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entstammen aus Originaltexten
von Dr.med. Mag.theol. Ryke Geerd Hamer
Wie geht es eigentlich M.F.? PDF Drucken E-Mail

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04. November 2010


Wie geht es eigentlich M. F?
Heute am 04.11.2010 bat ich meinen Anwalt Tvedt doch einmal bei der Familie F. (das Mädchen aus dem Gutachten der Univ. Sandefjord) in Deutschland anzurufen und sich nach dem Befi nden der Tochter zu erkundigen, die doch inzwischen gesund sein müsse.
Ich sagte ihm, ich hätte aus mir unerklärlichen Gründen von den Eltern nichts mehr gehört, auch kein Wort des Dankes. Das letzte sei vor 3 Wochen seine Information gewesen, daß das Gericht noch 3 Wochen zugestanden habe, nun nach der Germanischen Heilkunde abzuwarten (wie vorausgesagt) damit das Kind in Ruhe gesund werden könne. Doch Anwalt Tvedt weigerte sich aus mir unverständlichen Gründen (sein Mandat sei beendet) die Eltern anzurufen.
Also rief ich am 04.11.2010 selbst bei der Familie in Deutschland an:
Die Mutter kam ans Telefon.
Ich fragte sie, wie es denn der Tochter M. gehe, die doch nach dem Gutachten nunmehr wieder gesund sein
müsse.
Sie antwortete: „So ganz gut, allerdings macht sie jetzt noch Chemo.“
Ich sagte: „Das kann doch wohl nicht wahr sein, das glaubt doch niemand.“
Da würde der Hörer aufgelegt!
Die Mutter hätte mir ja wenigstens sagen können:
„Wir machen hier ein bißchen Theater mit physiologischer Kochsalzlösung, denn Sie wissen doch, daß Sie
nicht Recht haben dürfen. Und daß M. keine echte Chemo nehmen brauchte, aus gewissen Gründen, das
hatte ich Ihnen ja angedeutet.“
So aber fühle ich mich bei einem Agentenspiel benutzt.
Jetzt versteh ich aber auch, daß der Report München hier unangemeldet „zufällig“ zeitgleich aufkreuzte, und daß die Mutter mit der Tochter 3 Tage nach dem positiven Gerichtsbeschluß – den aber Anwalt Tvedt und ich nie zu sehen bekommen haben – mit der Tochter in aller Ruhe wieder nach Hause gefahren ist.
Die Mutter sagte damals nur „Man wird uns in Deutschland nichts tun.“
Ich hatte noch zu ihr gesagt: „Das war bei Oliva Pilhar ganz anders. Aber wenn Sie uns diese gewissen Zusammenhänge vorher erklärt hätten, hätten Sie doch gar nicht aus Deutschland fl iehen brauchen.“
Keine Antwort.
Jetzt weiß ich: Das wunderbare Gutachten war Perlen vor die Unwürdigen.
Man hat versucht, mich hereinzulegen.

 

Dr. Hamer

 

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