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von Dr.med. Mag.theol. Ryke Geerd Hamer
Barbara Seebald an Barbara Rosenkranz PDF Drucken E-Mail
 
 
Barbara S e e b a l d
Schulgasse Nr. 19
A-8523  F r a u e n t a l                                                             
babarina@gmx.at
www.seebald.ar



An
Frau Barbara Rosenkranz

Wiener Straße 92; 3100
A-3100 St.Pölten
barbara.rosenkranz@fpoe.at   


Frauental, am 2.04.2010
 
Sehr geehrte Frau Rosenkranz!                                                    



In größter Verzweiflung schreibe  ich heute Ihnen, in der Hoffnung das  Sie sich unserer Tragödie annehmen und Sie uns helfen.
 
Wir waren eine Familie mit 4 Kindern, bis vor einem Jahr, als das Jugendamt Deutschlandsberg auf die Geburt von Muriel aufmerksam wurde.
Seit dem ist nichts mehr so wie es vorher war. Ich habe alles verloren, einschließlich meine Kinder.

Wir haben uns immer schon sehr kritisch der Schulmedizin geäußert, auch zu dem  Thema AIDS, dies wurde uns zum Verhängnis.

Ich wurde gezwungen die  kleine Muriel ab zu stillen, obwohl ich einen HIV-negativen Eintrag im Mutterkindpass hatte, ich wurde dazu genötigt dies umzuschreiben zu lassen.

Laut Schulmedizin bin ich nun seit 20 Jahren HIV-positv.  Damals wurde mir von den Ärzten mitgeteilt ich hätte noch 4 Jahre zu leben.
Ich habe 4 gesunden Kindern das Leben geschenkt, ich habe meine Kinder  groß teils vegan und BIO ernährt, wir hatten keinen Fernsehanschluss und waren sehr kritisch bei der Auswahl von Spielsachen.

Als Muriel mit 3 Monaten einen Husten bekam überwies mich der  ein Kinderarzt wegen eines Thorax-Röntgen in die Kinderklinik. Diese bekam dann einen Anruf vom Jugendamt,-die Mutter wäre HIV-Infektiös.
Mein Mann war mit dieser Situation überfordert, wir brachten die Kinder vorübergehend auf einen Pflegeplatz mit der Abmachung das sie dort für höchstens 3 Wochen bleiben.
Dies ist nun ein Jahr her, inzwischen darf ich sie nicht einmal besuchen, auch die Telefonkontakte wurden unterbunden.


5 Monate wurde Muriel und somit auch ich in der Kinderkinik in Graz festgehalten, obwohl Muriel nach ein und einen halben Monaten entlassen hätte werden können.
Ich habe herausgefunden das der behandele Arzt von Muriel eine Vertrag von GlaxoSmithKline und Noveratis,- dem Hersteller der AIDS-Medikamente, in der Tasche hat.
Mit diesem Arzt war ich nie einverstanden, doch gibt es in Österreich das Gesetzt der freien Arztwahl.

In der Zwischenzeit hat die Behörde den Antrag auf Obsorge aller Kinder gestellt. Ich konnte lange nicht verstehen warum. Die Behörden erfanden alle möglichen Geschichten, um uns Eltern in ein  negatives Licht zu rücken, hielt sich nicht an die Schweigeplicht und entfremdete unsere Kinder.
In diesem Antrag ging es bei jedem dritten Satz um AIDS. In Zusammenarbeit mit der Kinderklinik wollten mir diese eine Persönlichkeitsstörung unterstellen, weil ich nicht an AIDS glauben würde.
Die Massenmedien taten  ihren Rest dazu und es wurde Öffentlich behauptet Muriel hötte AIDS, obwohl bis dato bei Muriel noch keinen Test gemacht wurde.
Auch will man uns gerichtlich dazu zwingen unsere Homepage www.seebald.at zu schließen. In unser Verzweiflung haben wir diese Homepage eröffnet und dort steht nichts als die Wahrheit.
Als Muriel wiederum krank wurde, sie wurde von unserer Kinderärztin betreut, wurde sie kurz vor Weihnachten im Auftrag vom Bezikshauptman Müller zwangseingewiesen. Um diese Maßnahahme zu rechtfertigen wurde mir unterstellt, ich hätte Muriel die Medikamente  nicht verabreicht, dennoch war der Medikamentenspiegel sogar zu hoch.
Wieder wurden bei Muriel lebensgefährliche Untersuchungen gemacht und sie bekam so viele Medikamente, es ist ein Wunder das sie dies überlebte.

Am 27.1.2010 wurde Muriel,5 Tage vor ihrem ersten Geburtstag, während ich gerade kurz duschte, aus der Kinderlinik entführt.
Vom Bezirkshauptmann, und dies ohne Gerichtlichen Beschluss.
Ich hatte eine Schock und ich kann Ihnen meinen Schmerz gar nicht beschreiben.

§ 102 StGB Erpresserische Entführung:
(1) Wer einen anderen ohne dessen Einwilligung mit Gewalt oder nachdem er die Einwilligung durch gefährliche Drohung oder List erlangt hat, entführt oder sich seiner sonst bemächtigt, um einen Dritten zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung zu nötigen, ist mit Freiheitsstrafe von zehn bis zu zwanzig Jahren zu bestrafen.
(2) Ebenso ist zu bestrafen, wer
  1. in der im Abs. 1 genannten Absicht eine unmündige, geisteskranke oder wegen ihres Zustands zum Widerstand unfähige Person entführt oder sich ihrer sonst bemächtigt oder
  2. unter Ausnützung einer ohne Nötigungsabsicht vorgenommenen Entführung oder sonstigen Bemächtigung einer Person einen Dritten zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt.
(3) Hat die Tat den Tod der Person zur Folge, die entführt worden ist oder deren sich der Täter sonst bemächtigt hat, so ist der Täter mit Freiheitsstrafe von zehn bis zu zwanzig Jahren oder mit lebenslanger Freiheitsstrafe zu bestrafen.
(4) Läßt der Täter freiwillig unter Verzicht auf die begehrte Leistung die Person, die entführt worden ist oder deren sich der Täter sonst bemächtigt hat, ohne ernstlichen Schaden in ihren Lebenskreis zurückgelangen, so ist er mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen.

Frau Rosenkranz, bis vor 7 Monaten wusste ich nicht wo ich dieses HIV überhaupt her hatte. Ich war immer schon sehr kritisch, ich habe nicht an die Todesdiagnose geglaubt.
Vor 7 Monaten nahm ich Kontakt mit Dr.Geerd Hamer auf, so wie ich dies mit vielen anderen Ärzten auch getan hatte.
Kein Arzt konnte mit bis jetzt eine klare Antwort geben. Viele Ärzte sagten zwar zu mir sie wissen das es kein AIDS gibt aber nicht mehr.
Nun frage ich mich wieso wird das Wissen von Herrn Dr.Geerd Hamer nicht einfach überprüft? Es wäre so einfach, und die Sache wäre geklärt.
Fakt ist das es weltweit keine vollständige Publikation über die so genannte Krankheit AIDS gibt, der VIRUS wurde noch nie isoliert und nachgewiesen. Es besteht nur ein Konsens, es ist und bleibt eine schulmedizinische Hypothese.
Und da soll ich als Mutter nicht kritisch hinterfragen dürfen? Wieso werde ich so massiv deswegen angegriffen? Wieso hat man mir die Kinder weggenommen?
Erst vor einer Woche habe ich erfahren wo Muriel sich befindet. Sie  ist weit weg von mir, irgendwo in einem Kinderdorf im Wienerwald. Die Behörden haben vor das ich sie einmal im Monat sehen darf!?
Laut Bericht der Behörden kann Muriel nur noch robben. Als ich sie das letzte Mal in meinen Armen hatte konnte sie krabbeln und frei sitzen. Sie ist nun in Ihrer Entwicklung um 8 Monate hinterher. Ich mache mir solche sorgen um sie und um meine anderen Kinder.
Mein Mann ist auch nicht mehr bei mir, er hat die Sache nervlich nicht durchgestanden, er hat sich zurückgezogen.
Wenn eine Familie  in Österreich in Not ist gibt es Kriesenhilfe oder den Familielhärteausgleich.
Mir beleibt jegliche Hilfe untersagt, das Gegenteil passiert.
Von der Herrn Bundespräsidenten bekam ich eine Antwort von seiner Kanzlei, diese sind für solche Angelegenheiten nicht zuständig. Wer ist also zuständig?

So bitte ich Sie aus ganzen Herzen sich mit unserer Tragödie zu befassen und  uns bitte zu helfen.

Mit freundlichen Grüßen

Barbara  Seebald
Mutter von Lukas, Shima, Faye und Muriel

 
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