchaus sein, das ist sogar zu erwarten. Aber es ist ja keine Infektion, es ist ja einfach nur eine lächerliche Allergie. Ich meine, Sie können ja auch sagen: „Ja, wenn Sie Apfelsinen mit Messer und Gabel essen, - oder wie was – dann bekommen Sie weniger Apfelsinen-Allergien!“. Das ist alles so albern dumm, Herr Pohl, dass man das überhaupt nicht fassen kann, wie dumm das ist. Und so dumm sind die Mediziner nicht, sondern seit 15 Jahren ist ja bekannt, dass Hamer gesagt hat: „Es ist nur eine Smegma-Allergie“, das heißt die konnten das ja alle nachprüfen und das haben sie angeblich nicht nachgeprüft, genauso wie das mit dem Krebs war – da hat mir der Justitiar von Tübingen gesagt: „Ja Herr Hamer, dass Ihre Medizin richtig ist“ – also die jetzt Germanische heißt, damals Neue Medizin – „das kann ich Ihnen bestätigen, denn unsere Herren Professoren haben das wenige Tage nachdem Sie Ihre Arbeit gebracht haben sofort hinter verschlossenen Türen nachgeprüft und haben festgestellt ´Jawohl, das stimmt!´“

Pohl: Mhm.

Hamer: Aber das waren alles Professoren einer gewissen Religionsgemeinschaft und dann hat sofort der oberste Rabbi Schneerson angeordnet: „Stopp, sofort! Wir machen jetzt alle diese Germanische Neue Medizin“, - diese, damals, Neue Medizin.

Pohl:
Mhm.

Hamer: Ja? Und ...

Pohl: Herr Doktor, wie würden Sie jetzt persönlich oder sozusagen übermittelt oder indirekt da dieses Mädchen behandeln lassen?

Hamer: Ja, die braucht gar nicht behandelt werden! Man muss jetzt nur diesen Schulmedizin-Schrott da noch entgiften.

Pohl: Aha.

Hamer: Aber Herr Pohl, ich kann es noch mal sagen, die hatte ja nicht mehr als eine Tomaten- oder Apfelsinen-Allergie. Dazu müssen Sie nicht ins Krankenhaus. Außerdem hat der Müller gelogen, der hat gesagt, sie hat AIDS. Stimmt nicht, er hat ja gar keinen Test gemacht. Dann hat er gesagt, sie hätte eine Pneumonie gehabt. Stimmt nicht, einen Tag vorher war die Frau Dr. Wohlgemut – die Hausärztin – da und hat gesagt, das Kind hat nichts, das hat kein Fieber, das hat keine Lungenentzündung, nichts, gar nichts. Und dann haben sie einen Tag später – ohne jeden Arzt – hat der Bezirkshauptmann die Diagnose „Lungenentzündung“ gestellt, oder weiß der Kuckuck wer, und haben die einfach verhaftet die Kleine. Und später hat der Müller von der Kinderklinik gelogen, sie hätte eine Lungenentzündung gehabt. Stimmt nicht, wie soll man von einer Apfelsinen-Allergie eine Lungenentzündung bekommen? Herr Pohl, das ...

Pohl: Ja, aber wenn das dann ... Herr Doktor, wenn das dann so ist, ...

Hamer: Ja?

Pohl: ... dann würde das ja bedeuten, dass Zigtausende oder vielleicht sogar Millionen Patienten, unbehandelte Allergie – ich sage jetzt einmal HIV-Allergie-Patienten – in Afrika zum Beispiel, die unbehandelt geblieben sind und gestorben sind ... Woran sind die dann gestorben, wenn das nur eine Allergie ist, die sozusagen vielleicht begrenzt ist und vorüber geht? An einer Allergie stirbt man nicht – ich habe auch einen Heuschnupfen, ich habe auch Pollen-Allergie und sterbe nicht daran ...

Hamer: Ja, sehen Sie? Dann haben Sie auch reverse Transskritptase und dann haben Sie auch einen Heu-Slow-Virus und allen möglichen Unsinn. Nein, bei den Patienten ...

Pohl: Aber woran sind die dann gestorben? Ich meine, das ist ja nachweislich sozusagen – auch Leute die behandelt worden sind, sind gestorben. Das ist keine Frage – aber auch ...

Hamer:
Ja, in Afrika sterben viele Leute. Da wird überhaupt kein HIV-Test gemacht. Also vielleicht nur bei 2, 3% wird ein HIV-Test gemacht, die anderen werden einfach so über den Daumen gepeilt und da heißt es: „So, der ist HIV, der ist AIDS“ und dann wird der mit AZT behandelt. Der stirbt an AZT – nicht an der Allergie.

Pohl: Ja ...

Hamer: Herr Pohl, Sie müssen das einmal richtig klar überdenken, dann werden Sie sagen: „Mensch, der Hamer hat recht!“

Pohl: Ja ...

Hamer: Und ich frage Sie nochmals: Warum prüft es denn niemand nach? Herr Pohl, dann prüfen Sie es doch von Ihrer NEWS mal nach. Holen Sie mal 20 Patienten in Ihre Redaktionsräume und dann fragen Sie jeden, ob der ein Smegma-Trauma gehabt hat! Dann werden Sie erstaunt feststellen: „Ja Mensch, der hat ein Smegma-Trauma“ genauso wie die hunderte von Patienten, die der Hamer untersucht hat, die hatten alle ein Smegma-Trauma und die, die bei NEWS da kommen, die haben auch ein Smegma-Trauma. Und dann ist der ganze Schwindel aufgeflogen.

Pohl: Mhm.

Hamer:
Ja, Herr Pohl, da können Sie sich noch richtig Lorbeeren ernten, nicht?

Pohl: Nein, ich denke es wird ... Haben Sie irgendeine Möglichkeit diese Muriel sozusagen persönlich zu betreuen? So wie das war bei der ...

Hamer: Wir haben jetzt eine Universität gegründet in Sandefjord.

Pohl: Ja, aber die ist ja in Graz und nicht in Sandefjord.

Hamer: In Sandefjord, ja. Und wir sind jetzt dabei ein Zimmer einer Klinik zu mieten, vielleicht sogar viele Zimmer mieten, wir wissen noch nicht was passiert. Dann können wir die Muriel kommen lassen, ja. Aber ich sage es nochmals, Herr Pohl, solche Apfelsinen-Allergien müssen nicht behandelt werden.  Wir müssen jetzt höchstens den Schrott, den Therapie-Schrott der Schulmedizin behandeln, aber eine Allergie ... außerdem ist ja bei der Muriel sowieso noch gar kein HIV nachgewiesen. Das gibt es ja nicht. Das sind ja alles blanke Vermutungen von den Klinikern, von dem Müller. Der hat ja keines nachgewiesen, gar nichts, sondern die anderen Kinder haben auch keinen HIV-Test ... kein AIDS – HIV-negativ. Also es sind alles nur blanke Vermutungen, Hypothesen aufgrund deren das Mädchen da mit diesen vierfachen Chemo-Hämmern behandelt wird. Einfach auf den bloßen Verdacht hin und der Müller weigert sich diese drei Stunden sich Zeit zu nehmen, das einmal zu untersuchen, ob es denn überhaupt ein AIDS gibt – das will keiner Untersuchen!

Pohl: Mhm, mhm.

Hamer: Herr Pohl, eine HIV-Allergie braucht man nicht behandelt, genauso wenig wie eine Apfelsinen- oder Tomaten-Allergie. „Gut“ sagt man, „du kriegst die nächsten drei Monate keine Tomaten, oder die nächsten drei Jahre. Kannst ja was anderes essen, nicht?“

Pohl: Warum haben Sie eigentlich nicht dieses Mädchen – weil da gibt es ja offensichtlich über den Herrn Pilhar schon Kontakt seit einiger Zeit – dieses Mädchen nicht versucht zu Ihnen nach oben, nach Norwegen (unverständlich), um sie dort den Bereich dafür (unverständlich)

Hamer: Nein, das darf ich ja nicht. Dann wäre das selbe losgegangen wie bei Olivia. Dann hätten die österreichischen Behörden einen Haftbefehl gegen die Eltern und ... Nein, das geht ja nicht. Sondern wir müssen jetzt einmal diesen ganzen Schwindel enttarnen, Herr Pohl, da müssen Sie mir helfen und dann müssen die Leute fragen: „Oh Gott, oh Gott, oh Gott! Warum haben die denn da 40 Millionen Menschen – hauptsächlich in Afrika – umgebracht? Einfach nur aus Bosheit?“

Pohl: Mhm.

Hamer: „Das hätte man ja leicht nachprüfen können – mindestens seit 15 Jahren – was der Hamer da schon im Fernsehen und im Rundfunk gesagt hat. Das ist gar keine Krankheit, das ist nur eine Allergie, eine Smegma-Allergie.“

Pohl: Ja, aber nicht nur aus Bosheit, sondern offensichtlich stecken wirtschaftliche Interessen der ... also wenn ich Sie jetzt richtig interpretiere, stehen die wirtschaftlichen Interessen der  Pharmaproduzenten, wie z.B. AZT-Hersteller oder sonstige Anti-AIDS ...

Hamer: Ja, man könnte auch ... Vielleicht stehen auch religiöse Interessen dahinter, um die Weltbevölkerung zu dezimieren, damit dann nur noch welche überbleiben, die nicht mit AZT behandelt werden, nicht? Da wollen wir wieder aber das nicht ausweiten, nicht?

Pohl: Mhm ... Ja, aber ...

Hamer: Aber so könnte das ...
Pohl: Aber das ist ja ... aber das sind ja gar nicht ... ich meine, die Weltbevölkerung hat sich ja durch HIV, oder was immer wir darunter verstehen wollen, ja nicht dramatisch reduziert.

Hamer: Nein, aber ich meine bei ...

Pohl: In Wirklichkeit ist ja HIV aus der klassischen Sicht nicht mehr ein ... ist ja auch sogar von der WHO nicht mehr als Pandemie eingestuft, nicht mehr als tödliche Krankheit, sondern nur mehr als sozusagen aus deren Sicht als Infektion, nicht?

Hamer: Aber ich meine bei der ...

Pohl: Das ist schon vor zwei Jahren bekannt geworden. Also da haben die gesagt, es ist keine tödliche Krankheit mehr.

Hamer: Aber, Herr Pohl, bei der Behandlung sterben eben 95% oder noch mehr, je nachdem wie stark sie die Behandlung machen. Und ich meine, wenn Sie eine Allergie, Apfelsinen-Allergie auch mit AZT behandeln würden, dann würden die auch zu 95% sterben, nicht? Das ist doch klar!

Pohl: Mhm.

Hamer: Das ist alles, alles, alles Schwindel gewesen, Herr Pohl. Nur reiner Schwindel. Und das ist natürlich ... Ich meine wir wollen das, wie gesagt, nicht näher thematisieren, aber da stecken religiöse Motive dahinter. Z.B. am Krebs kann ich es beweisen: In Israel ist die Überlebensrate 99%. In der Zwischenzeit – seit 29 Jahren – sind aber 2,5 Milliarden Menschen mit Chemo umgebracht worden. Das ist ja gar nicht so wenig, nicht?

Pohl:
Das nicht, nein. Mhm.

Hamer: Und natürlich kein einziger jüdischer Patient, sondern alles nur Nichtjuden – 2,5 MILLIARDEN! Ich meine, wir wollen das wieder nicht ... das dürfen wir nicht, sonst schreit wieder einer „Anti“ oder so, nicht? Aber ich meine, jeder der das hört und liest bei Ihnen jetzt in der Zeitung, der sagt: „Oh Gott, so läuft der Hase!“, nicht?

Pohl:
Mhm.

Hamer: Und wie gesagt, ich habe nichts gegen Afrikaner oder Chinesen oder irgendwas – ich bin der toleranteste Mensch den Sie sich vorstellen können, Sie kennen mich doch Herr Pohl – aber ich habe etwas gegen Mörder!

Pohl: Mhm, mhm.

Hamer: Verstehen Sie das?

Pohl: Was wollen Sie jetzt? Greifen Sie in irgendeiner Form in   diesen Konflikt rund um die Muriel ein?

Hamer: Nein, ich kann da nicht eingreifen. Ich kann da außerdem ... wie gesagt, die muss gar keine Behandlung haben, man muss nur diesen Therapie-Schrott der Schulmedizin jetzt da ausleiten oder entgiften, aber sonst braucht die keine Behandlung – die ist ja gar nicht krank, die war ja vorher gesund, die hatte ja nichts!

Pohl: Warum sind die dann überhaupt zu einem Arzt oder in das Spital gegangen?

Hamer: Ja von Anfang an haben die ja AZT gekriegt, das Kind – das ist ja das Schlimme!

Pohl: Weil beide Eltern auch sozusagen infektiös waren, nicht?

Hamer: Ja, die hatten auch eine Apfelsinen-Allergie quasi, nicht?

Pohl: Ja.

Hamer: Aber das ist nichts infektiöses, Herr Pohl, das ist wirklich nichts infektiöses.

Pohl:
Mhm, mhm. Sie sind jetzt im Augenblick in Norwegen?

Hamer: Ich bin in Norwegen und wir haben hier eine Universität gegründet, ich bin der Rektor dieser Universität und wir wollen jetzt eine Klinik hier beziehen, wir hoffen ...

Pohl: Ja, ja, mit einem leeren Spital, das man noch verwenden kann.

Hamer:
Ja, und da wollen wir das zur Universitätsklinik machen und diese Universitätsklinik hat sich das Ziel gesetzt der absoluten Wahrhaftigkeit. Nicht nur die Klinik, sondern auch die ganze Universität. Also wo wir hinsehen, sehen wir nur Lügen, Herr Pohl. Ich meine ... Ihr Institut nicht angreifen, nicht? Aber ich meine, sehen Sie mal was da in den Medien war: „Diese bösen Eltern. Das sind Mörder. Die gehören weg und das Kind weggenommen!“ Ja, wenn das eine Apfelsinen-Allergie quasi hat, dann muss den Eltern das Kind weggenommen werden! Was ist daran unverantwortlich, wenn die da nicht diese Chemo machen wollen? Das ist doch ...

Pohl: Aber Sie stehen schon telefonisch in Kontakt mit den Eltern, nicht?

Hamer: Ja, ja, klar!

Pohl: Ja. Herr Doktor, ich werde das jetzt einmal so zu Papier bringen oder in den Computer bringen ...

Hamer: Gut!

Pohl:
Ich habe nur eine Frage: Wenn ich mich da an Ihre Vorgaben halte, darf ich mir von Ihnen etwas wünschen?

Hamer: Bittschön, ja! Wenn ich es erfüllen kann.

Pohl: Ich habe jetzt gerade wieder ein sehr, sehr nettes Gespräch mit der Frau Pilhar gehabt, weil der Herr Pilhar ist gerade unterwegs gewesen und war nicht da und wir sind uns auf zwei verschiedenen Ebenen relativ nahe gekommen, sprich: Mein nächster Kommentar in NEWS ist gegen die Schweinegrippe gerichtet, der erscheint erst am Donnerstag - Ich kann Ihnen dann ... oder Sie gehen ins Internet und werden das auch finden bei NEWS – dass die Schweinegrippe quasi sag ich jetzt einmal ...

Hamer:
Schwindel war!

Pohl: ... ein Schwindel war, ja. Also ein Schwindel im Sinn von „völlig übertrieben“, „völlig gehypt“ ...

Hamer: Nein, nein! Herr Pohl ...

Pohl: Na moment einmal. Ich bin ein Mensch der große Bedenken hat und alles hinterfragt, ja?

Hamer: Mhm, mhm.

Pohl: Ich bin zwar nicht einer von denen, die behaupten die Mondlandung hat in Wirklichkeit in der Wüste von Nevade stattgefunden und ist nur nachgestellt worden, aber es gibt gewisse Dinge, die zu es zu hinterfragen gibt, ja? Und jetzt habe ich mich sehr gut mit der Frau Pilhar unterhalten und ich möchte irgendwann einmal zum Abschluss meiner journalistischen – ich bin auch schon 48 Jahre alt – würde wahnsinnig gern mit der Olivia Pilhar ein Interview machen. Jetzt weiß ich, der Herr Pilhar sagt . „Ja, das kostet 800.000 Euro oder eine Million Euro“, das zahlt mir natürlich in der Redaktion kein Mensch, ja? Weil nämlich wirklich das Geld nicht da ist, weil das viel Geld ist. Ich würde gerne in einem institutionalisiertem Rahmen, mit allen vertrauensgebenden Maßnahmen die es gibt, mit der Olivia und mit ihren Eltern, von mir aus auch außerhalb von Österreich – wir können auch nach Norwegen fliegen oder fahren oder sonst irgendwas – dass Sie dabei sein können, ein Interview machen. Glauben Sie, dass Sie das schaffen?

Hamer: Da will ich mich gerne dafür einsetzen! Herr Pohl, noch eine kleine Sache: Nomen est omen, nicht? Pohl heißt „der Pole“ und die Polen haben das ja nun ad absurdum geführt. Die lachen ja nur noch die ganzen Europäer aus, nicht? An der polnischen Grenze haben alle Schweinegrippe-Viren, die es gar nicht gibt, die haben da gestoppt und es gibt keinen einzigen Schweinegrippe-Fall in Polen. D.h. das Ganze war Schwindel.

Pohl:
Mhm.

Hamer: Es ist auch keiner ge... Die werden ja auch gar nicht geimpft, sondern die werden ja gechippt, Herr Pohl, nicht?
Pohl: Ja, das hat mir die Frau Pilhar auch gesagt.

Hamer: Das ist ja keine Impfung. Lächerlich! Impfung! Gegen was impfen? Die haben kein Virus nachgewiesen ...

Pohl:
Worin besteht der Chip? Einfach durch die Impfung an sich oder werden da irgendwelche Daten in die Blutbahn gebracht die den Menschen dann markieren?

Hamer: Nein, nein, passen Sie mal auf! Der Chip wird als richtiger kleiner Festkörper in den Körper installiert und diese ...

Pohl: Aber das geht ja nicht mit einer Spritze!?

Hamer: Mit einer Spritze, ja. Der geht durch die Spritzen-Kanüle durch. Der hat nämlich nur 0,2 Millimeter oder ... ja? Die Spritze ist 0,3 Millimeter, die können sie aber wie einen Zylinder machen und dann wird die da abgesetzt, tief eingespritzt und dann können sie mit dem Patienten für den Rest seines Lebens alles machen. Sie haben auch die Todeskammer drin, sie haben aber so und so viele Giftkammern drin, sie können jede Epidemie damit konstruieren indem sie plötzlich da 1000 Leute umfallen lassen, schwer krank und so, dann heißt es wieder: „Ja, das ist ein Virus, da muss man wieder impfen“ und so was – alles Schwindel! – sondern diese Leute sind gechippt, wie wir gerade wieder in einem Fall mit der Susanne Rehklau erlebt haben. Da hat die Klinik, obwohl die gar nichts weiter hatte als ein heilendes Overial-Karzinom – also ein tuberkolöses – da haben die gesagt „die wird bald sterben“ und die haben sie genau punktgerecht zu Weihnachten sterben lassen, obwohl die überhaupt keinerlei Anlass hatte zu sterben.

Pohl: Wo war der Fall? Wo war das?

Hamer: Da bei Memmingen, ja?

Pohl:
Mhm, mhm.

Hamer: Ja? Also das können Sie auch in meiner Website nachlesen: dr-rykegeerdhamer.com

Pohl: Ja, ich weiß das – da steht so viel drauf, da muss ich ja wochenlang lesen (lacht).

Hamer: Aber, ich meine Herr Pohl, diese Schweinegrippe ... Es gibt gar kein Virus, nach der Germanischen Neue Medizin wäre überhaupt eine Grippe eine harmlose Heilungsphase, nicht? Nach der ersten konflikt-aktiven Phase wäre so eine Grippe ein harmloser Heilungsphase, aber der Schwindel hat ja System. Sehen Sie mal, 3 tote Schweine und ein totes Kind in  20,30 Kilometer Entfernung genügen um eine Pandemie auszulösen, nicht?

 

Pohl: Mhm, mhm.

Hamer: Das ist alles solch ein absoluter Schwindel. Das Ganze war nur um die Leute alle zu chippen, damit man sie jederzeit in der Hand hat. Die können dann jeden Gechippten beliebig von Tel Aviv aus umbringen.

Pohl: Ja, aber wie ... aber es haben sich ja eben gar nicht so viele chippen lassen ...

Hamer: Per Satellit.

Pohl: ... also es haben sich ja gar nicht so viele ... Die Leute haben ja eine natürliche Abwehrreaktion und haben gesagt ... die meisten haben sich gar nicht impfen lassen. Die Impfaufrufe, diese wahnsinnigen, waren ja ...

Hamer: In Norwegen zum Beispiel, also in Sandefjord, ist jeder zweiter erwachsene Mann in der Loge, nicht?

Pohl: Ja, ja.

Hamer: Und die sind alle aufgefordert sich chippen zu lassen, nicht? Und da haben sich 80% chippen lassen. Die Polen würden sich totlachen. Die Polen, die hier bei uns sind, die lachen sich tot über die Norweger, nicht? Da lasse sich 80% chippen und die sind ...

Pohl: Ja, aber bei uns in Österreich zum Beispiel haben sich auch nur ganz wenige impfen lassen – nicht einmal 250.000.

Hamer: Ich vermute bereits, dass alle, die in ein Krankenhaus kommen, die werden da gechippt, heimlich.

Pohl: Generell, oder was?

Hamer: Generell, ja! Sodass man mit denen jederzeit machen kann, was man will. Die kann man jederzeit umbringen. Wenn einer mal ein Regime-Kritiker ist, „pack“ wird er ausgeknippst einfach.

Pohl: Ja, aber wie wird das ... wie funktioniert das dann? Wie würde das in der Praxis aussehen, so ein Beispiel?

Hamer: Können Sie beim Pilhar nachlesen. Der HITACHI-Chip und da gibt es ein extra Patent für Todeschip – also das funktioniert 100%ig, mit Satellit können sie die einfach ausknippsen.

Pohl: Und was macht der Chip dann? Was tut der dann im Körper?

Hamer: Der setzt die Giftkammer, die Todesgiftkammer frei und dann „zack“ ist der Patient ... ein halbe Stunde später ist er tot. Das funktioniert 100%ig – das ist ja patentiert quasi. Sie haben das Patent dann zurückgewiesen, weil es gegen die Guten Sitten ist, aber natürlich haben die alle ... die Chinesen und die Israelis und alle Geheimdienste verfügen über diesen Chip natürlich, nicht?

Pohl:
Mhm.

Hamer: Und damit ist auch geimpft worden. Der Chip saß vorne in der Spritzenspitze da, der Kanülenspitze. Da saß der Chip.

Pohl: Mhm.

Hamer: Und wenn einer mal einen Chip hat, dann ist er für den Rest seines Lebens ...

Pohl: ... markiert

Hamer: ... markiert. Sie können mit dem alles machen, sie können den zu jedem Zeitpunkt umbringen.

Pohl:
Ja aber da müsste ja in dem Chip ein GPS-Sender drinnen sein.

Hamer:
Was?

Pohl:
Weil sonst kann ich den Chip ja nicht orten und den Menschen nicht finden ...

Hamer:
Doch, doch, doch!

Pohl: ... weil ich kann mich ja hier impfen lassen in Österreich und dann wandere ich nach Neuseeland aus und lebe irgendwo in einer Höhle am Berg.

Hamer: Nein, den können Sie weltweit mit einem Satelliten orten und den auch aktivieren. Das ist ja das Patent!

Pohl:
Mhm.

Hamer:
Das ist wirklich!

Pohl:
Von wem ist das Patent? Also wer ist das? Wer hat das ... (unverständlich)

Hamer: Müssen Sie mal im Internet nachlesen. Das hat ein Araber, das Patent angemeldet, aber das wurde dann nicht erteilt, aber funktionieren tut das. Sie können heute mit Satellit jeden Chip aktivieren und dann die Giftkammer öffnen ...

Pohl:
Ja.

Hamer:
... und dann ist der Patient tot. Das funktioniert.

Pohl:
Und was kommt da für ein Gift in den Körper?

Hamer: Ja, das ist geheim, nicht?

Pohl:
Mhm.

Hamer: Da gibt es diverse Gifte. Es gibt tödliche und es gibt nicht-tödliche Gifte, sodass sie damit dann Epidemien auslösen können, nicht? Dann liegen eben 1.000 oder 2.000 Leute flach und dann heißt es: „Ooooh, Virus, das ist ein Virus!“, die WHO ruft die Pandemie aus und alles mögliche. Alles Schwindel!

Pohl:
Mhm.

Hamer:
Also Herr Pohl, dann machen Sie mal schön Ihr Dings und schicken Sie mir das dann mal morgen.

Pohl: (lacht) Auf welche Adresse?

Ende Telefongespräch 1

 

2. Telefonat


Hamer: Hallo Herr Pohl, grüße Sie, Hamer!

Pohl:
Ja, grüß Sie Herr Doktor! Ich bin in den letzten Zügen. Ich werde das jetzt in 10 Minuten pdf-isieren lassen ...

Hamer: Ja.

Pohl: ... und maile Ihnen das. Ich sage aber gleich dazu, es war noch nicht in der Korrektur. Das heißt also sprachliche ... also quasi wenn etwas nicht ganz deutsch ist oder grammatikalisch – das wird noch geändert, glaube ich aber nicht, ja? Also es ist eh alles halbwegs so ...

Hamer:
Wenn ich es bekommen habe, rufe ich Sie nochmals an, ja?

Pohl: Ja, eh klar, genau!

Hamer: Okay!

Pohl:
Gut! Danke Herr Doktor!

Hamer: Gut! Tschüss, tschüss!

Ende Telefongespräch 2
 
3 Telefonat


Hamer: Hallo Herr Pohl! Ja, grüß Sie! Von unserem Interview ist ja nur wenig rübergekommen, nicht? Also ich habe ja nie gesagt, dass die Muriel infiziert ist. Es gibt gar keine Infektion bei einer Allergie, nicht?

Pohl:
Okay. Ja, ja.

Hamer: Und da ist auch gar kein Virus ... kein HIV-Test nachgewiesen bei der Muriel.

Pohl: Ja, also das „infiziert“ gehört ... weil es ja entsprechend Ihrer Auffassung auch keine Infektion geben kann, weil es keinen Virus gibt logischerweise, nicht?

Hamer: Ja, klar, natürlich! Und da ist ja auch gar kein HIV-Test gemacht worden, aber ganz abgesehen ...

Pohl: Das habe ich aber auch nicht geschrieben, dass ein HIV-Test gemacht worden ist, das sagt ja auch niemand, weder ich noch die ...

Hamer: Nein, nein, aber die Muriel ist gar nichts, die wird nur auf Verdacht behandelt.

Pohl: Ja, ja, weil eben die Eltern sozusagen beide HIV-positiv sind aus der Sicht der Schulmedizin. Deswegen wird behandelt.

Hamer: Ja, ja, aber die können das ... das kann ja gar nicht infizieren, die anderen drei Kinder sind ja auch nicht positiv. Eine Apfelsinen-Allergie kann ja nicht infizieren.

Pohl: Ja, ja.

Hamer: Und bei der Muriel ist noch nicht mal ein Test gemacht worden. Die wird einfach so auf Verdacht wird die da mit Chemo behandelt.

Pohl: Ja.

Hamer: Und die meisten Behandlungen gehen ja tödlich aus bei diesen Kindern, nicht?

Pohl: Naja, natürlich. Das ist natürlich eine schwere irrsinnige Chemo, nicht?

Hamer: Wie kann man denn aufgrund eines idiotischen Verdachtes eine tödliche Therapie machen? Das ist doch Schwachsinn! Und das dürfen Sie nicht schreiben von wegen die ist infiziert – die ist ja gar nicht infiziert!

Pohl: Nein Herr Doktor! Deswegen rufe ich Sie ja an, dass wenn das formal aus Ihrer Sicht falsch ist, dass ... Sie sehen ja, ich das ja jetzt, damit Sie es rechtzeitig bekommen, einmal relativ rasch geschrieben, ich werde es ... gibt es sonst auch Änderungen? Wo Formalsachen sozusagen falsch sind.

Hamer:
Ja, ja! Herr Pohl, wie gesagt, die anderen drei Kinder die sind ja negativ.

Pohl:
Ja.

Hamer: Wieso sind die nicht infiziert? Also das gibt es gar nicht! Sie können mit einer Apfelsinen- oder Tomaten-Allergie niemanden infizieren! Wirklich nicht!

Pohl: Ja, ich schreibe das mal rein.

Hamer:
Mhm. Und die anderen drei Kinder sind ja auch negativ und bei der Muriel wurde nie ein HIV-Test gemacht.

Pohl: Ja, schreibe ich auch rein.

Hamer:
Und „infizieren“ gibt es da nicht.

Pohl:
Ja.

Hamer: Außerdem, Herr Pohl, ich hatte doch ... sehen sie mal nach. Ich kann Ihnen das ja ... ich kann das ja auf meiner Website unter „Interview“ ganz wörtlich veröffentlichen.

Pohl: Okay.

Hamer: Ich hatte doch gesagt, Herr Pohl, als wir vor 15 Jahren im Flugzeug saßen, da hab ich Ihnen das erzählt, dass alle Juden auf der Welt Germanische Neue Medizin machen.

Pohl: Ja.

Hamer: Und da haben Sie mir gesagt, Sie wüssten das und Sie fänden das ja auch sehr intelligent von den Juden.

Pohl: Ah.

Hamer: Und da habe ich gesagt: „Ja das ist auch intelligent. Aber das ist natürlich ein furchtbares Verbrechen ...

Pohl: Ja.

Hamer: ... das der Menachem Schneerson verfügt hat. Die Nichtjuden dürfen das nicht machen!“

Pohl:
Mhm, mhm.

Hamer: Herr Pohl, das hat aber mit Antisemitismus ja nichts zu tun, sondern das ist ja ein Verbrechen! Ich meine, wenn irgendein Deutscher ein Verbrechen macht, dann ist das ja auch kein Anti-Germanismus, wenn Sie dem sagen, das ist ein Verbrecher!

Pohl:
Ja, ja! Das habe ich ja auch nur als Frage formuliert und Sie sagen ja sofort, dass das nichts mit Antisemitismus zu tun hat.

Hamer:
Das hat ... sondern das ist ein Verbrechen!

Pohl: Ja, ja.

Hamer: Und das müssen wir herausfinden, wer jetzt für dieses Verbrechen ... Sie könne sagen: „Ja, das sind nur die Zionisten“ oder „das sind nur die Shabbat“ oder „das ist der Menachem Schneerson“ oder Sie können ... aber ich meine, ein Verbrechen ist es allemal!

Pohl: Ja, ja.

Hamer: Denn ich meine, wenn in Israel 99% überleben dürfen – das haben wir ja auch in unserem Interview gesagt – dass da 99% an Krebs überleben und bei uns sterben 98% an Chemo!

Pohl: Mhm.

Hamer: Dann ist das doch nicht in Ordnung, Herr Pohl, nicht?

Pohl: Mhm.

Hamer: Das müssen Sie doch zugeben und das muss auch in Ihrem Interview da drinstehen, dass ich das so gesagt habe ...

Pohl: Gut!

Hamer:
... dass da in Israel ... das ist die amtliche Statistik von Israel! Das ist ja erst vor ein paar Wochen gekommen.

Pohl:
Ja.

Hamer:
Das steht in der Zeitenschrift, im vierten Quartal. Da steht drin genau ...

Pohl: Ja?

Hamer: Ja, ja, das ist genau zitiert! Da steht drin, dass in Israel 99% überleben an Krebs – 99% überleben! Herr Pohl, da müssen Sie doch selbst sagen, egal was nun ist und selbst wenn Sie auch ... – ich weiß nicht ob Sie ein Jude sind oder nicht, das interessiert mich auch gar nicht - ...

Pohl: (unverständlich)

Hamer: ... da müssen Sie doch selbst sagen: „Das geht doch nicht! Wenn in Israel 99% überleben, warum dürfen in Wien keine 99% überleben?“

Pohl: Mhm.

Hamer: Verstehen Sie?

Pohl:
Ja, natürlich verstehe ich!

Hamer: Das ist doch meine Kritik! Es geht doch nicht, dass das nach Glaubenszugehörigkeit entschieden wird, ob einer überleben darf oder nicht!

Pohl: Ja, ja, ja.

Ende Telefongespräch 3

 

4 Telefonat


Hamer:
Hallo Herr Pohl, ich bin es nochmal.

Pohl: Ja ich schicke es Ihnen gleich! In einer Minute kriegen Sie es, ja?

Hamer: Ja, passen Sie mal auf! Ich wollte Ihnen nur noch etwas sagen, Herr Pohl: Herr Pohl, das Interview würde viel besser werden, wenn Sie diese kleine persönliche Historie von uns beiden reinbringen würden, als wir damals vor 15 Jahren ...

Pohl: Ich weiß.

Hamer:
... von Wien nach München geflogen sind, da habe ich Ihnen gesagt: „Herr Pohl, stellen Sie sich doch mal vor, in Israel stirbt keiner mehr an Krebs. Die machen alle Germanische Neue Medizin“ ...

Pohl:
Mhm.

Hamer: ... und da haben Sie gesagt: „Ja, das weiß ich. Aber das ist doch sehr intelligent von den Juden.“ Da habe ich gesagt: „Das stimmt. Das ist sehr intelligent. Aber es ist eine Bosheit, ein Verbrechen, dass unsere Nichtjüdischen Patienten ...

Pohl: Mhm.

Hamer: ... nicht auch zu 99% - wie es jetzt die amtliche Statistik ist – dass die zu 99% überleben!“ Und da habe ich Sie vorhin gefragt: „Wenn in Israel die Patienten ohne Chemo zu 99% überleben können, warum dürfen die das in Wien nicht?“

Pohl:
Mhm.

Hamer: Da haben Sie ...

Pohl: Ich weiß! Ich erinnere mich! Wir haben das eh schon zweimal besprochen.

Hamer: Genau!

Pohl: Ich werde versuchen, wenn ich das neue Bild einbaue, dass ich das eine Spur kleiner machen und dann auch diesen Aspekt noch reinbringe, denn ich habe einfach nicht mehr Platz. Ich muss das Bild dann kleiner machen.

Hamer: Herr Pohl, ich appelliere da an Ihre Redlichkeit! Sehen Sie, Sie haben damals gesagt, ja Sie wissen das, dass die alle Germanische Neue Medizin machen und das sei doch sehr intelligent! Da habe ich gesagt: „Ja, das ist zwar intelligent, aber das ist eine bodenlose Frechheit, dass die Nichtjüdischen Patienten nicht überleben dürfen!“

Pohl: Mhm, mhm, mhm.

Hamer: An das will ich erinnern, nicht?


 

   
 
 
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