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von Dr.med. Mag.theol. Ryke Geerd Hamer
Barbara Seebald an Dr. Heinz Fischer PDF Drucken E-Mail
 
Barbara S e e b a l d
geb.am 30.08.1969
Schulgasse Nr. 19
A-8523  F r a u e n t a l                                                             
babarina@gmx.at
www.seebald.ar


An den
Bundespräsident
Dr. Heinz Fischer
Hofburg, Leopoldischer Trakt
A- 1014 Wien                                                                                 
  Frauental,am 1.04.2010


Offener Brief

Sehr geehrter Herr Bundespräsident!
                                                                                                                                                         
Am 14.02.2010 verfasste ich einen Brief an  Sie, in dem ich Ihnen unsere prekäre Familiensituation  darstellte.

Am 22.2 2010 wurde ein Rückschreiben in Ihrem Namen  verfasst  der beinhaltet unter anderem „dass die Zuständigkeit zur Prüfung und Entscheidung in Obsorgeangelegenheiten ausschließlich bei den unabhängigen Gerichten  liegt.“

Wenn wir in Österreich ein unabhängiges Gericht hätten, so hätte ich meine Kinder schon längst wieder und man hätte mir Schadenersatz erstattet.

Nun muss ich leider annehmen,  Sie haben meinen Brief nicht gelesen. Hier geht es nicht um Obsorgeangelegenheit.

Die kleine Muriel wurde entführt am  27.1.2010  um ca. 10.00  Uhr, weil ich mich zum wiederholten Male kritisch zum Thema AIDS geäußert habe.
Dargestellt wurde die Situation ganz anders,- unter anderem wurde behauptet Muriel wäre bei mir gefährdet, und weil wir eine Homepage betreiben Namens  www.seebald.at
Niemals habe ich eines meiner Kinder gefährdet sondern ganz im Gegenteil, ich wollte meine Kinder immer schützten.

Sehr viele Lügen wurden über uns verbreitet und ganz anders dargestellt wie sie in Wirklichkeit waren, warum Herr Bundespräsident?

Ich  mache mir große Sorgen um meine kleine Tochter Muriel.
2 Monate ist es nun her das ich sie in meinen Armen gehalten habe. Seit dem 26.03.2010
weiß ich nun wo Muriel ist, falls ich dort erscheinen würde sind die Behörden schon informiert, wurde mir mitgeteilt.
Auch wurde mir ein Bericht übermittelt wie es Muriel jetzt geht.
Laut diesem Bericht ist Muriel um 9 Monate in Ihrer Entwicklung zurückgefallen!
Es wird immer noch behauptet Muriel habe das so genannte AIDS, obwohl mir bis dato noch immer kein so genannter AIDS-Test vorliegt.
Noch immer wurde der Virus weder isoliert noch nachgewiesen.
Auch hat sich immer noch niemand die Mühe gemacht zu überprüfen ob die Behauptung Dr. Geerd Hamers nun stimmt oder nicht.
Ich als Mutter habe das Recht für diese Überprüfung , ich habe das Recht auf Wahrheit und ich habe das Recht auf freie Meinungsäußerung,- ohne das mir gleich alle Kinder weggenommen werden.
Hier wird eine Familie zerstört!

So bitte ich Sie Herr Dr. Heinz Fischer im Namen meiner Kinder und vielen anderen Menschen unternehmen Sie endlich Schritte die zu einer positiven Wendung führen.

Ich appelliere an Ihren Gerechtigkeitssinn und an Ihre Menschlichkeit.
Ich bitte Sie im unterstützende Maßnahmen der baldigen Familienzusammenführung.

Mit freundlichen Grüßen

Barbara Seebald
Mutter von Lukas, Shima, Faye und Muriel

 
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