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entstammen aus Originaltexten
von Dr.med. Mag.theol. Ryke Geerd Hamer
Universität Sandefjord - Stellungnahme PDF Drucken E-Mail
UNIVERSITET SANDEFJORD  Kopie des Originals

 

Frau Barbara Seebald
Bezirkshauptmann Theobald Müller
Frau Erika Pilhar
Frau Dr. Natalie Wohlgemut

   25.02.2010


Die Universität Sandefjord wurde von Frau Barbara Seebald aufgefordert, eine Stellungnahme abzugeben

  • zu den 3 Schreiben des Landes Steiermark, Bezirkshauptmannschaft von Deutschlandsberg vom
09.02.2010
09.02.2010
18.02.2010, sowie
  • zu dem Schreiben des Universitätsklinikums Graz, Universitätsklinik für Kinder und Jugendheilkunde, mit dem Titel „Aids und HIV-Infektion“ von Prof. Dr. Werner Zenz, Pädiater.

Alle 4 Schreiben liegen dem Rektor der Universitet Sandefjord vor.
Das 1. Schreiben vom 09.02.2010 beinhaltet ein Ausfolgeverbot für die 3 älteren Kinder mit der Begründung, die Eltern seien nicht in der Lage, ihre Kinder entsprechend zu versorgen. Damit ist ganz eindeutig gemeint, „weil sie nicht an Aids glauben“. Denn dass Mutter Seebald irgendwann ihre Kinder nicht ordnungsgemäß versorgt hätte, stand niemals zu Debatte.

Im 2. Schreiben vom 09.02.2010 wird behauptet:

„Da Sie glauben, dass es das HI-Virus und die Krankheit Aids gar nicht gibt, sehen Sie in der Behandlung gegen eben diese Krankheit ein Risiko für Muriels Gesundheit, obwohl das Gegenteil der Fall ist…“ .

Der Bezirkshauptmann spricht hier immer von „Krankheit“, was ja erst zu beweisen wäre. Außerdem wird vorausgesetzt, Muriel sei HI-positiv. Dafür liegt aber bisher überhaupt kein Test vor. Man spricht also eigentlich von einer hypothetischen Krankheit für den Fall, dass

a) Muriel einen positiv HI-Test hätte,
b) dass es ein HI-Virus anerkannterweise gibt,
c) dass das Smegma-Trauma als Begleitschiene nicht existiert.  


Für alle 3 Bedingungen ist die Bezirkshauptmannschaft beweispflichtig, bevor sie irgendwelche Aktionen vorweg greifen darf, „als wenn es so wäre“.
Aber nun kommt der entscheidende Abschnitt:

„Mit diesem Schreiben möchte ich einen erneuten und hoffentlich erfolgreichen Versuch unternehmen, Sie davon zu überzeugen, dass die Existenz des HI-Virus und der Krankheit Aids ein bewiesenes Faktum ist und niemand, der dies leugnet, für seine gegenteilige Theorie einen Beweis erbringen kann.“  

Frau Seebald soll glauben und die Beweislast wird kurzerhand umgedreht.
Später führt der Bezirkshauptmann fort:

„… ich appelliere an Sie als Eltern, verschließen Sie ihre Augen nicht länger vor der Realität, sondern stellen Sie sich dieser. Erkennen Sie und bekennen Sie sich dazu, dass Muriel angesichts ihrer Aids-Erkrankung lebenserhaltende Therapien braucht, lassen Sie diese aus innerer Überzeugung zu und lassen Sie sich selbst behandeln. Ich wünsche mir so sehr, dass diese Argumente Ihren Verstand und Ihr Herz erreichen und…“.  

Diese Zeilen passen in eine Kirche, aber mit Wissenschaft hat das nichts zu tun. Argumente fehlen vollständig, werden durch hypothetische Glaubenssätze ersetzt und, wie gesagt, die Beweislast kurzerhand umgedreht.

Nun zu den Ausführungen von Zenz, die der Bezirkshauptmann als „Argumente“ verstanden wissen möchte.
Zunächst sind seine Ausführungen über das Auftreten vom Kaposi-Sarkom (heißt auf Deutsch: Narben durch Verletzungen oder eingetretene Dornen am Fuß) so unendlich hypothetisch und albern, dass sich eine Diskussion über solche Glaubensergüsse erübrigt.
Aus der Tatsache, dass bei homosexuellen Männern HI-Test häufiger positiv ist, wird gefolgert…

“…da Aids durch Geschlechtsverkehr übertragen wird.“ (= unbewiesene Hypothese)

In Wirklichkeit ist  Smegma bei unbeschnittenen Homosexuellen Thema Nr. 1, daher die Smegma-Allergie, wenn es zu Komplikationen wegen ungewaschenem Penis kommt (quod esset demonstrandum!).
Stellvertretend für die übrigen hypothetischen Ausführungen des Herrn Professor Zenz wollen wir einige herausgreifen:

a)dass Bluter, die häufige Bluttransfusionen bekommen, auch zeitweilig mal HI-positiv sein können, wenn sie eine HI-positive Blutkonserve bekommen haben, ist nichts anderes, als wenn jemand bei entsprechenden Blutkonserven Tomaten-Allergie-positiv oder Heuschnupfen-Allergie-postiiv wird.
b)wenn er schreibt

“Die Ansteckung eines Neugeborenen mit Aids von der Mutter kann durch ein Maßnahmenpaket … Kaiserschnitt und Stillverbot von 25 auf 1% reduziert werden…“.

Hier wird ein Wahn zum angeblichen Beweis der „Ansteckung“ mit Aids erhoben. In Wirklichkeit wird jede Tomaten- oder Apfelsinen-Allergie der Mutter durch Kaiserschnitt und Stillverbot reduziert.


Was besagen solche unsinnigen Ausführungen?
Bei Tomaten-Allergie, die das Baby beim Stillen von der Mutter für ein paar Monate als „Lebenshilfe“ mitbekommt, würden nur ganz dumme Menschen von „Infektion“ sprechen. Und sie würden das „Homerische Gelächter“ aller Wissenschaftler ernten.

Nun schreibt er (Seite 4):

„Aids wird durch das HI-Virus verursacht. Das HI-Virus wurde 1993 zum ersten Mal von Luc Montagnier beschrieben. Seither erfolgt die Diagnose einer HIV-Infektion entweder durch den Nachweis der Antikörper oder durch den Nachweis des Virus selber (PCR).“

Man kann nur sagen: Si tacuisses …

  1. hat Luc Montagnier am 04.04.1997 in der Tageszeitung Diario in einem Interview geäußert, er habe noch nie ein tödliches Aids-Virus gesehen (s. „Aids, die Krankheit, die es gar nicht gibt“ 2. Auflage Februar 2010 Seite 216, ISBN 978-84-96127-44-9).
  2. Der Nachweis von Antikörpern (wie bei Heuallergie, Tomaten-, Kirschen- oder Apfelsinen-Allergie) ist kein Nachweis einer „Infektion“.
  3. Ein Virus selbst hat auf der ganzen Welt noch niemand gesehen oder nachweisen können.


Er schreibt weiter:

„Es ist aus der Literatur gut bekannt, dass die Menge der Viruslast (vereinfacht gesagt, wie viel Viren sich in einem Milliliter Blut befinden)…“

Das muss man als Taschenspielertrick mit „des Kaisers neuen Kleidern“ bezeichnen:
Er spricht von hypothetischen Millionen von Viren in einem Milliliter Blut (bei Muriel), kann aber nicht ein einziges Virus samt den dazugehörigen Nachweiskriterien unter dem Elektronenmikroskop zeigen. Er meint wohl hypothetisch Antikörper, wie sie ja bei jeder Allergie gefunden werden.

Zusammenfassend hat Herr Prof. Zenz nur hypothetische Vermutungen zusammen gestellt, die in dem Wahn enden, dass Antikörper Infektionen mit einem Virus seien, das aber noch niemand gesehen hat.
Nun sollen die Eltern an den Hypothesen-Wahn glauben, sollen zu den Psychologen  gehen und sich als „unfähige Eltern“ brandmarken lassen, die nicht an Aids glauben wollen  und sollen sich verpflichten, ihr Kind Muriel ohne HI-Test und ohne Smegma-Trauma-Prüfung bis zum absehbaren Chemo-Tod mit AZT behandeln zu lassen. – Ein mittelalterlicher Inquisitionswahnsinn?

Interessant sind besonders 2 Dinge:

  1. Die Beweislast wird kurzerhand umgedreht: Die Eltern sollen beweisen, dass es kein Aids-Virus gibt.
  2. Die Behörden weigern sich, den Smegma-Trauma-Test öffentlich und vor laufender Kamera durchführen zu lassen!! Von Smegma-Trauma wird nicht gesprochen Dabei wäre dafür die Behörde beweispflichtig! Da alle Allergien die gleichen Symptome haben wie die Smegma-Allergie = „Aids“, liegt es für jeden vernünftigen Menschen  auf der Hand, dass sog. Aids auch nur eine Allergie ist, eben eine Smegma-Allergie.

Da die  Eltern von Muriel nicht gegen besseres Wissen „abschwören“ und an Aids „glauben“ können, sie aber ein Menschenrecht darauf haben, ihre 4 Kinder  unverzüglich zurück zu bekommen,
und
da der Staat nicht bereit ist, die Möglichkeit eines Irrtums  oder sogar vorsätzlichen Verbrechens öffentlich demonstrieren zu lassen, wie es ja jetzt praktisch bei Chemo erfolgt ist,
macht die Universitet Sandefjord folgenden Vergleichsvorschlag:

Es wird ein Schiedsgericht gebildet aus 2 östereichischen Müttern, die hinsichtlich menschlicher Autorität, Integrität und fachlicher Qualifikation außer jedem Zweifel stehen:

1.Frau Dr. Natalie Wohlgemut
2.Frau Erika Pilhar.

Dieses Schiedsgericht setzt oder telefoniert sich zusammen und trifft ein Verdikt nach bestem Wissen und Gewissen einstimmig. Vorher müssen sich beide Parteien verpflichten, das Verdikt ohne wenn und aber anzunehmen. Der österreichische Staat und alle Österreicher garantieren, dass das Verdikt sofort, also noch am gleichen Tag, gewissenhaft korrekt umgesetzt wird.
Diesen Vorschlag unterbreitet die Universitet Sandefjord in dieser festgefahrenen Situation.
Solche Schiedsgerichte hat es früher in ähnlich festgefahrenen Situationen oftmals gegeben.

Dr. Ryke Geerd Hamer
Rektor der Universitet Sandefjord  

 
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