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Dr. Hamer an Dr. Mühlstein (Vorsitzender der Union Progressiver Juden in Deutschland), 20.01.2009 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 20. Januar 2009
 
 
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER

Sandkollveien 11
N – 3239 Sandefjord

20. Januar 2009

Herrn
Dr. Jan Mühlstein
Vorsitzender der
Union Progressiver Juden in Deutschland
Diesterweg 7
33604 Bielefeld

nachrichtlich:
RA Erik Bryn Tvedt
Stargata 11
3201 Sandefjord
Norwegen

Sehr geehrter Herr Dr. Mühlstein,

Mir ist im 2. Gang, d.h. über meinen Anwalt, ein Brief vom 9.1.09, möglicherweise von einem Witzbold, zugeschickt worden, jedenfalls ohne Unterschrift und hektographiert. Ein ähnlicher Brief kam von der Synagogengemeinde Halle.

Ersterer Brief kam schon früher zu mir – ebenfalls ohne Namen und ohne Unterschrift. Auch Ihr Brief kam schon einmal, auch ohne Namen des Absenders, ohne Unterschrift, ohne Datum. Jetzt kamen beide zu meinem Anwalt; der von Herrn Sommer immer noch ohne Datum und Unterschrift.

Mir solche Briefe ohne Namen etc. zuzuschicken, ist zumindest eine Ungezogenheit. Mag sein, daß Sie etwas gegen den Oberrabbiner (akkreditierten Oberrabbiner in Ostpreußen?) haben, aber was habe ich damit zu tun?

Warum diskutieren Sie nicht mit mir, der ich die Konferenzniederschrift auch mit unterschrieben habe, über den Inhalt dieser Niederschrift? - statt dauernd nur Götz, Götz, Götz zu schreien, falls Sie überhaupt den Brief geschrieben haben. Erklären Sie mir doch bitte an Eides statt, sofern das für einen Juden überhaupt bindend ist - „wenn er am Versöhnungstag in der Synagoge stehend das Kol Nidre gesprochen hat, das ihm schon für das nächste Jahr erlaubt, jeden Eid und jedes Gelöbnis beliebig zu brechen“ … - daß alle Juden genauso Chemo und Morphium bekommen haben, wie Nichtjuden.

Entsprechend der Bevölkerungszahlen müßten dann ja mindestens bereits Millionen Juden an Chemo / Morphium in Deutschland „gestorben worden“ sein.

Ich weiß aber, daß von einigen Ausnahmen („Versehen“) abgesehen, kein Jude Chemo und Morphium bekommen hat.

Wenn Rabbi Prof. Joav Merrick (Kinderklinik Univ. Beer Sheva) sagt, daß die beiden ersten Naturgesetze der (Germanischen) Neuen Medizin allgemeine Anerkennung haben, dann erklären Sie mir doch auch bitte unter Eid, daß die Juden seit 25 oder 28 Jahren nicht mit meiner (Germanischen) Neuen Medizin therapiert werden.

Außerdem erklären Sie mir auch bitte unter Eid, daß es keinen Kommentar von M. Schneerson zum Talmud gibt, in dem dieser oberster Rabbiner („Rebbe“) der Lubawitscher orthodoxen Juden alle Rabbiner auffordert, streng dafür zu sorgen, daß alle Juden mit der (Germanischen) Neuen Medizin mit 98 % Überlebensrate therapiert werden. Natürlich gibt es diesen Kommentar zum Talmud, auch das hat Rabbi Prof. J. Merrick auf dem Kongress in Kopenhagen 2006 ausführlich erklärt, daß es viele solcher Kommentare des „Rebbe“ zum Talmud gibt. Und es gibt sogar noch den Zusatz in diesem Kommentar, daß man die (Germanische) Neue Medizin vor allen Nichtjuden geheim halten soll.

Die Nichtjuden (Gojim) sollen also mit Chemo und Morphium „behandelt“ werden (mit 98 %iger Mortalität), damit nur Juden überleben?

Dazu lege ich Ihnen meinen damaligen Brief an den Rebbe bei.

Glauben Sie nicht, daß es jetzt besser wäre, Ihre jüdischen Glaubensbrüder würden dieses ungeheuerliche Verbrechen endlich zugeben, was sowieso nicht mehr länger zu leugnen und zu verschweigen ist.

Das wäre z.B. eine Grundlage, auf der wir diskutieren könnten, dann bräuchten wir auch den Oberrabbiner Dr. E.I. Götz dazu nicht mehr. Jedenfalls hat nur Dr. Götz bisher den Mut gehabt hat, die Schuld für dieses bei weitem größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte zu bekennen.

Mit dem Verurteilen sind die Juden ja sonst immer so schnell bei der Hand, vor allem für angebliche Verbrechen, die man zwar nicht beweisen kann, die man aber umso heftiger glauben muß. Wenn es jedoch darum geht, die eigene Schuld (z.B. am größten Massenmord der Weltgeschichte) einzugestehen, da kneifen sie, da fällt ihnen kein mutiges Wort oder gar Reue ein.

Was meinen Sie, müßte die Strafe sein für Weltgenozid und Leugnung in einem Fall eines Verbrechens, das man nicht glauben muß, sondern das klar bewiesen ist?

Und derweil werden weiter - allein nur in Deutschland - täglich 1500 nicht-jüdische Patienten in den Kliniken erbarmungslos „entsorgt“. Wie lange soll das noch so weitergehen?

Herr Dr. Mühlstein, bedenken Sie doch, die Schuld wird immer größer!

Gruß

Dr. Hamer
 
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