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entstammen aus Originaltexten
von Dr.med. Mag.theol. Ryke Geerd Hamer
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Beitragsinhalt
Krebs
Seite 2
 

Dagegen haben die von unserem jüngsten Hirnteil, dem Großhirn, gesteuerten Tumoren und Krebsäquivalent”erkrankungen” in der konflikt- aktiven Phase Zell-Tod (Ulcera, Nekrosen und Funktionseinbußen, Lähmungen). Ihre Histologie ist ebenfalls ähnlich. In der Heilungsphase werden diese durch den Zell-Tod hervorgerufenen Nekrosen mit Zell- vermehrung wieder aufgefüllt bzw. ausgeglichen.

Der Biologische Sinn der vom Großhirn-Marklager gesteuerten sog. Erkrankungen liegt dagegen in der Heilungsphase.

Für unser Beispiel der Mutter mit Brustkrebs bedeutet das folgendes:
Da der Brustkrebs ein vom Althirn gesteuerter Vorgang ist, findet die Zellvermehrung in der konflikt-aktiven Phase statt, d.h. der Knoten in der Brust wächst, solange der Mutter/Kind-Konflikt aktiv ist.

Gleichzeitig vermehren sich in dieser Phase auch die Mikroben, falls zum Zeitpunkt des DHS bereits welche vorhanden waren (nachher nützen sie uns nichts mehr), aber nur so viele, wie später zum Abbau des Tumor benötigt werden. Ebenso liegt der Biologische Sinn der sog. Erkrankung in dieser konflikt-aktiven Phase.

Wir müssen, um ihn zu begreifen, jedoch in die Entwicklungsgeschichte des Menschen schauen. Was hat denn die Natur mit dieser sog. “Erkrankung” gewollt? Von den Naturvölkern wissen wir, daß die Frauen fast immer stillen, ca. vier Jahre, und in dieser Zeit kann die Frau nicht wieder schwanger werden. Danach, wenn sie erneut schwanger war, wird sie wieder etwa vier Jahre stillen. Erleidet eine Frau in dieser Zeit einen Mutter/Kind-Sorge-Konflikt dann wächst ein Brusttumor, der sich aber in die Milchproduktion einschaltet, d.h. die neu entstandenen Spezialzellen produzieren jetzt mehr Milch als die normalen Zellen. Der Biologische Sinn ist dadurch erfüllt, dass dem Kind zu mehr Nahrung und damit einer schnelleren Genesung verholfen werden soll.

Wenn der Konflikt gelöst ist, sind die zusätzlich entstandenen Zellen sinnlos geworden und werden in der Heilungsphase mit Hilfe der zuständigen Mikroben (Mykobakterien = Tbc-Pilz-Bakterien) wieder abgebaut. Zurück bleibt eine Kaverne (kleiner Hohlraum).
Natürlich spielen sich diese Vorgänge bei den Frauen in den sog. zivilisierten Ländern meist außerhalb der Stillzeit ab.

Bekommt also eine Frau in unserer Zivilisation einen Mutter/Kind-Sorge- Konflikt, dann wächst (dem archaischen Programm gemäß) ein solcher Brustdrüsentumor und imitiert den Zweck des mehr-Milch-geben-wollens an den Säugling, der zwar als Kind, meist aber nicht mehr als Säugling vorhanden ist.

Und in der Heilungsphase - sofern es dazu kommt - wird der Tumor von Tuberkelpilzbakterien (wenn diese zum Zeitpunkt des DHS bereits vorhanden waren), verkäst und wieder abgebaut. Wenn keine Tbc- Pilzbakterien vorhanden waren (wie das ja leider heute meist der Fall
ist), bleibt der Knoten konstant, verkäst sich natürlich nicht mehr.

Das hat unsere modernen Mediziner schließlich dazu gebracht, diesen Tumor als etwas völlig Sinnloses, Krankes, als Ausartung der Natur anzusehen, weil sie das Verständnis für den ursprünglichen Sinn verloren hatten.

Aus diesen beiden letzten Naturgesetzen lassen sich einige Dinge schlußfolgern:

a) Wachstum ist also nicht gleich “Wachstum”.
Es gibt nicht den Krebs. Je nachdem, von welchem Hirnrelais die “Erkrankung” gesteuert wird, sehen wir sowohl Zellvermehrung in der konflikt-aktiven als auch in der konflikt-gelösten Phase.
Es versteht sich von selbst, dass es daher auch nie das Medikament gegen den Krebs geben kann und geben wird, denn wie sollte es einen Stoff geben, der gleichzeitig in zwei verschiedenen Phasen in völlig verschiedener Weise wirksam werden kann?

b) Es gibt auch keine Metastasen, denn wie könnte ein vom Althirn gesteuerter Tumor, der in der konflikt-aktiven Phase Zellvermehrung macht (z.B. Brustdrüsentumor) Zellen aussenden, die sich dann plötzlich an anderer Stelle des Körpers, z.B. im Knochen, in ein Nichts verwandeln könnten, da Knochenschwund in der konflikt-aktiven Phase ja Zell-Tod bedeutet, also Löcher im Knochen?!

c) Es gibt nur Zweit- und Dritt-Karzinome, die meist durch iatrogene
(ärztlich ausgelöste) Diagnose- und Prognoseschocks hervorgerufen werden oder durch die panikauslösende derzeitige Therapie. Der typische Anschlußkonflikt ist z.B. der Todesangstkonflikt bei einem Patienten, der eine schlechte Prognose erhält.

Die Anwendung und die Konsequenzen des 3. und 4. Biologischen Naturgesetzes führten mich also zwangsläufig zu der Erkenntnis, dass
jede sog. Krankheit, egal ob Krebs oder Nicht-Krebs, ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm der Natur ist, mithin also kein sinn- und planloses Geschehen, das den Organismus zerstören soll, sondern etwas Gutes, ein nach festen Regeln ablaufendes Geschehnis, welches für Mensch und Tier (vergleichbar sogar für Pflanzen) in gleicher Weise gilt.

Trotzdem sterben Menschen am Krebs - warum?

Wir können hier zwar nicht ins Detail gehen, daher möchte ich nur drei Hauptgründe nennen:

1. Ein Patient schafft es nicht, seinen ursprünglichen Konflikt oder seine Anschlußkonflikte zu lösen, dann stirbt er an Kachexie (Auszehrung).

2. Ein Patient hat eine zu lange Konfliktdauer, z.B. über sechs Monate, und kann erst dann eine Konfliktlösung finden. Die konflikt-gelöste Heilungs- phase wird um so beschwerlicher, je länger der Konflikt gedauert hatte. Gefahrenmomente resultieren besonders aus dem mit der Heilung einher- gehenden Hirnoedem (Flüssigkeitseinlagerung im betreffenden Hirnrelais, im Extremfall mit der Gefahr des Hirnkomas), sowie der epileptischen bzw. epileptoiden Krise, die es für jedes SBS (Sinnvolle Biologische Sonder- programm) gibt. Allgemein bekannt und besonders gefährlich sind z.B. der Herzinfarkt, die Krise bei der Hepatitis oder die Lyse bei der Pneumonie. Nach solch einer Krise, dem Mittelpunkt der Heilungsphase, geht es normalerweise wieder aufwärts, wenn sie überstanden ist.

3. Als dritter Grund müssen neben der vergiftenden Pseudotherapie der derzeitigen Medizin, sprich Chemotherapie, auch das Morphium und verwandte Substanzen genannt werden. In der Heilungsphase kann es nämlich vorübergehend zu Schmerzen kommen (z.B. beim Knochen- krebs). In der bisherigen Medizin werden Schmerzen gemeinhin als “Anfang vom Ende” angesehen. Die meisten Patienten sind aber über- haupt nicht aufgeklärt darüber, welche Nebenwirkungen morphin-altige Schmerzmittel haben: sie machen abhängig, wirken atem-suppressiv und darmlähmend. Der Mensch verhungert im Endergebnis.

Im Idealfall erfährt man von der Germanischen Neuen Medizin noch bevor man erkrankt ist. Natürlich können wir generell Konflikte nicht vermeiden. Wir können uns aber schon vorher mit der Materie ausein-
andersetzen und sie im täglichen Leben anwenden.

Wenn z.B. im Freundes- oder Familienkreis jemand plötzlich abnimmt und immer kalte Hände hat, können wir versuchen, hier schon einzuhaken. Denn wir wissen ja: wenn ein Konflikt eingeschlagen hat, kommt es darauf an, ihn sobald als möglich zu lösen. Selbst bei “Krankheiten” wie den banalen Infekten, können wir mit Hilfe der erhältlichen Literatur und der Tabelle “Psyche-Gehirn-Organ” herausfinden, um welchen Konflikt es sich gehandelt haben muss.

Darüber hinaus kommt man nicht umhin sich einmal dafür zu interessieren, warum denn seit 1981 die Germanische Neue Medizin mit allen Mitteln des massivsten Boykotts unterdrückt wird (incl. Rufmordkampagnen sowie Inhaftierung meiner Person), und den Patienten - trotz erfolgter Verifikation der Germanischen Neuen Medizin (am 8. und 9. September 1998) - nach wie vor die Chance verweigert wird, nach diesem System gesund zu werden.



 
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