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Dr. Hamer an Dr. Madeleine Petrovic PDF Drucken E-Mail
 
 
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER
Sandkollveien 11
N – 3239 Sandefjord

17. Februar 2009

Offener Brief

An die
Landessprecherin LTAbg
Dr. Madeleine Petrovic
E-mail: madeleine.petrovic@gruene.at

Sehr geehrte Frau Dr. Petrovic,

wir kennen uns von 1992 (Wien), 1993 (Wien) und 1995 (Graz), wie Sie sich sicher erinnern werden.

Sie hatten schon 1992 oder 1993 eine Parlamentsanfrage wegen der (Germanischen) Neuen Medizin im Österreichischen Parlament gestellt.

In Graz halfen Sie mir und der guten Sache in der Fernseh-Live-Sendung. Jetzt wende ich mich mit einer großen Bitte an Sie.

Ich weiß, daß Sie engagierte Tierschützerin sind, wie ich auch. Unsere Patienten, von denen in den deutschsprachigen Ländern (Deutschland, Österreich, Schweiz) täglich ca. 2000 nichtjüdische Patienten mit Chemo und Morphium quasi umgebracht werden, sind nicht minder wert als unsere lieben 4-beinigen Mitkreaturen.

Wie ich mich zu erinnern glaube, hatten Sie mir einmal erzählt, Ihr Vater (oder vielleicht auch Ihr Großvater?) sei Rabbiner (gewesen). Auch wenn Sie inzwischen eine andere (zusätzliche) Religion angenommen hätten, würden Sie ja, wenn ich richtig informiert bin, in einem solchem Fall (nach jüd. Gesetzen) trotzdem immer Jüdin bleiben.

Deshalb meine herzliche Bitte:

Sie hätten als Sprecherin der Grünen und als promovierte Juristin (erst recht wenn Ihr Vater Rabbiner ist) die Möglichkeit, ein ehrliches Wort an geeigneter Stelle zu sagen oder zu schreiben. Denn seit jetzt 28 Jahren findet man zwar weltweit Milliarden Chemoleichen, aber keine jüdischen. Es ist das größte Verbrechen der Weltgeschichte, was hier vor unser aller Augen passiert.

Aber selbst dann, wenn Ihr Vater kein Rabbiner ist, wird Ihnen als Juristin und Politikerin zu dem größten Verbrechen der Weltgeschichte doch sicher etwas einfallen. Wenn nicht, dann würden Sie doch auch mit allen anderen politischen Engagements unglaubwürdig.

Wir Nichtjuden warten immer noch auf den ersten politischen Mandatsträger, der den Mut aufbringt, sich gegen diesen Genozid auszusprechen.

Daß die „Germanische“ richtig ist, das ist inzwischen gar keine Frage mehr, das geben ja sogar die Juden selbst zu (Rabbi Prof. Joav Merrick). Und daß alle Juden der Welt seit 25 oder 28 Jahren „Germanische pur“ praktizieren, wird auch von keinem Juden bestritten.

Also, wie wär´s? Zeigen Sie Mut?! Wenn Sie Jüdin sind, kann Ihnen doch nichts passieren, oder? Jeder Tag, der vergeht, macht dieses schon astronomische Verbrechen noch größer, wenn das überhaupt noch möglich ist.

Bitte, haben Sie Erbarmen mit unseren / Ihren Patienten.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Dr. Hamer
 
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