Dr. Hamer an Alain Bonet
 
 03.09.2009
 
Sehr geehrter Herr Alain Bonet,

Dank für Ihren Antwort-Brief vom 13.07.2009 den ich erst jetzt bekommen habe.
 
Ich bin ein bisschen irritiert von dem, was Sie schreiben.
Sie schreiben, daß Sie in Ihren Jahren in Europa meine Arbeiten (Bücher) entdeckt haben und eine große Achtung vor meinen Forschungen und Erkenntnissen in Bezug auf Krebs hätten.
Danach schreiben Sie, daß Sie sich nun mit natürlichen alternativen Therapien beschäftigen und das Thema Krebs für Sie von höchstem Interesse sei.

Entschuldigen Sie, Herr Bonet, wollen Sie mich für dumm verkaufen? Wenn Sie die Germanische Neue Medizin kennen und alternative Krebstherapie machen wollen, dann ist das so, als ob Sie die Eisenbahn kennen und Flugzeug und trotzdem zu Fuß von München nach Hamburg gehen wollen. Die Germanische hat keine einzige Hypothese. In der Naturwissenschaft ist so etwas “das Ende der Fahnenstange”. Nur ganz dumme Leute (oder zum Zwecke der Täuschung) machen dann wieder alternative Therapie, die auch annähernd 5000 Hypothesen hat. Und wenn dann noch Rabbi Prof. Joav Merrick von der Beer Sheva - Universität schreibt, die beiden ersten Biologischen Naturgesetze der Germanischen seien allgemein anerkannt (unter allen Juden), dann kann ich nicht verstehen was Sie wollen.
 
Sie schreiben, im Mai 2008 sei Beni Gaon, der Präsident der “Haaguda Lemihama Besartan”, nach dreimaliger Krebserkrankung an Krebs gestorben. Nun, das kann ja gut möglich sein, wenn er seinen biologischen Konflikt nicht in den Griff bekommen hat. Offenbar hat er weder Chemo noch Morphium bekommen, sonst wäre er schon an der ersten Krebserkrankung an Chemo und Morphium gestorben. Es wäre aufschlußreich gewesen, wenn Sie berichtet hätten, ob er Chemo und Morphium bekommen hat.
Sie schreiben: Nach den offiziellen Statistiken von Dr. Mica Barhana sterben jedes Jahr in Israel 12.000 Menschen an Krebs.
Sie schreiben auch, daß im Jahr 312.000 an Krebs erkranken (monatlich 26.000), wovon nur 3,9 % also 12.000 sterben. Die anderen 96,1 % überleben also. Ich nehme an, daß Sie damit nur die Israelis meinen, die zu 96,1 % überleben – mit Sicherheit ohne Chemo und Morphium. Und ob da nun 2 % sterben oder 3 %, das bleibt sich doch gleich, das ist doch die Zahl der Germanischen Neuen Medizin. Weltweit überleben 96 bis 98 % aller an Krebs erkrankten Juden mit der Germanischen.

Sie sprechen davon, daß die israelische Medizin das ganze Arsenal der Chemotherapie ausnutzt … dabei kann es sich nur um palästinensische Patienten handeln, die damit (mit dem ganzen Arsenal der Chemotherapie) zu 98 % gestorben werden. Denn kein Jude auf der ganzen Welt nimmt Chemo, das wissen Sie doch genau!
Ich verstehe nicht, geehrter Herr Bonet, wieso Sie meine Zahlen anzweifeln, da Sie sie doch selbst nunmehr bestätigt haben.

Ich fasse nochmals zusammen:
Von 312.000 jährlich an Krebs erkrankten Israelis sterben jährlich 12.000, das sind 3,9 % der Erkrankten, 96,1 % überleben.
Zum Vergleich in Deutschland und weltweit sterben von 312.000 Krebskranken 306.000, das sind 98 %. In der Germanischen überleben 96 – 98 % wie bei Ihnen.
Über die 98% palästinensischen Toten, die Sie mit dem “ganzen mächtigen Arsenal von Chemo” behandeln, sprechen Sie irreführungshalber nicht. Warum nicht?

Sehen Sie, diese Verlogenheit der israelischen Berichte mag ich nicht. Wir sehen auch keine einzige israelische (jüdische) Chemoleiche, nur unendlich viele palästinensische Chemoleichen, genau wie unendliche viele deutsche Chemoleichen, nämlich täglich 1.500!
Warum sagen Sie nicht offen: Ja, wir Israelis lassen uns bei Krebs nach der “Germanischen” behandeln und überleben damit zu 96,1 %. Die Palästinenser behandeln wir mit dem genzen Arsenal der Chemo-“Therapie”, die sterben zu 98 %. ?

mit freundlichen Grüßen
Dr. Hamer